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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
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Meldungen

Ein Papier voller Widersprüche

"Die GEW stimmt mit dem ´Aktionsrat Bildung´ darin überein, dass in Deutschland die Zeit längst reif für radikale Bildungsreformen ist. Die Defizite sind seit Jahren bekannt, es ist schon zu viel Zeit verloren worden", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW-Bayern, das jetzt vorgelegte Gutachten des Aktionsrates. mehr

14.03.2007 Pressemeldung Frühe Bildung, Schule

Schneider mündlich "fabelhaft" und praktisch "mangelhaft"

"Kultusminister Schneider ist ein typischer "Ankündigungsminister"", so Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, anlässlich der Ausgabe der Zwischenzeugnisse. Und weiter: "Vergleicht man seine blumigen Versprechungen mit der Wirklichkeit an bayerischen Schulen, zeigen sich eklatante Defizite." In den letzten Monaten hat Minister Schneider immer wieder die Bedeutung individueller Förderung von Schülern betont, er verweist sogar auf Lehrerstellen, die ausschließlich dafür zur Verfügung stünden. Anfang 2006 war von 3.300 Stellen die Rede, in diesem Schuljahr seien nochmals 331 Stellen hinzugekommen. mehr

15.02.2007 Pressemeldung Schule

Studiengebühren rechtlich fragwürdig

Deutschland hat bereits 1976 den UN-Vertrag über wirtschaftliche, kulturelle und soziale Rechte ratifiziert. Darin wird die Entwicklung eines unentgeltlichen Bildungssystems gefordert. Die jetzt erhobenen Studiengebühren sind – ebenso wie die für Kindergärten – ein klarer Verstoß gegen dieses Ziel. mehr

02.02.2007 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Neue Lehrer braucht das Land!

"Der seit langem absehbare Mangel an Bewerber/-innen für ein Lehramtsstudium, besonders für einzelne Fächerkombinationen an Gymnasien, Real- und Berufsschulen, ist Ergebnis einer kurzsichtigen und verfehlten Ausbildungs- und Einstellungspolitik des Bayerischen Kultusministeriums", kommentiert Gele Neubäcker, stellvertretende Vorsitzende der GEW Bayern, die derzeitige Suche des Ministeriums nach Diplom Biologen/-innen für den Biologie- und Chemieunterricht an Gymnasien. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert diese Politik scharf und erneuert ihre Forderung nach einer durchgehenden Reform der Ausbildungs- und Einstellungspolitik von Lehrerinnen und Lehrern. mehr

18.01.2007 Pressemeldung Schule

"Schluss mit der Rest-Hauptschule!"

"Die Hauptschule als Restschule eines negativen Ausleseprozesses ist nicht reformierbar", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, die derzeitige Diskussion. In Bayern werden die Zahlen der Hauptschüler bis 2020 um rund ein Drittel zurückgehen – in Ober- und Unterfranken sogar um jährlich 11%. Und weiter: "Da reicht es nicht, die Berufsfähigkeit der Hauptschüler verbessern zu wollen, indem Praxisanteile des Unterrichts auf Kosten der Allgemeinbildung ausgeweitet werden. Das Problem ist und bleibt das selektive Bildungssystem in Bayern." mehr

31.10.2006 Pressemeldung

EU-Kommission rügt deutsches Bildungssystem

Der Appell der EU-Kommission ist unmissverständlich: Das deutsche Bildungssystem ist ineffizient und sozial ungerecht. Der Befund trifft vor allem Bayern. Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern: "Kultusminister Schneider fühlt sich zu Recht von diesem Appell angesprochen – hat Bayern doch das sozial ungerechteste Schulsystem der Bundesrepublik. Seine Reaktion ist allerdings außergewöhnlich dünnhäutig und polemisch. So wirft er der EU vor, ´auf einseitige und ideologisch motivierte Art und Weise gegen das gegliederte Schulwesen Stellung zu beziehen´. Dabei muss auch Minister Schneider endlich zur Kenntnis nehmen, dass es kein einziges stichhaltiges Argument für den Auslesezeitpunkt nach der vierten Klasse gibt. Alle Bildungsstudien der letzten Jahre haben die Überlegenheit von integrativen Bildungssystemen belegt." mehr

17.10.2006 Pressemeldung Schule

Zehntes Hauptschuljahr greift zu kurz

Die Überlegungen der CSU, die Hauptschule um ein Schuljahr auszuweiten, ist nicht grundsätzlich falsch, packt aber das Problem am falschen Ende an. Mit dem zehnten Schuljahr sollen die Jugendlichen nach Ansicht der CSU zur "Ausbildungsreife" geführt werden. Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern: "Schon der Begriff weist auf das falsche Denken hin. Jeder Jugendliche ist grundsätzlich ausbildungsfähig, die Schule hat dafür immerhin neun Jahre Zeit. Wenn dies nicht gelingt, ist das eher ein Armutszeugnis des Schulsystems." mehr

02.10.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

Bayerns Bildungsminister nur im Schönreden Spitze

"Wenn Ministerpräsident Stoiber und die Staatsminister Schneider und Goppel die Ergebnisse der OECD-Bildungsstudie in Frage stellen, zeugt das von Vogel-Strauß-Politik: Den Kopf in den Sand stecken und katastrophale Mängel schönreden", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, die Reaktion bayerischer Bildungspolitiker auf die Befunde zum deutschen und bayerischen Bildungssystem. mehr

20.09.2006 Pressemeldung Schule, Aus- und Weiterbildung

Taten statt Worte, Herr Minister!

Zum Schuljahresbeginn ist die Liste der am dringendsten zu erledigenden Aufgaben für den Bayerischen Kultusminister nach wie vor lang. Die heutige Pressekonferenz des Ministeriums zeigt wenig konkrete Umsetzungsschritte. Die GEW fordert aus diesem Anlass erneut: den Ausbau der möglichst frühen Förderung aller Kinder, eine durchgehende individuelle Förderung, die deutliche Reduzierung der Schüler ohne jeglichen Abschluss und mehr Freiräume und Ergebnisverantwortung für alle Schularten. mehr

08.09.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

Schneider muss nachsitzen

Der durch das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) vorgelegte Bildungsbericht stellt der bayerischen Schul- und Bildungspolitik ein "mangelhaft" aus. Der Bericht bestätigt auf dramatische Weise die Versäumnisse und Fehler des Bayerischen Kultusministeriums, auf die die GEW Bayern seit vielen Jahren hinweist und Änderungen einfordert. mehr

25.07.2006 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung