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Meldungen

Nordrhein-Westfalen

Gemeinschaftsschulen: GEW begrüßt weiteren Schritt zum längeren gemeinsamen Lernen

Die GEW NRW begrüßt, dass mit dem Startschuss für die NRW-Gemeinschaftsschule ein weiterer Schritt zum längeren gemeinsamen Lernen getan wird. mehr

20.09.2010 Pressemeldung Schule

Nordrhein-Westfalen

GEW begrüßt neues pädagogisches Denken im Schulministerium

Die GEW begrüßt die pädagogische Neuausrichtung der Schulpolitik der Landesregierung, fordert aber gleichzeitig, die ambitionierten Reformprojekte mit genügend Ressourcen auszustatten. Absolute Priorität sieht die Bildungsgewerkschaft bei der Entwicklung eines Stufenplans für kleinere Klassen in allen Schulformen, damit die Kommunen langfristig und verlässlich ihre Schulentwicklung planen können. Die GEW erwartet insbesondere, dass die Landesregierung noch in diesem Herbst definiert, wie ihr Weg zu kleineren Klassen bis zum Ende der Legislaturperiode gestaltet werden soll. mehr

27.08.2010 Pressemeldung Schule

Neues NRW-Kabinett

Bildungsgewerkschaft beglückwünscht Bildungsministerinnen

Die GEW begrüßt, dass mit Sylvia Löhrmann (Schule), Ute Schäfer (Kinder und Jugend) und Svenja Schulze (Wissenschaft) künftig drei Frauen für die Bildungspolitik in NRW verantwortlich sind und bietet den neuen Ministerinnen eine enge Kooperation beim Politikwechsel an. mehr

15.07.2010 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Bildungsausgaben

Wende in der Bildungspolitik erfordert neue Steuerpolitik

Drei Tage vor dem Bildungsgipfel fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft eine Bildungsoffensive in NRW und hat dafür bis 2015 einen zusätzlichen öffentlichen Investitionsbedarf von jährlich 4 Prozent errechnet. Nach Berechnungen der GEW stehen 2015 dann 6 Milliarden € mehr zur Verfügung, das entspräche dem Gipfelziel von 10% des Bruttoinlandsprodukts. Die dringend erforderliche Wende in der Bildungspolitik gebiete, so die Gewerkschaft, ein gleichzeitiges Umsteuern in der Steuer- und Finanzpolitik und höhere Einnahmen aus Vermögens- und Erbschaftssteuern, anders seien die notwendigen Aufwendungen für Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen und Einrichtungen der Weiterbildung nicht finanzierbar. Angesichts der derzeitigen Finanzkrise sei der Ausbau eines qualitätsvollen und gerechten Bildungssystems das Gebot der Stunde, Kürzungen in der Bildung hätten hingegen fatale Folgen. mehr

07.06.2010 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Warnstreik NRW

Rund 2.500 Lehrkräfte in NRW im Warnstreik für Lehrertarifvertrag

Unter dem Motto "Aussitzen gilt nicht!" haben sich am Dienstag gut 2.500 angestellte Lehrkräfte an den Warnstreikaktionen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der dbb Tarifunion in zehn Städten NRWs beteiligt. An den Schulen kam es deshalb allenthalben zu außerplanmäßigem Unterrichtsausfall. Die Lehrerinnen und Lehrer fordern einen Tarifvertrag, der eine einheitliche und bessere Bezahlung regeln soll. Die Aktionspalette an den Streikstandorten – Bielefeld, Münster, Gelsenkirchen, Bochum, Essen, Duisburg, Wuppertal, Düsseldorf, Köln und Bonn - reichte von spektakulären Flashmob-Aktionen über Sketche bis hin zu symbolischen Aktionen zum Thema "Aussitzen gilt nicht". In Duisburg und Bochum wurden politische Grußbotschaften an Finanzminister Linssen übermittelt, der das gewichtige Land NRW in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) vertritt. mehr

04.05.2010 Pressemeldung Schule

Nordrhein-Westfalen

GEW: Länger gemeinsam lernen in kleineren Klassen

Die GEW missbilligt den Versuch des Philologenverbandes, in der heißen Wahlkampfphase in NRW suggestive Umfragen zur Schulstrukturfrage zu veröffentlichen und damit den Versuch zu unternehmen, die Diskussion dringend erforderlicher Reformen im Bildungssystem zu emotionalisieren. mehr

29.04.2010 Pressemeldung Schule

Nordrhein-Westfalen

GEW mobilisiert für landesweiten Warnstreik der Lehrer am 4. Mai

Nach der Weigerung der Arbeitgeber auf die gewerkschaftlichen Forderungen zur Verbesserung der Lehrereingruppierung einzugehen, rufen GEW und dbb/tarifunion bundesweit zu Warnstreiks und Protesten auf. In NRW, mit den meisten angestellten Lehrern unter den westlichen Bundesländern, mobilisieren die Gewerkschaften für einen Warnstreik am 4. Mai. Streikkundgebungen finden in 10 Städten statt, und zwar in Bielefeld, Bochum, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Münster und Wuppertal. In den Schulen muss wieder mit Unterrichtsausfall gerechnet werden. mehr

29.04.2010 Pressemeldung Schule

Unterrichtsversorgung NRW

Grundschulen haben zum neuen Schuljahr 1000 Stellen weniger

Hunderte von neu ausgebildeten Lehrkräften sollen zum neuen Schuljahr kein Einstellungsangebot an den Grundschulen erhalten. Nach vorsichtigen Berechnungen der GEW liegt das Minus in den Grundschulen bei über 1.000 Lehrerstellen - für die Gewerkschaft nicht hinnehmbar. In einem Schreiben an Schulministerin Sommer verlangt GEW-Landesvorsitzender Andreas Meyer-Lauber alle ausgebildeten Lehrkräfte für Grundschulen jetzt auch einzustellen und sie notfalls aus Stellen anderer Schulformen, die mangels Bewerber nicht besetzt werden konnten, zu bezahlen. mehr

23.04.2010 Pressemeldung Schule

Bildungsgerechtigkeit

Die soziale Spaltung im Bildungssystem wächst

DGB und GEW ziehen eine kritische Bilanz zur Bildungspolitik der Landesregierung 2005 bis 2010. Zentrale Ergebnisse einer heute veröffentlichten wissenschaftlichen Studie: Die Soziale Spaltung prägt das Bildungssystem NRWs in wachsendem Ausmaß. mehr

21.04.2010 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Lehrerbesoldung

Proteste für bessere Eingruppierung der 200.000 angestellten Lehrerinnen und Lehrer

Nach den zähen Verhandlungen zwischen TdL, GEW und dbb tarifunion über eine erstmalige tarifliche Entgeltordnung für angestellte Lehrkräfte zu Wochenbeginn in Berlin hat heute in Köln eine weitere Protestaktion der Gewerkschaften stattgefunden. Auf einer Kundgebung vor dem Messegelände der Bildungsmesse didacta forderten führende GEW-Vertreter die öffentlichen Arbeitgeber auf, endlich in zielführende Verhandlungen einzutreten. Andernfalls müsse in den nächsten Wochen bundesweit mit weiteren Protestmaßnahmen in den Schulen gerechnet werden. Die Geduld der Tarifbeschäftigten sei am Ende, man wolle jetzt wissen, wohin die Reise gehe. Insbesondere von der Landesregierung in NRW erwarten die Beschäftigten einen konstruktiven Part innerhalb der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). mehr

19.03.2010 Pressemeldung Schule