Information und Technik Nordrhein-Westfalen RSS-Feed

Am 01.01.2009 wurden das LDS NRW und die Gebietsrechenzentren (GGRZ) Hagen, Köln und Münster zu einem neuen Landesbetrieb

"Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW)"

zusammengeführt. Ihre bestehenden Vereinbarungen mit dem LDS NRW oder den GGRZ werden durch IT.NRW weitergeführt. In seiner Funktion als Statistisches Landesamt stellt der Landesbetrieb wie bisher die statistische Infrastruktur für NRW bereit.

Meldungen

Neu: "Kommunalprofile" für Städte, Gemeinden und Kreise NRWs im Internet verfügbar

Ab sofort bietet das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik auf seiner Internetseite [www.lds.nrw.de](http://www.lds.nrw.de) "Kommunalprofile" für alle Städte, Gemeinden und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen zum kostenlosen Download an. Die Dokumente enthalten aktuelle Statistik-Informationen zu den Themen Gebiet, Bevölkerung, Bildung, Soziales, Beschäftigung und Wahlen; weitere Themenbereiche werden folgen. mehr

20.08.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Mehrheit der Azubis in NRW weiterhin in traditionell stark besetzten Berufsbildern vertreten

Ende 2006 befanden sich in NRW 318 370 Personen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren dies 2,1 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Wie schon in den Vorjahren ist dabei eine hohe Konzentration auf nur wenige Berufe festzustellen: Nahezu 60 Prozent aller Auszubildenden verteilen sich auf nur 25 der zurzeit etwa 360 angebotenen Ausbildungsberufe. mehr

09.08.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

NRW: Vier Prozent weniger Geförderte beim "Meister-BAföG"

2006 erhielten in Nordrhein- Westfalen 20 861 Personen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. Das sind Leistungen zur Förderung von Fachkräften mit abgeschlossener Erstausbildung und an Existenzgründer. mehr

07.08.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

© LDS.NRW.de

NRW: 2006 nahmen 37 Prozent mehr Teilnehmer als 1996 ein Angebot des "zweiten Bildungsweges" wahr

Die Teilnehmerzahlen an den Bildungsgängen der Weiterbildungskollegs in NRW sind von 1996 bis 2006 um 36,9 Prozent auf zuletzt 27 800 gestiegen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, strebten 12 200 von ihnen (43,7 Prozent) einen Abschluss der Sekundarstufe I an einer Abendrealschule an; hier war die Schülerzahl um mehr als die Hälfte (58,6 Prozent) höher als zehn Jahre zuvor. Die bis zur allgemeinen Hochschulreife führenden Bildungsgänge des berufsbegleitenden Abendgymnasiums und des vollzeitschulischen Kollegs wurden von 8 000 (gegenüber 1996: +13,7 Prozent) bzw. 7 700 (+36,2 Prozent) Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht. mehr

06.08.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Fast jeder vierte Haushalt in NRW kann sich keine einwöchige Ferienreise leisten

Knapp ein Viertel (23,4 Prozent) der Haushalte in NRW kann es sich nach eigenen Angaben nicht leisten, mindestens eine Woche Urlaub im Jahr woanders als zu Hause zu verbringen. Dies teilt das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik anhand der 2005er Ergebnisse der europäischen Gemeinschaftsstatistik "Leben in Europa" mit. Bei etwa 27,0 Prozent ist der finanzielle Handlungsspielraum derart eingeschränkt, dass es ihnen nicht möglich ist, unerwartet anfallende Ausgaben wie etwa die Reparatur einer defekten Waschmaschine aus vorhandenen finanziellen Mitteln zu bestreiten. mehr

03.08.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Zahl der BAföG-Empfänger in NRW auf Vorjahresniveau

164 300 Schüler(innen) und Studierende in Nordrhein-Westfalen erhielten im Jahr 2006 Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das fast so viele (-0,3 Prozent) Geförderte wie im Jahr 2005. Fast zwei Drittel der BAföG-Empfänger(innen) waren Studierende (105 600), ein Drittel waren Schülerinnen und Schüler (58 700). mehr

30.07.2007 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Landesamt bietet kostenlose Ausbildung zum Programmierer

LDS NRW). Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW bildet in sechs Monate dauernden Kursen Programmierer aus. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Studienabbrecher(innen), kann aber auch von anderen jungen Leuten wahrgenommen werden. Voraussetzung ist die Hochschul- oder Fachhochschulreife; zusätzlich ist ein Eignungstest zu absolvieren. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird eine Aufwandsbeihilfe in Höhe von knapp 100 Euro je Monat gezahlt. mehr

11.07.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Unterschiedlicher Förderbedarf von Jungen und Mädchen

(LDS NRW). Unterschiedlicher Förderbedarf von Jungen und Mädchen spiegelt sich u. a. auch darin wider, wie sie in bestimmten schulischen Bereichen vertreten sind. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, sind in Nordrhein-Westfalen Jungen eher dort überrepräsentiert, wo es Defizite auszugleichen bzw. aufzuholen gilt. mehr

11.07.2007 Pressemeldung Schule

Mehr Abiturienten an Berufskollegs in NRW

(LDS NRW). Fast 6 000 der Abiturientinnen und Abiturienten, die im vergangenen Sommer die Schulen in NRW verließen, haben ihre (allgemeine oder fachgebundene) Hochschulreife nicht an einer allgemeinbildenden Schule, sondern an einem Berufskolleg erworben, und zwar in den Bildungsgängen der Berufsfachschule und der Fachoberschule. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, ist damit die Abiturientenzahl der Berufskollegs gegenüber dem Abgangsjahr 2005 um 4,6 Prozent gestiegen. mehr

29.06.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Weiterhin steigende Absolventenzahlen an NRW-Hochschulen

Im Prüfungsjahr 2006 legten in Nordrhein-Westfalen 57 200 Studierende erfolgreich eine Abschlussprüfung ab. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das 11,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (51 100). Nachdem die Zahl der Hochschulabsolventen zwischen 1997 und 2002 kontinuierlich von 55 700 auf 44 500 zurückgegangen war, ist seitdem eine Trendumkehr zugunsten steigender Absolventenzahlen feststellbar. mehr

21.06.2007 Pressemeldung Hochschule und Forschung