Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

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Adaptives Verhalten und Kognition
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Erziehungswissenschaft und Bildungssysteme
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Entwicklungspsychologie
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Geschichte der Gefühle
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Selbstständige Nachwuchsgruppe
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Meldungen

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Lernprozess

Studie untersucht das Wiederkennen von essbaren Pflanzen bei Kleinkindern

Von einigen Pflanzen können wir die Früchte essen, von anderen die Blätter, die Samen oder die Knollen unter der Erde. Einige Pflanzen können wir roh essen, andere müssen wir kochen. Und welche Schale ist essbar und welche nicht? mehr

23.04.2019 Pressemeldung Frühe Bildung

Studie

Warum Jugendliche ungeduldiger sind als Erwachsene

20 Euro jetzt oder 50 in einem Monat? Jugendliche geben bei dieser Frage gerne dem Impuls nach, sich direkt zu belohnen, statt sich zu gedulden. Warum es ihnen schwer fällt, unmittelbaren Verlockungen zu widerstehen und was sich dabei im Gehirn abspielt, das untersuchten Wissenschaftler der Stanford University, des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der University of California, Davis. Die Studie dazu wurde in der [Fachzeitschrift](http://www.pnas.org/) "Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA" (PNAS) veröffentlicht. mehr

24.06.2015 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Gehirne im Gleichtakt

Hirnaktivität von Gitarrenspielern synchronisiert sich im Zusammenspiel Wenn zwei Musiker zusammenspielen, spielen sie oft im Takt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Salzburg konnten erstmals zeigen, dass sich dabei auch die Hirnwellen von Gitarristen im Zusammenspiel synchronisieren. mehr

17.03.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Ein Treffer kommt selten allein

Der Umgang mit statistischen Zahlen und Wahrscheinlichkeiten fällt den meisten Menschen sehr schwer. Im Gegensatz dazu ist der Glaube, Muster und Regelmäßigkeiten im Auftreten von Ereignissen zu erkennen, weit verbreitet - auch wenn diese bei genauerer Betrachtung oft rein zufällig sind. Das auch als Hot Hand Phänomen bezeichnete Verhalten ist seit langem bekannt und wurde bisher als kognitive Fehlleistung angesehen. Wissenschaftler vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und der University of California, Los Angeles (UCLA), vertreten in einer jüngst in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Evolution and Human Behavior veröffentlichten Studie die These, dass das Hot Hand Phänomen vielmehr eine evolutionär erworbene Anpassung an bestehende Umweltmuster darstellt. mehr

03.02.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft