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Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Professor Dr. Andreas Pinkwart
Ministerin für Wissenschaft und Forschung
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 - 896-3500
www.mwf.nrw.de/

Meldungen

Nordrhein-Westfalen

Studieninfos über Facebook: Wöchentliches Chatangebot bis Mitte Juli

Zusammen mit den Studienberaterinnen und Studienberatern der nordrhein-westfälischen Hochschulen startet am kommenden Dienstag, 28. Mai, das Wissenschaftsministerium die bundesweit erste Studieninformation über Facebook. mehr

22.05.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Mehr Geld für schnelle BAföG-Bearbeitung

Die von den Studentenwerken betriebenen Ämter für Ausbildungsför­derung erhalten in den nächsten Jahren mehr Geld vom Land. Rückwir­kend zum 1. Januar sollen sie jährlich rund 19 Millionen Euro für die BAföG-Bearbeitung vom Land erhalten. Das ist eine Steigerung um rund 25 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren. Dieses haben Land und Stu­dentenwerke jetzt in einem Vertrag mit einer dreijährigen Laufzeit festgeschrieben. mehr

25.04.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin Schulze fordert Stärkungspakt Hochschulen

Die Balance des deutschen Forschungssystems ist in Gefahr, wenn Bund und Länder künftig bei der Forschungsfinanzierung von Hoch­schulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nicht für Aus­gewogenheit sorgen. Die nordrhein-westfälische Wissenschafts­ministerin Svenja Schulze fordert daher einen Stärkungspakt Hoch­schulen: "Es ist ein Punkt erreicht, an dem wir bundesweit die Weichen für ein neues Modell der Forschungsfinanzierung stellen müssen." mehr

23.04.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Hochschulpakt: Bund und Länder wollen Ausweitung des Finanzvolumens

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Län­dern hat der Ausweitung des Finanzvolumens für den Hochschulpakt zugestimmt. "Der Knoten ist endlich durchschlagen. Bund und Länder haben sich klar dazu bekannt, dass mehr Studienanfängerinnen und –anfänger auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten muss und des­halb der bisherige Finanzdeckel angehoben werden muss. Darauf habe ich seit langem gedrängt, deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Ergeb­nis", sagte Wissenschaftsministerin Schulze nach der Sitzung der GWK in Berlin. Die abschließende Entscheidung soll durch die Ministerpräsi­dentinnen und –präsidenten im Sommer erfolgen. Für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bedeutet dies rund zwei Milliarden Euro zusätz­lich für die Gesamtlaufzeit des Hochschulpakts, die je zur Hälfte von Bund und Land finanziert werden. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerium genehmigt örtliche Zulassungsbeschränkungen

Im kommenden Wintersemester werden 42 Prozent der grundständigen Studiengänge an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen zulassungsfrei sein. Bei den Universitäten liegt der Anteil der zulassungsfreien Studiengänge bei 38,7 Prozent, bei den Fachhochschulen sind es 51,4 Prozent. Wer sich auf einen dieser insgesamt 790 Studiengänge bewirbt, kann sich sicher sein, einen Studienplatz zu bekommen. Für die übrigen Studiengänge hat jetzt das Wissenschaftsministerium die Genehmigung zur Einführung so genannter örtlicher Zulassungsbeschränkungen erteilt. mehr

10.04.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze: Studieren ohne Abitur muss selbstverständlich werden

Immer mehr Menschen ohne Abitur studieren. So ist die Zahl der an den nordrhein-westfälischen Hochschulen eingeschriebenen Studierenden, die statt Abi eine anerkannte berufliche Qualifikation haben, zum Winter­semester 2012/2013 doppelt so hoch wie noch ein Jahr zuvor. NRW nimmt somit für diesen Bereich bundesweit die Spitzenposition ein. mehr

04.04.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Platz 1 für Nordrhein-Westfalen bei Sonderforschungsbereichen

Nordrhein-Westfalen belegt bei den renommierten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen im Ländervergleich den ersten Platz: Mit aktuell 50 von bundesweit 232 Sonderforschungsbereichen sind die Universitäten in NRW führend – auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg (35) und Bayern (31). Wissenschaftsministerin Schulze: "Das ist ein eindrucksvoller Beleg für das Forschungspotenzial in Nordrhein-Westfalen." mehr

02.04.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

NRW-Förderlinie für Geistes- und Gesellschaftswissenschaften gestartet

Noch bis zum 15. Mai können Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sich an der Förderlinie "Freiraum für Forschung.NRW" beteiligen. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze will mit der Förderung die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in Nordrhein-Westfalen weiter stärken. "Die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sind ein wichtiger Bestandteil unserer Forschungsstrategie Fortschritt NRW. Sie sind unverzichtbare Vermittler historischer, kultureller und interkultureller Kompetenzen in einer modernen Gesellschaft", sagte Schulze. mehr

27.03.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze: "Institut für Populäre Musik" wird ein einmaliger Bildungsort für junge Kreative in Bochum

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Professor Kurt Mehnert von der Folkwang Universität der Künste haben heute den Startschuss für die geplante Gründung des "Instituts für Populäre Musik" am Standort Zeche Bochum gegeben. Ab dem Studienjahr 2014 soll hier der künstlerisch-praktische Masterstudiengang "Populäre Musik" angeboten werden. Deutschlandweit einzigartig ist dieser Studiengang, weil er als 4-semestriges Projektstudium in der besonderen interdisziplinären Folkwang Tradition verankert ist. mehr

11.03.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze auf Hochschul-Tour zum doppelten Abiturjahrgang

In diesem Jahr erwartet Nordrhein-Westfalen so viele junge Menschen an den Hochschulen wie noch nie. Dann werden die besonders gebur­tenstarken Jahrgänge und auch die Schülerinnen und Schüler des dop­pelten Abiturjahrgangs ihr Studium aufnehmen. mehr

17.01.2013 Pressemeldung