Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg RSS-Feed

Meldungen

bw-i übernimmt internationale Vermarktung des Hochschulstandorts

Baden-Württemberg International hat mit dem 1. Januar 2005 offiziell die internationale Vermarktung des Hochschul- und Forschungsstandorts Baden-Württemberg übernommen. Dies teilten der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg, der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Michael Hagenmeyer, sowie der Vorsitzende des Beirats Wissenschaft, Forschung und Kunst von Baden-Württemberg International, Prof. Dr. Dieter Fritsch, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zur Vorstellung des Arbeitsprogramms 2005 am 14. Januar 2005 in Stuttgart mit. mehr

14.01.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Ausstellung "Exit - Ausstieg aus dem Bild" eröffnet

Kunststaatssekretär Michael Sieber (MdL) hat die Ausstellung "Exit - Ausstieg aus dem Bild", die erste Schau des Museums für Neue Kunst seit der Reintegration in das Zentrum für Kunst und Medientechnologie, als wichtigen Einstieg in die neu geschaffene Organisationsform des ZKM bezeichnet. "Die Ausstellung ist der Beweis dafür, dass die neue Struktur trägt und zukunftsfähig ist", so der Staatssekretär anlässlich der Ausstellungseröffnung am 13. Januar im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Mit der vom Wissenschaftsrat empfohlenen und inzwischen vollzogenen Reintegration des Museums für Neue Kunst in das Zentrum für Kunst und Medientechnologie sei, so Sieber, unter den gegebenen Bedingungen eine optimale Lösung gefunden worden, bei der alle Beteiligten gewonnen hätten. mehr

13.01.2005 Pressemeldung

Neues Landeshochschulrecht bringt zahlreiche und grundlegende Veränderungen

Im neuen Jahr wird das baden-württembergische Landeshochschulgesetz in Kraft treten, das Experten als "modernstes Hochschulrecht Deutschlands" bezeichnet haben. Das Gesetz bringt zahlreiche und grundlegende Änderungen für die Hochschulen, für die Professorinnen und Professoren, für Studierende, für Studierende mit Kindern, für Frauen und für das Land (vgl. auch Pressemitteilung Nr. 211 vom 9.12.2004). "Das Gesetz wurde vom Landtag am 9. Dezember 2004 verabschiedet. Es tritt in Kraft, sobald mit der entsprechenden Novelle des Hochschulrahmengesetzes die bundesrechtliche Grundlage geschaffen ist", erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 29. Dezember in Stuttgart. Welche spezifischen Vorteile bringt das Gesetz jeweils mit sich? mehr

29.12.2004 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Frankenberg: "Das modernste Hochschulrecht in Deutschland"

"Das vom Landtag verabschiedete neue Landeshochschulgesetz öffnet den Weg zu unternehmerischen Hochschulen in Deutschland. Wir verbessern damit in Baden-Württemberg die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Hochschulen und Berufsakademien und für ein wettbewerbliches Hochschulsystem. Im Mittelpunkt der Novellierung stehen der massive Abbau normativer Vorgaben seitens des Ministeriums und die Stärkung der Hochschulautonomie. Korrespondierend dazu werden die Leitungsstrukturen in den Hochschulen effizienter und eben unternehmerischer gestaltet." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 9. Dezember in Stuttgart aus Anlass der zweiten und abschließenden Lesung des Landeshochschulgesetzes (LHG), das nach Verabschiedung im Landtag im Januar 2005 in Kraft treten soll. mehr

09.12.2004 Pressemeldung

"Beraterkreis Hochschulentwicklung" unterstützt Landesregierung

Die Landesregierung wird sich in Fragen der Hochschulentwicklung künftig von externen Experten beraten lassen. Die konstituierende Sitzung des "Beraterkreises Hochschulentwicklung" fand jetzt im Beisein von Ministerpräsident Erwin Teufel und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart statt. 15 national und international renommierte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft gehören dem Beraterkreis an. "Bei den Fragen der landesweiten Hochschulentwicklung ist die Landesregierung auf den Dialog mit den Hochschulen, aber auch auf externen, unabhängigen Rat und fachliche Unterstützung angewiesen", erklärten Ministerpräsident Teufel und Wissenschaftsminister Frankenberg. "Wir bauen auf die breite Kompetenz und die langjährige Erfahrung der Mitglieder unseres Beraterkreises, um darauf basierend politische Entscheidungen fundiert begründet treffen zu können." mehr

09.12.2004 Pressemeldung

Reparatur des Hochschulrahmengesetzes ist nur zweitbeste Lösung

Um künftig mit den weltweit besten Universitäten konkurrieren zu können, brauchen die deutschen Hochschulen nach Auffassung von Wissenschaftsminister Frankenberg allen notwendigen Handlungsspielraum auch bei der Gestaltung ihrer Personalstrukturen. "Der Staat müsste die Hochschulen weit entschiedener in die Freiheit entlassen und ihnen vor allem die volle Freiheit im Personalrecht geben. Leider sind wir noch weit davon entfernt, dass diese Bestrebungen nach Personalautonomie vom Bund akzeptiert werden", erklärte der baden-württembergische Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Prof. Dr. Peter Frankenberg, am 3. Dezember in Berlin im Vorfeld seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag aus Anlass der abschließenden Beratung des "Gesetzes zur Änderung dienst- und arbeitsrechtlicher Vorschriften im Hochschulbereich". mehr

03.12.2004 Pressemeldung

Jo Ambros erhält Jazz-Preis des Landes Baden-Württemberg

Der Gitarrist Jo Ambros aus Böblingen hat den Landesjazzpreis 2004 erhalten. Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg überreichte die mit 12.782 Euro dotierte Auszeichnung am 2. Dezember in Stuttgart. "Jo Ambros gehört zu den interessantesten und vielseitigsten Gitarristen der jüngeren Generation", erklärte Frankenberg bei der Übergabe des Preises. "Zu würdigen ist seine große stilistische Breite sowie die Expressivität seiner künstlerischen Arbeit." mehr

02.12.2004 Pressemeldung

Frankenberg: Liste möglicher "Elite-Hochschulen" ist aus der Luft gegriffen

"Es gibt bislang keine Einigung über die Förderung von Spitzenforschung an den Hochschulen, geschweige denn eine Liste mit den aussichtsreichsten Hochschulen. Diese Liste ist offenbar so vertraulich, dass selbst ihre angeblichen Verfasser sie nicht kennen." Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg entsprechende Medienberichte vom 29. November. Darin war von einer vertraulichen Liste der zehn voraussichtlichen Spitzen-Universitäten die Rede, die von einer Arbeitsgruppe der Staatssekretäre der Wissenschaftsministerien der Länder erstellt worden sein soll. mehr

29.11.2004 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Symposium zur Politischen Philosophie in Tübingen

Unsere Demokratie braucht Politikerinnen und Politiker, die in der Lage sind, ihre Partei- und Weltanschauungsinteressen zurückzudrängen, wenn es um die Vertretung des Gemeinwohles geht. Benötigt werden Staatsleute, die in geschichtlichen Kategorien denken und die aktuelle Situation realistisch einschätzen können." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 26. November beim Symposium "Vernunft oder Macht", das die Forschungsstelle Politische Philosophie der Universität Tübingen anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens veranstaltet hat. mehr

26.11.2004 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Akademie Schloss Solitude: Musterbeispiel für interdisziplinäres Arbeiten

Eine vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst beauftragte externe Kommission hat das Programm "art, science & business" der Akademie Schloss Solitude positiv evaluiert. Als ein "Musterbeispiel für erfolgreiches interdisziplinäres Arbeiten" wird die im Jahr 2002 aufgelegte und von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderte Programmlinie in dem jetzt vorgelegten Bericht bezeichnet. Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg gratulierte der Akademie Schloss Solitude zu ihrem hervorragenden Abschneiden. mehr

18.11.2004 Pressemeldung