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Die Robert Bosch Stiftung gehört zu den großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Seit mehr als vierzig Jahren folgt sie dem philanthropischen Vermächtnis des Firmengründers Robert Bosch. Dieser hatte mit unternehmerischer Vision, politischer Weitsicht, Zivilcourage und seinen gemeinnützigen Initiativen Maßstäbe für die Arbeit der Robert Bosch Stiftung gesetzt.

Entstehung
1964 wurden die zum Nachlass gehörenden Geschäftsanteile der Familie Bosch an der Robert Bosch GmbH auf die von Robert Bosch bereits 1921 gegründete Vermögensverwaltung Bosch GmbH übertragen, die 1969 ihren Namen in Robert Bosch Stiftung GmbH änderte. Die Beteiligung der Stiftung am Stammkapital der Robert Bosch GmbH von 1200 Millionen Euro betrug 2007 unverändert 92 Prozent.

Verfassung des Hauses Bosch
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Als Gesellschafterin der Robert Bosch GmbH fließt der Stiftung die ausgeschüttete Dividende anteilig zu. Als gemeinnützige Stiftung ist sie nicht unternehmerisch tätig. Die Stimmrechte der Geschäftsanteile hat sie auf die Robert Bosch Industrietreuhand KG übertragen. Dies bedeutet eine klare Trennung zwischen ökonomischen und philanthropischen Gesichtspunkten und erleichtert es, dass die Stiftung Aufgaben übernehmen kann, "die auf den Nutzen des Ganzen abgestellt sind, ohne dass dadurch die eigenwirtschaftlichen Gesetze des Unternehmens als solchem in Frage gestellt werden..." ( Hans.L. Merkle, 1972). Die Stiftung verwaltet ihre Vermögenswerte im Sinne von Robert Bosch.

Meldungen

© Max Lautenschläger

14.05.2018 Pressemeldung Schule

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