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Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer
Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst
Wigardstraße 17
01097 Dresden
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Meldungen

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Soziokulturelle Zentren sind kreative Orte der Begegnung"

"Soziokulturelle Zentren sind generationsübergreifende Bildungsorte, die Kreativität fördern und kulturelle Kompetenz entwickeln, indem sie zwischen professioneller Kunstproduktion und dem künstlerischen Schaffen von Laien vermitteln", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange heute im Rahmen des Sächsischen Fachtages für Soziokultur. Soziokulturelle Zentren seien als kreative Orte der Begegnung für Menschen unterschiedlichster Generationen von besonderer Bedeutung. mehr

13.03.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Dr. Eva-Maria Stange: "Aberkennung des Welterbetitels durch die UNESCO muss verhindert werden"

"Es muss doch möglich sein gemeinsam mit Experten eine Lösung zu finden, die die Aberkennung des Welterbetitels durch die UNESCO abwenden kann", reagiert die Präsidentin des Nationalkomitees für Denkmalschutz Dr. Eva-Maria Stange heute auf die aktuelle Debatte zur Waldschlösschenbrücke in Dresden. mehr

12.03.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Internationaler Nanotechnologie-Kongress Nanofair in Dresden

"Die Region Dresden bietet erstklassige Bedingungen für die Nanotechnologie und alle dazugehörigen Forschungsfelder. Hochschulen, Forschungsinstitute und Wirtschaftsunternehmen arbeiten hier in ganz besonderer Weise eng zusammen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Rahmen des 6. internationalen Nanotechnologie-Kongresses Nanofair in Dresden. mehr

12.03.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Standort Dresden soll Teil des nationalen Demenzzentrums werden

"Angesichts einer stark ansteigenden Zahl von Demenzkranken kommt in einer alternden Gesellschaft der Gesundheitsforschung eine zentrale Rolle zu", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute in Dresden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hatte zuvor mitgeteilt, dass Bonn als neuer Standort für ein nationales Deutsches Demenzzentrum vorgesehen sei, dem künftig Partnerstandorte in Göttingen, München, Tübingen, Magdeburg, Witten und Rostock/Greifswald zur Seite gestellt würden. mehr

11.03.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Spitzencluster "Silicon Saxony" und "Solarvalley Mitteldeutschland" auf dem Weg an die Spitze

"Sachsen hat mit der Entscheidung im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundes aussichtsreiche Chancen, auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologie sowie der Energietechnologie weiter an die internationale Spitze der Technologieentwicklung vorzurücken", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange nach Bekanntwerden der 12 Finalisten-Projekte im Spitzencluster-Wettbewerb. Demnach hat Sachsen mit dem Cluster-Antrag "Energy efficiency innovations from silicon saxony" (eis) sowie mit dem länderübergreifenden Projekt "Solarvalley Mitteldeutschland" die erste Wettbewerbshürde genommen. "Das ist ein erster großer Erfolg aller beteiligten Forschungs- und Wirtschaftseinrichtungen." mehr

11.03.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Dresdner Hoffnungslabor als "Ausgewählter Ort" im Land der Ideen ausgezeichnet

Das DFG-Forschungszentrum und Exzellenzcluster für Regenerative Therapien in Dresden (CRTD) wird heute als "Hoffnungslabor" im Rahmen der bundesweiten Standortinitiative "Deutschland – Land der Ideen" ausgezeichnet. Internationale Forscherteams arbeiten am CRTD an Therapien zur Heilung von Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson, Diabetes oder Knochenerkrankungen. mehr

11.03.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Wissenschaftsministerin gegen Einführung einer "Quotenregelung"

"Der Ruf auf eine Professur muss an den fachlich besten Bewerber, an die beste Bewerberin erfolgen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute im Sächsischen Landtag. Vor dem Hintergrund einer Debatte zur Situation von Frauen an sächsischen Hochschulen erklärte sie, sie halte nichts von einer Regelung pauschal die Hälfte aller Professor/Innenstellen bis 2020 an Frauen zu vergeben und so eine Art Quotenregelung einzuführen. Für Vorgaben dieser Art gebe es aus ihrer Sicht darüberhinaus verfassungsrechtliche Bedenken. "Wir würden damit den fachlich exzellenten Frauen keinen guten Dienst erweisen", so die Ministerin. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Sächsisches Kabinett stimmt neuer Dienstleistungsstelle als Nachfolge der ZVS zu

"Mit einer gemeinsamen Serviceeinrichtung für Hochschulzulassung soll eine zentrale Stelle geschaffen werden, die die Hochschulen unterstützen und die Studienbewerberinnen und -bewerber beraten und informieren soll. Damit soll ein effizientes Zulassungssystem gewährleistet werden", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Anschluss an die heutige Sitzung des sächsischen Kabinetts. Das Kabinett hatte zuvor beschlossen, der Einrichtung einer Servicestelle für Hochschulzulassung als Stiftung des öffentlichen Rechts und der damit verbundenen Auflösung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) zuzustimmen. mehr

04.03.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Dr. Eva-Maria Stange: "TU Bergakademie ist wichtiges Zentrum der Geowissenschaften in Deutschland"

"Die TU Bergakademie Freiberg hat sich durch ihre konsequente Ausrichtung auf die Geowissenschaften und durch ihre exzellente Vernetzung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft zu einem wichtigen Zentrum der Geowissenschaften in Deutschland entwickelt", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute im Rahmen der Eröffnung der Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft in Freiberg. mehr

03.03.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Wissenschaftsministerin bilanziert 2007 als Erfolgsjahr für Sachsens Hochschulen

"Sachsens Hochschulen haben damit aus dem Stand die Herausforderungen des Hochschulpaktes 2020 erfüllt", so Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange vor dem Hintergrund der aktuellen Studienanfängerzahlen zum Wintersemester 2007/2008. Demnach sei es gelungen die Zahl der Studienanfänger zum vergangenen Wintersemester auf insgesamt 20 847 zu erhöhen (2006: 18 600), so die Ministerin. Der Hochschulpakt 2020 war 2007 auf den Weg gebracht worden. Der Freistaat hatte sich dabei verpflichtet, die Zahl der Studienanfängerplätze bei mindestens 19.940 (2005) konstant zu halten. Im Gegenzug erhalten der Freistaat und seine Hochschulen bis 2010 etwa 27 Millionen Euro an Bundesmitteln. "Nicht zuletzt geht es dabei auch darum, den Fachkräfte- und Wissenschaftlernachwuchs in Sachsen in den kommenden Jahren zu sichern." Die Mittel des Hochschulpakts würden ganz wesentlich zur Qualitätssicherung und -verbesserung der Lehre, sowie für zusätzliche Lehr- und Betreuungsangebote eingesetzt. mehr

29.02.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung