Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06) RSS-Feed

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Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Dr. Thomas Flierl
Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Brunnenstraße 188 | 190
10119 Berlin
Tel: +49 (0)30 90 228 - 208 | 206 | 207
Fax: +49 (0)30 90 228 - 450 | 451
www.berlin.de/senwisskult

Meldungen

Tonstudio-Termine 2005

Berliner Musikgruppen aus dem Bereich der Populären Musik sowie aus dem Bereich Weltmusik haben wieder die Möglichkeit, sich um einen der begehrten Aufnahmetermine in einem landeseigenen Tonstudios zu bewerben. Der Begriff Populäre Musik ist dabei wie immer im weitesten Sinne aufzufassen, d.h. er schließt z.B. auch Avantgarde, Dancefloor, Techno, Pop, Rock, Folk, Chanson, Punk, Beat, Soul, Country, Heavy Metal u.v.a. mit ein. mehr

13.01.2005 Pressemeldung

Sieger im Luxemburg Wettbewerb gekürt

Der künstlerische Wettbewerb zur Gestaltung eines Denkzeichens für Rosa Luxemburg ist entscheiden. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Hans-Ernst Mittig hat eine von Hans Haacke, New York, eingereichte Arbeit auf den 1. Rang platziert. mehr

12.01.2005 Pressemeldung

Stipendien und Studioprojekt für Berliner Jazzmusiker ausgeschrieben

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur lobt für das Jahr 2005 wieder Stipendien für Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker aus. Bewerben können sich in Berlin oder Brandenburg lebende Musikerinnen und Musiker, die den Mittelpunkt ihrer musikalischen Arbeit in Berlin haben und bereits durch besonders kreative Leistungen hervorgetreten sind. Gefördert werden zeitlich begrenzte konkrete musikalische Vorhaben, die der musikalischen Vervollkommnung der Bewerber/-innen dienen, wie z.B. Kompositionsvorhaben größeren Umfangs, selbstorganisierte Auslandsaufenthalte zu Studien- bzw. Fortbildungszwecken u.ä.. Für die Vergabe der Stipendien ist die fachliche Beurteilung einer unabhängigen Jury maßgebend. mehr

11.01.2005 Pressemeldung

Leistungsbezogene Professorenbesoldung tritt in Kraft

Ab diesem Jahr werden neu berufene Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen nicht mehr nach der Zahl ihrer Dienstjahre bezahlt. Sie erhalten vielmehr neben einem festen Grundgehalt weitere Bezüge, deren Höhe sich nach der individuellen Leistung richtet. Das Berliner Besoldungsgesetz lässt den Hochschulen einen weiten Spielraum zur Ausgestaltung der Leistungsbezüge. Die Hochschulen können in Satzungen und Richtlinien eigenverantwortlich festlegen, für welche Leistungen in welcher Höhe zusätzliche Bezüge gezahlt werden. Außerdem ist vorgesehen, dass die Leistungen von Professoren und Professorinnen durch Vertreter und Vertreterinnen aus ihrem Kollegenkreis bewertet werden. Die Satzungsentwürfe sind inzwischen in den Hochschulen erarbeitet worden. Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur wird sie in den nächsten Wochen genehmigen. mehr

03.01.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Berliner Künstlerinnenprogramm schreibt Förderung im Bereich Installation/raumbezogenes Arbeiten für 2005 aus

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur setzt in diesem Jahr eine im Jahr 2000 gestartete Reihe fort, in der herausragende Positionen von Künstlerinnen aller Sparten, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt seit geraumer Zeit in Berlin haben, in Form eines Übersichtskatalogs vorgestellt werden. Die Förderung beinhaltet eine Einzelausstellung in der Berlinischen Galerie, dem Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. mehr

22.12.2004 Pressemeldung

Vorbereitungen für den künstlerischen Wettbewerb zur Gestaltung eines Gedenkorts für die im Nationalsozialismus

Das Land Berlin wird im kommenden Jahr im Auftrag des Bundes und in Abstimmung mit der Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken" sowie dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) einen eingeladenen künstlerischen Wettbewerb zur Gestaltung des vom Bundestag beschlossenen Gedenkorts für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ausloben. mehr

14.12.2004 Pressemeldung

Karla Sachse gewinnt Wettbewerb

Den Kunstwettbewerb zur Errichtung eines Denkzeichens für die Opfer der ehemaligen Haftstätte Prenzlauer Allee hat die Künstlerin Karla Sachse gewonnen. Die Entscheidung des Preisgerichts unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Stefanie Endlich am 9. Dezember war einstimmig. In der Begründung heißt es über den Entwurf der Künstlerin: "Ein besonderer Wert des Konzeptes liegt darin, dass das Schriftband sowohl in den öffentlichen Raum als auch in und auf das Bezirksamtsgelände wirkt. Der Entwurf überzeugt in der direkten Ansprache an die Betrachter/innen durch assoziative Aufnahme der Zeitzeugenberichte in Form von Fragen. Ausgehend vom konkreten Ereignis bleibt die Arbeit in der Art ihres dialogischen Prinzips gesellschaftlich aktuell." mehr

13.12.2004 Pressemeldung

Arbeitsstipendien Bildende Kunst 2005

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt auch im Jahr 2005 Arbeitsstipendien für Bildende Kunst (Malerei, Bildhauerei, Installation, Künstlerische Fotografie, Medienkunst etc.) mehr

08.12.2004 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Berlins Museen melden Besucherrekord

Jeder Dritte Berliner Museumsbesucher war 2003 in einem zeitgeschichtlichen oder historischen Museum (oder einer Gedenkstätte). Mit einem Zuwachs von 12 % steigerten diese Museen ihre Besucherzahlen um 320.982 von 2.695.404 auf 3.016.386 und bauten ihren Vorsprung vor den Kunstmuseen weiter aus, die allerdings auch von 2.216.097 auf 2.466.001 zulegen konnten. Die Gesamtbesucherzahl aller Museen stieg erneut entgegen dem Bundestrend um 7,5 % von 8.798.195 im Jahr 2002 auf 9.317.186 und erreicht damit einen neuen Besucherrekord. Das ist das Ergebnis einer jetzt abgeschlossenen Erhebung des Institutes für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz unter 153 Berliner Museen und Sammlungen, zu der 128 Einrichtungen Besucherzahlen gemeldet haben. mehr

07.12.2004 Pressemeldung

Kultursenator Flierl begrüßt Thierse-Initiative und SPD-Beschluss zur Zwischennutzung des Palastes der Republik

Aus Anlass des SPD-Landesparteitagsbeschlusses vom Sonnabend erklärt Flierl: "Mit diesem Beschluss sollte der übereilte Abriss des Palastrohbaus auf Berliner Seite vom Tisch sein. Die PDS war schon immer skeptisch gegenüber den Plänen, nach Abriss des Palastes eine Grünfläche anzulegen und auf bessere Zeiten für das Anschlussprojekt abzuwarten. Die Grünanlage wäre nur das dekorierte Scheitern des Anspruchs der Öffentlichkeit auf diesen bedeutungsvollen Ort. mehr

06.12.2004 Pressemeldung