Statistisches Bundesamt (DESTATIS) RSS-Feed

Aufgaben

Das Amt hat den Auftrag, statistische Informationen bereitzustellen und zu verbreiten, die objektiv, unabhängig und qualitativ hochwertig sind. Diese Informationen stehen allen zur Verfügung: Politik, Regierung, Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern.

Entsprechend dem föderalen Staats- und Verwaltungsaufbau der Bundesrepublik Deutschland werden die bundesweiten amtlichen Statistiken ("Bundesstatistiken") in Zusammenarbeit zwischen dem Statistischen Bundesamt und den Statistischen Ämtern der 16 Länder durchgeführt. Die Bundesstatistik ist also weitgehend dezentral organisiert. Im Rahmen dieser Arbeitsteilung hat das Statistische Bundesamt in erster Linie eine koordinierende Funktion. Wichtigste Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Bundesstatistiken überschneidungsfrei, nach einheitlichen Methoden und termingerecht durchgeführt werden. Zum Aufgabenkatalog des Statistischen Bundesamtes gehören

  • die methodische und technische Vorbereitung der einzelnen Statistiken,
  • die Weiterentwicklung des Programms der Bundesstatistik,
  • die Koordinierung der Statistiken untereinander,
  • die Zusammenstellung und Veröffentlichung der Bundesergebnisse.

Für die Durchführung der Erhebung und die Aufbereitung bis zum Landesergebnis sind - von wenigen Ausnahmen abgesehen - die Statistischen Ämter der Länder zuständig.

... mehr über die Durchführung von Bundesstatistiken

Wie die Aufgaben im Statistischen Bundesamt verteilt sind geht aus dem Organisationsplan hervor. An der Spitze des Amtes stehen der Präsident und der Vizepräsident. Der Präsident des Statistischen Bundesamtes ist traditionell auch Bundeswahlleiter und damit für die Vorbereitung der Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament und die Feststellung der Wahlergebnisse zuständig.

Meldungen

Statistik

Mehr Kinder mit Migrationshintergrund in Kindertagesbetreuung

Kinder mit Migrationshintergrund besuchten Anfang 2010 öfter eine Kindertageseinrichtung oder wurden durch eine Tagesmutter beziehungsweise einen Tagesvater betreut als im Jahr davor. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. mehr

24.03.2011 Pressemeldung Frühe Bildung

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Statistik

Immer weniger Schüler

11,5 Millionen Schülerinnen und Schüler besuchen nach vorläufigen Angaben im Schuljahr 2010/11 allgemeinbildende und berufliche Schulen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das ein Rückgang von 1,6% im Vergleich zum Schuljahr 2009/10. mehr

15.03.2011 Pressemeldung Schule

Berufliche Bildung

Junge Menschen 2009: Länger in Ausbildung, später erwerbstätig

Im Jahr 2009 traten junge Menschen später in den Arbeitsmarkt ein als noch 1999 – dafür verblieben sie länger in Bildung und Ausbildung. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) macht sich der späte Erwerbseintritt besonders bei den 20- bis 24-Jährigen bemerkbar: waren 2009 insgesamt 36,8% in dieser Altersgruppe erwerbstätig, traf dies zehn Jahre zuvor noch auf 44,2% zu. Fast die Hälfte (47,9%) der 20- bis 24-Jährigen befand sich 2009 in Bildung oder Ausbildung, 1999 war es nur gut ein Drittel (36,9%). mehr

14.03.2011 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

MINT-Fächer

Rund 8% mehr Studienanfänger in Ingenieurwissenschaften in 2010

Im Studienjahr 2010 (Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/11) immatrikulierten sich 93 200 Anfängerinnen und Anfänger für ein Studium der Ingenieurwissenschaften - ein Anstieg von 8,2% im Vergleich zum Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, nahmen 2010 insgesamt 443 000 Personen ein Studium auf. Damit erhöhte sich die Zahl der Erstimmatrikulierten im Vergleich zum Studienjahr 2009 um rund 18 800 (+ 4,4%). mehr

14.03.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Statistik

Bildungsprogramme zur Integration in Ausbildung: 7% weniger Anfänger in 2010

Im Jahr 2010 haben rund 323 700 Personen ein Bildungsprogramm zur Integration in die Ausbildung im Übergangsbereich begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach ersten vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ging ihre Zahl damit im Vergleich zum Vorjahr um 7,0% zurück. mehr

09.03.2011 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Statistik

Frauen weiterhin in der Mehrzahl: 51% der Bevölkerung sind weiblich

In Deutschland gibt es mehr Frauen als Männer: Ende 2009 waren 51% oder 41,7 Millionen der insgesamt 81,8 Millionen Einwohner Deutschlands weiblich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, hat sich das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren aber immer mehr angeglichen. Während 1991 noch 1 067 Frauen auf 1 000 Männer kamen, standen ihnen 2009 nur noch 1 040 Frauen gegenüber. mehr

08.03.2011 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Statistik

Zahl der Studienberechtigten 2010 um 1,6% gestiegen

Im Jahr 2010 haben rund 456 600 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 1,6% mehr als im Vorjahr. mehr

02.03.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

6,3% mehr Ausgaben für außeruniversitäre Forschung im Jahr 2009

Insgesamt 9,9 Milliarden Euro gaben außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland im Jahr 2009 für Forschung und Entwicklung aus. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 6,3% mehr als im Jahr 2008. 2009 arbeiteten in diesen Einrichtungen 86 600 Personen in Forschung und Entwicklung (Vollzeitäquivalente) - eine Steigerung von 4,3% gegenüber dem Vorjahr. mehr

17.02.2011 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Mobiles Lernen

Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegen

16% der Internetnutzer wählten sich im Jahr 2010 über das Handy ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat die mobile Internetnutzung damit im Vergleich zum Vorjahr um 78% zugenommen: 2009 lag der Anteil der Internetnutzer per Handy noch bei 9%. mehr

15.02.2011 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

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Kindertageseinrichtungen

Kindertageseinrichtungen: Bestes Betreuer-Kind-Verhältnis in Bremen

In Kindertageseinrichtungen haben Gruppen mit Kindern bis 2 Jahre das günstigste zahlenmäßige Verhältnis zwischen pädagogisch tätigen Personen und betreuten Kindern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war in diesen Gruppen zum Stichtag 1. März 2010 eine Betreuerin oder ein Betreuer im Schnitt für fünf Kinder verantwortlich. Die beste Betreuer-Kind-Relation in dieser Gruppenform hatte Bremen. mehr

10.02.2011 Pressemeldung Frühe Bildung