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Unsere moderne Welt ist vielfältig und unterliegt einem raschen Wandel. Als Entscheidungsgrundlage benötigen daher Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die Medien sowie die Bürgerinnen und Bürger tagtäglich gesicherte Informationen.

Ob es um Fragen der Lohn- und Preisentwicklung, um Gesundheit und Bildung, um die Bevölkerungsentwicklung oder den Umweltschutz, ob es um Aufträge, Produktion und Absatz der Wirtschaft geht, um Steuern oder um Finanzen privater und öffentlicher Haushalte – für alle wichtigen Lebensbereiche stellt das Statistische Landesamt zuverlässige Informationen bereit.

Meldungen

Baden-Württemberg

Baden-Württemberg bundesweit niedrigste Armutsrisikoquote

Nach den Ergebnissen des Mikrozensus, der größten amtlichen Haushaltsbefragung in Deutschland, lag im Jahr 2008 in Baden-Württemberg die Armutsrisikoquote bei 10,2 Prozent, das heißt, jeder zehnte Baden-Württemberger ist von Armut bedroht. Die Armutsgefährdungsquote ist gemäß einer EU-Definition der Anteil der Personen, die mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung auskommen müssen. mehr

30.06.2010 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Baden-Württemberg

Fachhochschulabsolventen überwiegend zufrieden mit Studium

Die meisten Absolventen sehen ihr Studium nach den Ergebnissen der zweiten landesweiten Absolventenbefragung aus heutiger Sicht positiv. "Gerade die Zugänge zu Praktika bzw. Übungen (82 Prozent) und zu EDV-Diensten (79 Prozent) wurden positiv bewertet.", stellt die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute vor der Presse fest. mehr

25.06.2010 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Baden-Württemberg

Studie belegt erneut problemlosen Berufseinstieg für Fachhochschulabsolventen

Nach den Ergebnissen der zweiten landesweiten Absolventenbefragung, die das Statistische Landesamt im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der beteiligten 18 baden-württembergischen Hochschulen und einer Kunstakademie im Jahr 2009 durchgeführt hat, haben rund 54 Prozent der Befragten unmittelbar nach ihrem Abschluss eine Erwerbstätigkeit gefunden. Dies betonte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute vor der Presse. Damit, so Brenner, sei die Studie auch eine gute Orientierungshilfe für Studienanfängerinnen und Studienanfänger, bei der Wahl eines Studienganges. mehr

25.06.2010 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Baden-Württemberg

Berufliche Gymnasien erhöhen die Durchlässigkeit des Schulsystems in Baden-Württemberg

Am 17.06 wurde nach den Jahren 2006 und 2008 der dritte Bildungsbericht "Bildung in Deutschland 2010" der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Autorinnen und Autoren gehören verschiedenen deutschen Forschungseinrichtungen und den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder an. Verfasst wurde der Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz. mehr

17.06.2010 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Baden-Württemberg

Rückgang der Habilitationen an baden-württembergischen Hochschulen

Die Gesamtzahl der Habilitationen nimmt - nachdem sie im Jahr 2002 auf über 400 angestiegen war – in den letzten Jahren kontinuierlich ab und lag im Jahr 2009 unter dem Niveau von 1995. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden an den neun Universitäten und sechs Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg im Jahr 2009 insgesamt 271 Habilitationen vergeben. Fast ein Fünftel (51 bzw. knapp 19 Prozent) dieser Habilitationen wurde von Frauen abgelegt. Im Vorjahr betrug der Anteil von habilitierten Frauen noch über 24 Prozent. mehr

16.06.2010 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Baden-Württemberg

Abgänger aus allgemeinbildenden Schulen 2009: Anteil ohne Hauptschulabschluss bei 5,5 Prozent – Neuer Tiefststand

Rund 124 200 Schülerinnen und Schüler sind im Jahr 2009 (zum Ende des Schuljahres 2008/09) von einer allgemeinbildenden Schule in Baden-Württemberg abgegangen. Der Anteil der Abgänger ohne Hauptschulabschluss ist dabei im Vergleich zum Vorjahr noch einmal leicht gesunken auf 5,47 Prozent (Vorjahr 5,53 Prozent) und hat damit laut Statistischem Landesamt den niedrigsten Wert der letzten 25 Jahre erreicht. (Schulen des zweiten Bildungswegs sind hier nicht berücksichtigt.) mehr

08.06.2010 Pressemeldung Schule

Baden-Württemberg

275 000 Studierende an baden-württembergischen Hochschulen im Wintersemester 2009/10

Im Wintersemester 2009/10 waren über 275 000 Studierende an den Hochschulen des Landes immatrikuliert. Nach Feststellungen des Statistischen Landesamts waren das gut 6 Prozent (15 768) mehr als im Vorjahr und fast 42 Prozent mehr Studierende als noch vor 10 Jahren. mehr

27.05.2010 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Baden-Württemberg

Hintergrund WM-Start: Fast 2 500 Studierende aus 43 afrikanischen Ländern an baden-württembergischen Hochschulen

Im Wintersemester 2009/10 studierten an baden-württembergischen Hochschulen 2 337 Studierende aus 43 afrikanischen Ländern, die von der OECD als Entwicklungsländer eingestuft werden. Fast 30 Prozent von diesen Studierenden (693) kamen aus Kamerun. Ebenfalls besonders viele stammen aus Tunesien (402) und Marokko (374). mehr

25.05.2010 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Baden-Württemberg

Ganztagsschulen in Baden-Württemberg seit 2004 mehr als verdoppelt

Das Ganztagsschulangebot in Baden-Württemberg wurde in den letzten Jahren deutlich ausgebaut. Derzeit gibt es insgesamt 1 066 Ganztagsschulen im Land (Schuljahr 2008/2009). Damit hat sich ihre Zahl im Vergleich zu 2004 mehr als verdoppelt. Etwa jede dritte davon ist eine Hauptschule (355 Schulen), jede vierte eine Sonderschule (260 Schulen) und jede fünfte eine Grundschule (228 Schulen). Der Anteil der Gymnasien liegt bei 14 Prozent (150 Schulen), Realschulen sind mit 7 Prozent (73 Schulen) vertreten. mehr

12.05.2010 Pressemeldung Schule

Forschungsindex

In der EU sind Baden-Württemberg und East of England die Regionen mit der höchsten FuE-Intensität

Im Vergleich mit 97 Regionen der EU (NUTS-1 Ebene 1)) belegten Baden-Württemberg und East of England im Jahr 2007 die Spitzenplätze im Forschungswettbewerb. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes investierten diese Regionen 4,4 Prozent ihres Bruttoinlandprodukts in Forschung und Entwicklung (FuE). Dieser Indikator wird auch als FuE-Intensität 2) bezeichnet und dient zur Beurteilung des Innovationspotenzials einer Region oder eines Wirtschaftszweiges. Eine höhere FuE-Intensität wirkt sich im Allgemeinen mittel- und langfristig positiv auf das Wirtschaftswachstum einer Region aus. mehr

04.05.2010 Pressemeldung Hochschule und Forschung