Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE) RSS-Feed

Meldungen

Recht auf Hauptschulabschluss dient nicht Bildungsgerechtigkeit

Forderungen nach einem Recht auf Hauptschulabschluss bezeichnet Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), als "wenig hilfreich". "Auf diesem Wege lässt sich die Zahl von Schulabgängern ohne Schulabschluss nicht senken. Die Hauptschule ist Pflichtschule. Insofern wird keinem Lernenden die Chance auf einen Hauptschulabschluss verwehrt", so Eckinger. mehr

30.05.2008 Pressemeldung Schule

© bikl.de

Hickhack zwischen Bund und Ländern schadet

"Bund und Länder irren sich, wenn sie meinen, dass allein durch ständiges Maßnehmen die Schule besser wird", sagt Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), mit Blick auf den morgigen Tag des Grundgesetzes. "Bund und Länder sind dem Auftrag des Grundgesetzes verpflichtet, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit für alle zu sichern. Die Föderalismusreform hat dies für Bund und Länder bekräftigt. Ein ständiges Hickhack ist nicht zielführend und muss dringend zugunsten einer nationalen Bildungsstrategie beendet werden." mehr

22.05.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Scheitern von Migrantenkindern frühzeitig verhindern

"Das Beherrschen der deutschen Sprache ist das A und O für den schulischen Erfolg insbesondere von Kindern mit Migrationshintergrund", betont Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). "Nur durch eine gezielte Deutschförderung bereits im Kindergarten und in der Grundschule lässt sich ein Scheitern von Migrantenkindern frühzeitig verhindern. Mangelnde Sprachbeherrschung ist die größte Barriere für eine erfolgreiche Bildungskarriere." mehr

08.05.2008 Pressemeldung Schule, Hochschule und Forschung

Wilhelm Ebert ist 85

"Wilhelm Ebert, von 1979 bis 1993 Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), begeht heute seinen 85. Geburtstag. "Um die Stärkung der Lehrerbewegung in Deutschland, in Europa und der Welt hat sich Wilhelm Ebert große Verdienste erworben", würdigt VBE-Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger seinen Vorgänger im Amt. mehr

06.05.2008 Pressemeldung Schule

EU-Umdenken bei Computerspielen positiv

"Endlich bekennt sich die EU zum Jugendmedienschutz", betont der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger im Zusammenhang mit den jüngsten Vorschlägen der EU-Kommissarinnen Viviane Reding und Meglena Kuneva, den Schutz vor gewaltverherrlichenden Computerspielen zu verbessern. "Es ist höchste Zeit, dass durch die EU ein deutliches Signal gegen Killerspiele gesetzt wird", so Eckinger. "Besonders positiv sehe ich, dass die EU- Kommission den hohen Standard des deutschen Jugendmedienschutzes anerkennt und nicht mehr als Hindernis für freizügigsten Wettbewerb kritisiert." mehr

23.04.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

VBE zum Welttag des Buches

"In puncto Leseförderung sind Kindergärten, Grundschulen und Elternhäuser die wichtigsten Orte", betont Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), anlässlich des Welttages des Buches am 23. April. "Lesen ist die Basiskompetenz für den Einstieg in kulturelle Teilhabe im weitesten Sinne und Leseförderung ist deshalb ein erstrangiger Auftrag unserer demokratischen Gesellschaft", so Eckinger. "Die Lust aufs Lesen und die Vermittlung von Lesekompetenz müssen ganz ganz wichtig genommen werden." Er würdigt in dem Zusammenhang, "an immer mehr Grundschulen gibt es phantasievolle und nachhaltige Leseprojekte, um jedes Kind zu begeistern und Eltern anzusprechen". PISA 2000 sei eine Initialzündung gewesen. mehr

21.04.2008 Pressemeldung Schule

Mehr Bildung statt mehr Beton

Auf dem Norddeutschen Lehrertag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) in Schwerin forderte heute Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger erneut: "Bildungsausgaben müssen endlich als Investitionen eingestuft werden. Der VBE dringt deshalb auf die Änderung des Grundgesetzartikels 115. Die Föderalismusreform II muss diese Aufgabe bewältigen." Die Initiative des VBE liege seit Monaten auf dem Tisch der Kommission Föderalismusreform II, so Eckinger. Er zeigte sich erfreut, dass auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan für eine Änderung des Investitionsbegriffs zugunsten von Bildung eintritt. "Ein ähnliches Signal von der Kultusministerkonferenz fehlt allerdings bisher", bedauerte Eckinger. "Dabei wäre dies eine Chance, den kooperativen Föderalismus in gesamtstaatlicher Verantwortung zu praktizieren." mehr

11.04.2008 Pressemeldung Schule

Hauptsache Lesen!

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und die Stiftung LERNEN der Schul-Jugendzeitschriften FLOHKISTE/floh! vergeben morgen, am 14. März, auf der Leipziger Buchmesse zum ersten Mal den Förderpreis "Hauptsache LESEN". Der mit 5.000 Euro dotierte Preis für nachhaltige Leseprojekte in Grundschulen geht zu gleichen Teilen an die Grundschule Dürrn (Baden-Württemberg), die Grundschule Lindberg (Bayern) und die Johannesschule in Hamm (Nordrhein-Westfalen) – siehe Anlagen. Ehrengast bei der Preisverleihung ist dank freundlicher Unterstützung des WDR die Maus aus der "Sendung mit der Maus". mehr

13.03.2008 Pressemeldung Schule

Vorlesen reicht nicht

"Die Lesekompetenz ist ein Gradmesser für die Chance auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe", betont Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), aus Anlass der heute Abend beginnenden Leipziger Buchmesse. Der VBE-Bundesvorsitzende ruft Schriftsteller und Verlage auf, Kinder und deren Phantasie ernster zu nehmen. "Mädchen und Jungen sind die wichtigsten Leser der Welt. Sie haben das Recht auf Bücher, Magazine und Zeitschriften, die ihnen gegenüber Respekt zeigen und Kopf und Herz auf Entdeckungsreisen schicken." mehr

12.03.2008 Pressemeldung Schule

VBE kritisiert Taktiererei der Arbeitgeber

"Die kommunalen Arbeitgeber lassen jeglichen konstruktiven Willen vermissen", stellt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger heute fest, nachdem in Potsdam die fünfte Tarifverhandlungsrunde ohne Ergebnis beendet wurde. "Es zeigte sich", kritisiert Eckinger, "dass die Arbeitgeber nur nach außen guten Willen posaunten, in Wirklichkeit aber die Betroffenen im öffentlichen Dienst mit ihrem ´Angebot´ hinters Licht führen wollten. Der Verweis auf die Schlichtung ist reine Taktiererei der Arbeitgeberseite." mehr

07.03.2008 Pressemeldung Frühe Bildung, Schule