Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE) RSS-Feed

Meldungen

Handy-Verbot wenig hilfreich

Den Ruf nach einem generellen Handy-Verbot in Schulen bezeichnet der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger als "in der Sache wenig hilfreich". "Behördliche Verbote schwächen eher die Autorität von Lehrerinnen und Lehrern." Verbote dieser Art wären nur ein trügerischer Schutz und würden auf Dauer den pädagogischen Anspruch einer Schule deformieren. mehr

24.03.2006 Pressemeldung Schule

"Nasser Schwamm" des VBE an FU-Präsident Dieter Lenzen

Aktueller Preisträger des "Nassen Schwamms" ist der Präsident der Freien Universität (FU) Berlin Prof. Dr. Dieter Lenzen. VBE-Bundesvorsitzender Dr. Ludwig Eckinger würdigte den Berliner Erziehungswissenschaftler bei der Preisverleihung am heutigen Abend im Berliner Magnus-Haus für seine Verdienste um "Verzerrung und Verschärfung der Bildungs- und Integrationsdebatte". Lenzen hatte seine Teilnahme in einem vergrätzten Brief an Eckinger zuvor abgesagt. mehr

13.03.2006 Pressemeldung Schule

VBE: Bangemachen gilt nicht

"Das vorliegende Föderalismus-Reformpaket muss aufgeschnürt werden, denn es hat Webfehler", bekräftigt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger mit Blick auf Bundestag und Bundesrat. "Argumente, wonach ein Aufschnüren des Pakets die gesamte Föderalismusreform zu Fall bringen würde, sind billige Angstmacherei." Der VBE erwarte, dass substantielle Kritik aufgenommen werde, gerade damit die Reform ein Erfolg werden könne. mehr

09.03.2006 Pressemeldung Schule

DESI – noch ein Wink mit dem Zaunpfahl!

„Mit DESI weist wieder eine internationale Studie auf gravierende Leistungsunterschiede bei deutschen Schülerinnen und Schülern, auf die Auswirkungen sozialer Selektion und auf Defizite bei der Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher hin.“ So kommentierte Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), die Vorstellung der Ergebnisse der von der KMK in Auftrag gegebenen DESI-Studie. DESI hatte Schülerleistungen in den Fächern Deutsch und Englisch einem internationalen Vergleich unterzogen. mehr

03.03.2006 Pressemeldung Schule

Föderalismusreform: VBE sieht Kritik im Bundestag angekommen

Als "sehr ermutigende Signale" würdigt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger die Reaktionen insbesondere aus der SPD-Bundestagsfraktion zur Behandlung der Föderalismusreform im Bundestag. Die Erklärung des SPD-Fraktionschefs Peter Struck, der umstrittene Punkt Bildung solle sehr sorgfältig in den Fraktionen diskutiert werden, so Eckinger, werde vom VBE positiv aufgenommen. mehr

02.03.2006 Pressemeldung Schule

Rechtschreibrat legt guten Kompromiss vor

Aus Anlass der heutigen Übergabe der Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung an die KMK erklärt Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE): "Die Vorschläge des Rates sind durchgehend kompromissfähig." Eckinger verweist hier insbesondere auf die Schwerpunkte Getrennt- und Zusammenschreibung sowie Zeichensetzung und Silbentrennung. "Ich stehe voll hinter dem jetzigen Kompromisspaket des Rates", so Eckinger. mehr

27.02.2006 Pressemeldung

Dritte Schulsportstunde wichtiger als Fußball-WM

"Um die Fußball-WM zu einem absoluten Prestigeprojekt hochzufahren, wird mit Euros derzeit nicht gegeizt, aber für eine dritte Sportstunde pro Woche an den deutschen Schulen reicht es nicht", stellte Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), heute auf der Bildungsmesse didacta in Hannover fest. "Drei Schulsportstunden pro Woche sind das eigentliche Prestigeprojekt für Deutschland, auch damit die Bundesliga-Mannschaften wieder Nachwuchs aus der eigenen Region bekommen können." Wie so oft werde wieder an der falschen Stelle gespart, merkte Eckinger an, denn immer mehr junge Menschen müssten sich in ärztliche Obhut begeben, weil Altersdiabetes, Bluthochdruck oder Gelenkschäden diagnostiziert würden. mehr

23.02.2006 Pressemeldung Schule

Schulsystem befördert das Scheitern

"Vor den gesellschaftlichen Folgekosten, die entstehen, wenn die soziale Sprengkraft deutscher Bildungspolitik ihre Wirkung entfaltet", warnte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf der Bildungsmesse didacta. mehr

22.02.2006 Pressemeldung Schule

VBE zum Muñoz-Besuch: Außenansichten tun gut

"Ich sehe im Deutschland-Besuch des UN-Sonderberichterstatters Prof. Dr. Vernor Muñoz Villalobos einen weiteren Schritt hin zur Normalität globalen Informationsaustauschs, nachdem die Teilnahme der Bundesrepublik an den internationalen Vergleichsstudien TIMSS, PISA und IGLU bereits Alltag ist", stellt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Dr. Ludwig Eckinger fest. "Solche Außenansichten können nur gut tun, uns noch intensiver mit den Reformvorhaben seit PISA auseinander zu setzen." Deutschland habe sich schon in der zweiten Hälfte der 90er Jahre eindeutig zur Notwendigkeit internationaler Evaluation im Bildungsbereich bekannt. mehr

17.02.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

"Bildung bei Föderalismusreform vorerst ausklammern!"

Die Bildung bei der Föderalismusreform erst einmal auszuklammern, haben der Verband Bildung und Erziehung (VBE), der Bundeselternrat (BER) sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. Die Vorsitzenden Ludwig Eckinger (VBE), Wilfried W. Steinert (BER) und Ulrich Thöne (GEW) sehen in der vorliegenden Föderalismusvereinbarung einen faulen Kompromiss, der zu Lasten der Bildung geht. VBE, BER und GEW wenden sich gegen Versuche, die größte Staatsreform seit Jahrzehnten im Eilverfahren durchs Parlament zu peitschen. Sie fordern stattdessen das Parlament auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Die Organisationen verlangen eine gründliche Debatte und Fachanhörungen in den Ausschüssen des Bundestages. Die Auswirkungen der Föderalismusreform auf die Bildung müssten verantwortungsbewusst erörtert werden, stellten die drei Vorsitzenden während einer gemeinsamen Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin fest: Wenn Bildung tatsächlich die soziale Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts sei, habe die Große Koalition die Pflicht, sorgfältig nach den besten Lösungen zu suchen - und nicht die Zukunft unserer Kinder einem vermeintlichen Auftakterfolg zu opfern. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Frühe Bildung, Schule