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Meldungen

Dritte Schulsportstunde wichtiger als Fußball-WM

"Um die Fußball-WM zu einem absoluten Prestigeprojekt hochzufahren, wird mit Euros derzeit nicht gegeizt, aber für eine dritte Sportstunde pro Woche an den deutschen Schulen reicht es nicht", stellte Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), heute auf der Bildungsmesse didacta in Hannover fest. "Drei Schulsportstunden pro Woche sind das eigentliche Prestigeprojekt für Deutschland, auch damit die Bundesliga-Mannschaften wieder Nachwuchs aus der eigenen Region bekommen können." Wie so oft werde wieder an der falschen Stelle gespart, merkte Eckinger an, denn immer mehr junge Menschen müssten sich in ärztliche Obhut begeben, weil Altersdiabetes, Bluthochdruck oder Gelenkschäden diagnostiziert würden. mehr

23.02.2006 Pressemeldung Schule

Schulsystem befördert das Scheitern

"Vor den gesellschaftlichen Folgekosten, die entstehen, wenn die soziale Sprengkraft deutscher Bildungspolitik ihre Wirkung entfaltet", warnte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf der Bildungsmesse didacta. mehr

22.02.2006 Pressemeldung Schule

VBE zum Muñoz-Besuch: Außenansichten tun gut

"Ich sehe im Deutschland-Besuch des UN-Sonderberichterstatters Prof. Dr. Vernor Muñoz Villalobos einen weiteren Schritt hin zur Normalität globalen Informationsaustauschs, nachdem die Teilnahme der Bundesrepublik an den internationalen Vergleichsstudien TIMSS, PISA und IGLU bereits Alltag ist", stellt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Dr. Ludwig Eckinger fest. "Solche Außenansichten können nur gut tun, uns noch intensiver mit den Reformvorhaben seit PISA auseinander zu setzen." Deutschland habe sich schon in der zweiten Hälfte der 90er Jahre eindeutig zur Notwendigkeit internationaler Evaluation im Bildungsbereich bekannt. mehr

17.02.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

"Bildung bei Föderalismusreform vorerst ausklammern!"

Die Bildung bei der Föderalismusreform erst einmal auszuklammern, haben der Verband Bildung und Erziehung (VBE), der Bundeselternrat (BER) sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. Die Vorsitzenden Ludwig Eckinger (VBE), Wilfried W. Steinert (BER) und Ulrich Thöne (GEW) sehen in der vorliegenden Föderalismusvereinbarung einen faulen Kompromiss, der zu Lasten der Bildung geht. VBE, BER und GEW wenden sich gegen Versuche, die größte Staatsreform seit Jahrzehnten im Eilverfahren durchs Parlament zu peitschen. Sie fordern stattdessen das Parlament auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Die Organisationen verlangen eine gründliche Debatte und Fachanhörungen in den Ausschüssen des Bundestages. Die Auswirkungen der Föderalismusreform auf die Bildung müssten verantwortungsbewusst erörtert werden, stellten die drei Vorsitzenden während einer gemeinsamen Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin fest: Wenn Bildung tatsächlich die soziale Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts sei, habe die Große Koalition die Pflicht, sorgfältig nach den besten Lösungen zu suchen - und nicht die Zukunft unserer Kinder einem vermeintlichen Auftakterfolg zu opfern. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Frühe Bildung, Schule

"Rente mit 67" spielt Generationen gegeneinander aus

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und seine Junglehrerorganisation ADJ lehnen die "Rente mit 67" ab. "Es ist eine irrige Vorstellung, auf diesem Wege die sozialen Sicherungssysteme konsolidieren zu wollen", kritisiert VBE-Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger. Er warnt zugleich: "Die derzeitige Diskussion über Ausnahmeregelungen für einzelne Berufsgruppen lenkt lediglich vom Hauptproblem ab". Im öffentlichen Dienst müssten noch immer viel zu viele Beschäftigte vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden. mehr

13.02.2006 Pressemeldung

VBE auf der Bildungsmesse 2006 in Hannover

Auf der didacta Bildungsmesse vom 20. bis 24. Februar 2006 in Hannover wird der Verband Bildung und Erziehung (VBE) mit einem attraktiven Programm präsent sein. Die Nordverbände des VBE und der VBE-Bundesverband sind in Halle 16, Stand D33, vertreten. mehr

08.02.2006 Pressemeldung

Deutsch-Pflicht wenig hilfreich

Die Einführung einer Deutsch-Pflicht auf dem Schulgelände und bei Schulveranstaltungen bewertet der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger als "eine bizarre Integrationsmaßnahme". Zwar sei es keine Frage, betonte Eckinger, dass die Beherrschung der Sprache des Aufenthaltslandes wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Integration von Migranten und Bürgern mit Migrationshintergrund sei. Dies dürfe aber nicht im Wege von Zwangsmaßnahmen geschehen. mehr

25.01.2006 Pressemeldung

KMK-Absage an Kleinstaaterei in praktische Politik ummünzen

"Die KMK muss sich als nationales Koordinierungsgremium profilieren", betonte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger aus Anlass des Amtsantritts der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave als KMK-Präsidentin. "Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) wird ein konstruktiv-kritischer Partner der Kultusministerkonferenz sein, wenn die Absage an die Kleinstaaterei in praktische Bildungspolitik umgemünzt wird", betonte Eckinger. mehr

20.01.2006 Pressemeldung Schule

VBE fordert von KMK Absage an Kleinstaaterei

"Es muss unbedingt eine Kollision zwischen Bildungsgerechtigkeit und Föderalismusreform verhindert werden", erklärte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. "Daran muss sich alle weitere Bildungspolitik messen lassen." mehr

19.01.2006 Pressemeldung Schule

Späterer Unterrichtsbeginn realitätsfremd

"Der Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten stammt aus dem Wolkenkuckucksheim", erklärte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger gegenüber N 24. mehr

17.01.2006 Pressemeldung