Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE) RSS-Feed

Meldungen

Deutscher Lehrertag 2005:

Für eine "konsequente Beseitigung des selektiven Ansatzes im deutschen Bildungssystem" sprach sich heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger in Freiburg im Breisgau aus. An der dortigen Universität veranstaltet der VBE heute seinen Deutschen Lehrertag 2005 zum Thema "Schule und Gerechtigkeit". mehr

14.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

VBE-Kritik

Für ein "prinzipielles Umdenken in der Lehrerbildung" sprach sich heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf der Stuttgarter Bildungsmesse aus. "Es ist verkehrt, lebenslanges Lernen zu beschwören und gleichzeitig in der Lehrerbildung alle Kraft nur auf die Erstausbildung zu verwenden", sagte Eckinger. "Das Lehramtsstudium kann nur der Einstieg für Lehrerinnen und Lehrer in eine lebenslange Lernkarriere sein. Professionalität im Lehrerberuf erfordert einen kontinuierlichen Input." Ludwig Eckinger forderte die KMK und die Universitäten auf, die dritte Phase der Lehrerbildung, das "Lernen im Beruf", viel stärker als bisher zu betonen. Er sprach sich zugleich für persönliche Fortbildungs-Folios für jede Lehrerin und jeden Lehrer aus. mehr

04.03.2005 Pressemeldung

VBE auf der didacta 2005

Auch auf der diesjährigen didacta Bildungsmesse, die vom 28. Februar bis 4. März 2005 in Stuttgart stattfindet, wird der Verband Bildung und Erziehung (VBE) mit einem attraktiven Programm präsent sein. Der VBE-Bundesverband wird am Stand des VBE-Landesverbands Baden-Württemberg 14.0214 in Halle 14 vertreten sein. Unter dem Motto "Wir rücken vieles gerade!" bietet der VBE Baden-Württemberg Veranstaltungen, Praxis-Workshops (u.a. zur Lesefitness-Initiative von VBE und Stiftung Praktisches Lernen der Schuljugendzeitschriften FLOHKISTE/FLOH) und Beratungsgespräche. mehr

16.02.2005 Pressemeldung

"Gewalt darf keine Schule machen!"

Die Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Wolfgang Speck und Ludwig Eckinger, rufen zu einer engeren Zusammenarbeit von Schule und Polizei auf. Gewalt darf keine Schule machen. Schule und Polizei sollen deshalb mehr als bisher Partner in einer Allianz für ein friedliches Leben und Lernen in der Schule werden. mehr

14.02.2005 Pressemeldung Schule

VBE: Einigung bei Tarifverhandlungen positives Signal für die Zukunft

Die Einigung in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst am 9. Februar in Potsdam bewertet der Verband Bildung und Erziehung (VBE) als ein positives Signal für die Zukunft des öffentlichen Dienstes in Deutschland. VBE-Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger unterstreicht: "Der öffentliche Dienst ist reformfähig. In Potsdam ist die Schaffung eines modernen und flexiblen neuen Tarifrechts gelungen." Zugleich sei in Potsdam ein wichtiges Zeichen gesetzt worden, die notwendige Angleichung Ost an West weiter voranzutreiben. Für Bund und Kommunen komme es jetzt darauf an, dieses Signal zu verstehen und in der Praxis umzusetzen", betont der Bundesvorsitzende. mehr

10.02.2005 Pressemeldung

VBE vergibt erstmals Preis "Nasser Schwamm"

Für "den bildungspolitischen Tiefschlag des Jahres 2004" erhält am heutigen Abend Berlins Senator für Bildung, Jugend und Sport Klaus Böger den neu gestifteten Preis des Bundesverbands Bildung und Erziehung (VBE) "Nasser Schwamm". mehr

31.01.2005 Pressemeldung Schule, Aus- und Weiterbildung

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts: VBE gegen Studiengebühren

"Die Länder müssen auf den Weg des kooperativen Föderalismus zurückkehren", fordert der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger im Zusammenhang mit dem heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts. "Die Länder müssen sich auf Rahmenbedingungen einigen, die den freien Zugang zur Hochschule bei Erststudium sichern. Alles andere würde zu einer ruinösen Konkurrenz zwischen den Ländern führen." Eckinger verweist auf den grundgesetzlichen Auftrag. "Ein Wettrennen zwischen reichen und armen Bundesländern im Bildungsbereich führt zur Schwächung der Bundesrepublik und stellt den Kulturföderalismus grundsätzlich in Frage." mehr

"Länder missbrauchen Bildungsföderalismus"

"Die Bildungspolitik der Länder gerät immer mehr zu einem Missbrauch des Kulturföderalismus", betont der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. "Der VBE ist gegen einen Wettbewerb der Länder um den dicksten Rotstift." mehr

26.01.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

Bildung ist Aufgabe nationalen Ranges

"Der Bildungsbereich eignet sich nicht als Faustpfand gegen den Bund", betont der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. "Mit heißer Nadel lässt sich die fest gefahrene Föderalismus-Reform nicht retten. Ich erwarte von den Ländern klare Aussagen dazu, dass die Bildung der Bürger eine Aufgabe von nationalem Rang ist." Einzig von dieser Position aus müsse die Kultushoheit der Länder mit der Verantwortung des Bundes in Übereinstimmung gebracht werden. Wenn dies nicht gelinge, stelle sich der Föderalismus selbst in Frage. mehr

14.01.2005 Pressemeldung

Universitäten müssen für Lehrerbildung mehr tun

"Der VBE begrüßt ausdrücklich den Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) über bundesweit geltende Standards für die Lehrerbildung", erklärte heute Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger. "Die Länder stehen nun in der Pflicht, diese Standards durchzusetzen. Es reicht nicht aus, zufrieden mit dem Papier nach Hause zu fahren." mehr

17.12.2004 Pressemeldung Hochschule und Forschung