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Der Verband Bildungsmedien e. V. ist der führende Zusammenschluss professioneller Bildungsmedienanbieter in Deutschland. Seine Mitglieder entwickeln im Dialog mit Lehrenden und Lernenden didaktisch passgenaue Lehrinhalte und Lernlösungen. Gerade im digitalen Zeitalter ermöglichen qualitätsgesicherte Bildungsmedien individuellen Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe.

Ansprechpartner

Verband Bildungsmedien e. V.
Dr. Dagny Ladé
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zeppelinallee 33
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 98 66 97 6 - 14
Fax: +49 69 98 66 97 6 - 20
E-Mail: lade@bildungsmedien.de
Web: www.bildungsmedien.de

Meldungen

PISA-Reformen ohne neue Bildungsmedien

Die nach dem PISA-Schock bundesweit eingeführten und umfassenden Bildungsreformen finden ohne einen Innovationsschub bei der Ausstattung der Schulen mit neuen Schulbüchern und Bildungssoftware statt. Dies stellte der Vorsitzende des VdS Bildungsmedien, Wilmar Diepgrond, auf der Wirtschaftspressekonferenz des Bildungsverlegerverbandes während der didacta in Köln fest. mehr

28.02.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Mit neuen Konzepten zur besseren Schule

Wie sich Lehren und Lernen im Zeichen der Nach-PISA-Reformen ganz konkret verändern kann, und wird, zeigt auf der didacta – die Bildungsmesse" in Köln vom 27.2. bis zum 3.3.2007 das neue "Forum Unterrichtspraxis" in der Halle 6, D-030/E-031. mehr

13.02.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Bildung kontrovers – auf dem "forum bildung 2007" werden die Bildungsreformen diskutiert

Schule soll früher anfangen und zumindest im Gymnasium schneller zum Abschluss kommen. Sie wird selbständiger bei der Wahl des pädagogischen Weges. Dafür wird aber der Erfolg durch zentrale Abschlussprüfungen extern überprüft. Schule soll nun möglichst ganztags stattfinden und stärker als zuvor erzieherische Defizite in Familien ausgleichen. Sie soll früher fördern, um Kinder aus Migrantenfamilien besser integrieren zu können. Schule in Deutschland ist nach PISA im Zustand der Dauerreform. Noch nie waren die Lehrkräfte, die Schüler und Eltern so gefordert wie heute. mehr

12.02.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Fit für die Prüfung

Kaum ein Bildungsbereich unterliegt der ständigen Innovation wie das berufsbil­dende Schulwesen: Zahlreiche Ausbildungsberufe sind in den letzten zehn Jahren neu eingeführt worden, ein Großteil der Ausbildungsrichtlinien wurde völlig über­arbeitet. Eine gute Prü­fungsvorbereitung auf die immer anspruchsvoller werdenden Inhalte ist für die Auszubil­denden immer entscheidender für den beruflichen Erfolg. Die Schulbuchverlage und Bil­dungsmedienhersteller haben darauf mit einer neuen Generation von Lernmitteln - Prü­fungsbüchern, Lernsoftware und berufsbezogenen Nachschlagewerken - reagiert, die ein systematisches Lernen für die Prüfung ermög­lichen. Der Erfolg ist nicht garantiert, wird aber durch diese Medien gestaltbar. mehr

06.12.2006 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Fit für die neuen Berufe - 700 neue Hilfen für die Ausbildung

Der stete Wandel in der Arbeitswelt führt zu einer permanenten Neugestaltung der Ausbildung. Dies ist auch ein zentrales Motiv dafür, dass in letzter Zeit zahlreiche neue Ausbildungsberufe entstanden sind, neue Tätigkeitsprofile entwickelt wurden und auch viele "alte" Ausbildungsberufe inhaltlich so drastisch modernisiert wurden, dass sie mit ihren namensgleichen Vorläufern nichts mehr gemeinsam haben. mehr

15.08.2006 Pressemeldung

Elternbeteiligung keine Garantie für neue Schulbücher

Der Schulbuchkauf wird in Deutschland immer stärker zur Privatsache. Wurden noch vor einigen Jahren die Lernmittel in den meisten Bundesländern kostenlos an die Schüler verliehen, müssen die Eltern in diesen Tagen zum Schulstart in 11 von 16 Bundesländern den Schulbuchkauf ganz oder mit einem Eigenanteil finanzieren. Dahinter steckt ein Rückzug des Staates aus der Lernmittelfinanzierung, für die Länder und Kommunen 2005 nur rund 230 Mio. € aufwendeten. 1991 waren es bei knapp 1 Million weniger Schüler noch ca. 400 Mio. €. Nach Berechnungen des Branchenverbandes der Schulbuchverlage, VdS Bildungsmedien, übertrafen im letzten Jahr die Privatausgaben für Schulbücher und Unterrichtssoftware mit 240 Mio. € erstmals die staatlichen Ausgaben. Allerdings ist der Privatanteil - auf die knapp 12 Mio. Schüler in Deutschland gerechnet - mit 20 € pro Schüler pro Jahr im europäischen Vergleich weiterhin sehr niedrig und für Normalverdiener zumutbar. mehr

02.08.2006 Pressemeldung

Besser lernen mit neuen Medien: Forum Multimedia 2006 dokumentiert

Dank der Anstrengungen von Ländern, Kommunen und Sponsoren gehören Computer und die Nutzung von Multimedia und Internet zum Lerninventar der allermeisten Schulen. Art und Umfang der Nutzung sind aber nach wie vor sehr unterschiedlich ausgeprägt. Vielerorts sind vorhandene didaktische Ansätze nicht bekannt, es fehlen Projektideen und gute Methoden zum vielseitigen Einsatz neuer Medien im Unterricht. Auch der Mangel an Kenntnis um die technischen Fähigkeiten computergestützter Medien verhindert oft deren Einsatz. mehr

27.07.2006 Pressemeldung Schule

© vds-bildungsmedien.de

Wilmar Diepgrond neuer Vorsitzender des Schulbuchverlegerverbandes

Wilmar Diepgrond, Geschäftsführer des Bildungsverlag EINS, wurde auf der 51. Mitgliederversammlung des VdS Bildungsmedien am 22. und 23. Juni in Bad Tölz zum neuen Vorsitzenden des Schulbuchverlegerverbandes gewählt. mehr

26.06.2006 Pressemeldung Schule

Staat kauft so wenig Schulbücher wie noch nie

Die staatlichen Ausgaben für Schulbücher und Lernsoftware sind 2005 bundesweit von 244 Mio. € um 6,6 % auf nur noch 228 Mio. € gefallen. Damit haben Länder und Kommunen nach einer Erhebung des Schulbuchverlegerverbandes VdS Bildungsmedien so wenig Finanzmittel wie noch nie seit der Wiedervereinigung für den Ankauf neuer Schulbücher und Lernsoftware aufgewendet. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Schule

© Messe Stuttgart

Mit neuen Konzepten besseren Unterricht machen

Mit so viel Bildungspolitik wie noch nie wird das "forum bildung" auf der didacta 2006 vom 20. bis 24. Februar 2006 in Hannover aufwarten. Allein fünf Kultusminister (Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt) und weitere Bildungspolitiker aus den Parteien und den großen Bildungsverbänden werden auf dem Diskussionsforum der europaweit größten Bildungsmesse die nach den schlechten PISA-Ergebnissen eingeleiteten Reformmaßnahmen bilanzieren und bewerten. mehr

25.01.2006 Pressemeldung Frühe Bildung