Verband Bildungsmedien e. V. RSS-Feed

Der Verband Bildungsmedien e. V. ist der führende Zusammenschluss professioneller Bildungsmedienanbieter in Deutschland. Seine Mitglieder entwickeln im Dialog mit Lehrenden und Lernenden didaktisch passgenaue Lehrinhalte und Lernlösungen. Gerade im digitalen Zeitalter ermöglichen qualitätsgesicherte Bildungsmedien individuellen Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe.

Ansprechpartner

Verband Bildungsmedien e. V.
Dr. Dagny Ladé
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zeppelinallee 33
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 98 66 97 6 - 14
Fax: +49 69 98 66 97 6 - 20
E-Mail: lade@bildungsmedien.de
Web: www.bildungsmedien.de

Meldungen

Sonderschau "Let´s make music"

Fördern heißt auch, den ganzen Menschen fördern. Dass dazu Musik gehört, dass Musizieren und die Beschäftigung mit Musik das Lernen insgesamt fördern kann, dies zeigt die Sonderschau "Let´s make music...". mehr

24.01.2005 Pressemeldung

Sonderschau "Kinder & Stärken"

Wie man Schüler mehr und besser individuell fördern kann, zeigt ganz praktisch die Sonderschau "Kinder & Stärken". Ansatzpunkt des pädagogischen Konzeptes ist, dass jedes Kind oder jeder Schüler Stärken hat, die man so pädagogisch fördern kann, dass sie mögliche Defizite kompensieren können. mehr

24.01.2005 Pressemeldung

Was Schule braucht und Unterricht besser macht - das "forum bildung" auf der didacta 2005

Viel Prominenz aus Wissenschaft, Politik und Kultur wird auf dem "forum bildung" der didacta 2005 in Stuttgart über die heißen Themen der Bildungs- und Schulpolitik referieren und diskutieren. Das Programm des Forums ist mit 21 Vorträgen und Podiumsdiskussionen prall gefüllt. mehr

19.01.2005 Pressemeldung

Bundeselternrat, Bundesschülerkonferenz, Lehrerverbände im DGB und im DBB, Schulbuchverlage und Präsidium der Kultusministerkonferenz sind sich einig:

Die 1998 in den Schulen eingeführte reformierte Rechtschreibung erfährt in den Schulen hohe Akzeptanz und wird von den am Schulleben Beteiligten ausdrücklich unterstützt. Das unterstrichen Vertreterinnen und Vertreter des Bundeselternrates, der Bundesschülerkonferenz, der DGB-Bildungsgewerkschaft GEW sowie des im Beamtenbund organisierten Verbandes Bildung und Erziehung und des Dachverbandes der Schulbuchverlage, VdS Bildungsmedien, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Doris Ahnen, und ihrer Stellvertreterin im KMK-Präsidium, Karin Wolff. mehr

01.10.2004 Pressemeldung

Bildungspolitik nach PISA

Während der größten Bildungsmesse Europas, der didacta, die in diesem Jahr vom 9. bis 13. Februar in Köln über 90.000 Besucher registrierte, stand die Debatte um eine Bildungspolitik nach PISA im Mittelpunkt, vor allem auf dem "forum bildung", dem Leitforum dieser Messe. mehr

Rücknahme der Rechtschreibreform würde teuer für Schulbuchverlage, Schulen und Eltern

Der Branchenverband der Schulbuchverlage, VdS Bildungsmedien, weist alle Versuche der Rechtschreibreformgegner, die Kosten einer Rückkehr zur "alten" Rechtschreibung klein zu rechnen, mit Nachdruck zurück. Sollte es tatsächlich - wie vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff initiiert - auf der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober zu einer solchen Entscheidung kommen, dann würde dies bei den Schulbuchverlagen exorbitant hohe Kosten von geschätzt 250 Mio. EUR erzeugen. mehr

04.08.2004 Pressemeldung

VdS übernimmt "bildung online"

Rückwirkend zum 1. Mai 2004 hat der VdS Bildungsmedien den deutschlandweit populärsten Info-Katalog im Internet zu Schulbüchern und Bildungsmedien, "bildung online", übernommen. Der Verband wird damit sein eigenes Informationsangebot zu Bildungsmedien stark erweitern. Unter der Adresse [www.b-o.de](http://www.b-o.de) sind schon heute über 56.000 Bildungsmedien von 15 marktführenden Verlagen zu finden. Unter der Regie des VdS wird die Seite bald einen kompletten Branchenkatalog bieten - mit vielfältigen Serviceseiten für alle, die mit aktuellen und modernen Bildungsmedien lehren und lernen wollen. mehr

12.07.2004 Pressemeldung

VdS Bildungsmedien: Neuer Vorstand in Fulda gewählt

Auf ihrer Jahrestagung am 1. und 2. Juli in Fulda haben die Bildungsverlage ihre Positionen zur Neuregelung der Lernmittelfreiheit, zur Rechtschreibreform und zur Weiterentwicklung der Bildungsreformen in Deutschland festgelegt. Mit der Jahreshauptversammlung gab es auch einen Personalwechsel im Vorstand: Nach 13-jähriger Zugehörigkeit schied Fritz von Bernuth, Cornelsen Verlag, aus dem Führungsgremium aus; an seiner Stelle wurde Wolf-Rüdiger Feldmann, Geschäftsführer des Cornelsen Verlags, gewählt. Johannes Leßmann, Ernst Klett Verlag, und Hans-Dieter Möller von der Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH wurden in Fulda für zwei Jahre im Vorstand bestätigt. Dem Führungsgremium der Bildungsmedienbranche gehören zudem Wilmar Diepgrond (Schatzmeister), Bildungsverlag EINS, Michaela Hueber, Max Hueber Verlag, und Andreas Klinkhardt, Julius Klinkhardt Verlag, an. Dem Verband sitzt seit 2003 Dr. Gerd-Dietrich Schmidt vom Paetec Verlag vor. Die durch das Ausscheiden von Bernuths vakant gewordene Position des Stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt nach Beschluss des Vorstandes Johannes Leßmann. mehr

05.07.2004 Pressemeldung Schule

Schulbuchverlage sehen kein "Rechtschreibchaos"

Das von den Reformgegnern im Vorfeld der Sitzung der Kultusministerkonferenz in der nächsten Woche wieder einmal mit drastischen Worten herbeibeschworene "Rechtschreibchaos" in den Schulen, kann der Branchenverband, VdS Bildungsmedien, nicht nachvollziehen. Die Schulverwaltungen wie auch alle, die vor Ort die Reform lehren und praktizieren, bestätigen im Gegenteil, dass die neuen Schreibungen weitgehend problemlos umgesetzt wurden. mehr

28.05.2004 Pressemeldung

Schulbuchausgaben 2003 auf Rekordtief seit Wiedervereinigung - Branchenverband hofft auf Wende für 2004

Die staatlichen Ausgaben für Schulbücher und Lernsoftware sind 2003 auf ein Rekordtief von bundesweit nur noch rund 250 Mio. EUR abgerutscht (fast 10 % weniger als im Vorjahr). Damit hat sich auch im Jahr Zwei nach den schlechten PISA-Ergebnissen deutscher Schüler die negative Entwicklung bei den Investitionen von Ländern und Kommunen in die Erneuerung der Bildungsmedienausstattung weiter verschärft. mehr

01.04.2004 Pressemeldung Schule