Verband Reale Bildung RSS-Feed

Der Verband Reale Bildung (VRB) - Verband der Lehrer und Lehrerinnen an Schulen im Sekundarbereich - ist der Bundesverband der Lehrerverbände des Realschulwesens.

Der VRB fördert die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Berufsinteressen der in ihm organisierten Arbeitnehmer. Er anerkennt das geltende Tarif- und Schlichtungsrecht und bekennt sich zur Anwendung der rechtlich zulässigen Mittel des Arbeitskampfes.

Der VDR ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Er ist Mitglied des Deutschen Lehrerverbandes (DL) und des Deutschen Beamtenbundes (DBB), der gewerkschaftlichen Spitzenorganisation des öffentlichen Dienstes

Meldungen

Keine Basis für Kooperation von Hauptschule und Realschule

Bayerischer Realschullehrerverband (brlv) übt heftige Kritik an Haltung des Bayerischen Lehrerinnen und Lehrerverbandes (BLLV) zu den Kooperationsmodellen. mehr

20.04.2009 Pressemeldung Schule

Der Wahlpflichtfachbereich der Realschule plus

Auf dem Fachkongress "Realschule plus-gemeinsam gut starten" des Realschullehrerverbandes (VDR) in Ingelheim hat Staatssekretärin Vera Reiß über Einzelheiten der neuen Struktur informiert. Diese orientiert sich zwar an den Wahlpflichtfächern der bisherigen Realschule, ist aber auch auf die künftige Fachoberschule abgestimmt. mehr

30.03.2009 Pressemeldung Schule

"Bayerns Schulwesen: ein System wiederkehrender Chancen"

"Mit seiner Regierungserklärung hat Kultusminister Dr. Spaenle seine mit der FDP abgestimmten Vorstellungen von einer behutsamen Weiterentwicklung des bisher sehr erfolgreichen bayerischen Schulwesens beschrieben. Diese decken sich weitgehend in den Zielvorstellungen und in den Grundpositionen mit jenen der Lehrkräfte an den bayerischen Realschulen", so kommentiert Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbandes, die heutige Regierungserklärung. mehr

26.03.2009 Pressemeldung Schule

"Wir müssen auf unsere Schüler mit Migrationshintergrund eingehen"

Der Kabinettsbeschluss vom 17.03.2009, Islamischen Unterricht auf Grundlage des Erlangener Modells flächendeckend in Bayern einzuführen, und die Einführung eines Runden Tischs zur "Schulischen Integration von Migranten" stößt beim Bayerischen Realschullehrerverband auf große Resonanz. "Wir pflichten Minister Spaenle voll und ganz bei, dass es sehr wichtig ist, dass sich unsere Schüler mit Migrationshintergrund akzeptiert und integriert fühlen, um ihre schulischen Leistungen zu steigern. Die aufgezeigten Maßnahmen der bayerischen Regierung sind ein erster Schritt in diese Richtung!", sagt der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbands Anton Huber. mehr

26.03.2009 Pressemeldung Schule

VDR fordert die "Plus"-Punkte

Bei dem von ihm veranstalteten Fachkongress zur Realschule plus in Ingelheim hat der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) seine Forderung bekräftigt, die neue Realschule plus für Eltern und Schüler zu einer attraktiven Alternative zum Gymnasium werden zu lassen. mehr

26.03.2009 Pressemeldung Schule

Und wer hilft unseren Kindern? Ängste, Suizidgefährdungen und schwierige Familiensituationen bei Schülern

Die aktuellen Ereignisse im Anschluss an den Amoklauf von Winnenden mit vielen Trittbrettfahrern, aber auch mit ernst zu nehmenden Drohungen machen auf erschreckende Weise klar, wie wichtig die Arbeit von Schulpsychologen ist. "Wir leben in einer immer weniger durchschaubaren Welt, in der Kinder und Jugendliche zunehmend Probleme haben, sich zurechtzufinden und in ihrem Umfeld häufig soziale Kälte verspüren", kommentiert Anton Huber, der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), die gegenwärtige Lage, auch an Bayerns Schulen. "Natürlich ist es Unsinn, wenn jemand behauptet, dass man durch mehr Schulpsychologen alleine einen wirksamen Schutz vor Gewalttaten erreichen kann", so Huber. Tatsache bleibe jedoch, dass für die Sorgen und Nöte der Kinder im Schulalltag oft die nötige Zeit fehle und ausgebildete Psychologen an den Schulen Mangelware seien. mehr

20.03.2009 Pressemeldung Schule

Lehrer entlasten, um Schülern zu helfen

Eine Woche nach dem furchtbaren Amoklauf von Winnenden kursieren viele Vorschläge, wie eine solche Tat in Zukunft verhindert werden kann. Klar ist: Einen hundertprozentigen Schutz kann es nicht geben, auch nicht durch Verbote und schärfere Gesetze, erklärt der Verband Deutscher Realschullehrer. mehr

17.03.2009 Pressemeldung Schule

Instrumentalisierung behinderter Kinder

Der Realschullehrerverband NRW unterstützt ausdrücklich das Ziel, behinderten Kindern gleiche Bildungschancen einzuräumen wie nicht behinderten Kindern. Nicht nachvollziehbar ist aus Sicht des RLV jedoch, dass dazu das gegliederte Schulsystem zugunsten einer Schule für alle Kinder bis zur 10. Klasse abgeschafft werden muss. "Wir halten es für sehr bedenklich, wie hier ein im linken Spektrum angesiedeltes Bündnis behinderte Kinder instrumentalisiert, um seine Ideologie einer Einheitsschule zu propagieren", erklärt RLV-Vorsitzende Brigitte Balbach. "Denn Möglichkeiten, behinderte und nicht-behinderte Kinder integrativ zu unterrichten, bietet insbesondere das gegliederte Schulsystem." mehr

16.03.2009 Pressemeldung Schule

Realschulen sind bedroht

Realschulen bieten – das ist nicht erst seit PISA bekannt – erwiesenermaßen hohe Bildungsqualität und beste Lebenschancen. Und dennoch (oder gerade deswegen?) werden Realschulen landauf, landab preisgegeben, um die angeblich nicht überlebensfähigen Hauptschulen zu retten. Die "Gemeinschaftsschule" (Schleswig-Holstein), die "Stadtteilschule" (Hamburg) oder die "Verbundschule" (Nordrhein-Westfalen) sind nur unterschiedliche Etiketten einer höchst bedenklichen Entwicklung. Das Ergebnis bleibt überall gleich: Die herausragende Bildungsqualität der Realschulen wird auf dem Altar der Einheitsschul-Ideologen geopfert. mehr

15.03.2009 Pressemeldung Schule

An der Sicherheit darf nicht gespart werden

Mit Entsetzen und Bestürzung hat der Realschullehrerverband die Nachrichten über den Amoklauf von Winnenden verfolgt. "Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer, aber auch den überlebenden Schülern und Lehrkräften, die diese furchtbare Tat miterleben mussten", sagt RLV-Vorsitzende Brigitte Balbach. Nach solchen Geschehnissen stellt sich die Frage, wie so etwas passieren konnte, und wie es sich in Zukunft vermeiden lässt. "Es darf nicht sein, dass wir den Amoklauf von Winnenden als Wahnsinnstat eines Einzelnen abtun und bald wieder zur Tagesordnung übergehen", mahnt Balbach. Konflikt- und Problempotenzial gibt es überall, auch wenn das Gott sei Dank nur in den seltensten Fällen zu einem solch extremen Ausbruch von Gewalt führt. mehr

12.03.2009 Pressemeldung Schule