Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle bei der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bad Windsheim

Als "konstruktiven Partner" und "prägende Kraft unserer Gesellschaft" bezeichnete Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die Evangelische-Lutherische Kirche in Bayern heute bei der Frühjahrstagung ihrer Landessynode in Bad Windsheim. Es gehe in der Zusammenarbeit zum Beispiel um die Fragen des Religionsunterrichts und der kirchlich getragenen Schulen.

30.03.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"In der Schule", so der Minister, "trägt der konfessionelle Religionsunterricht maßgeblich zur Werteerziehung und Persönlichkeitsbildung bei". Gerade in der Wertevermittlung und in der Verantwortung für die Menschen arbeiteten Kirche und Staat auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes eng zusammen. "Gemeinsam tragen wir Verantwortung für die Schöpfung und die Gestaltung der Gesellschaft auf der Basis von Personalität, Subsidiarität, Solidarität, Gemeinwohl und Nachhaltigkeit", unterstrich der Minister gegenüber den Mitgliedern der Landessynode.

Kultusminister Spaenle bekundete nachhaltig seinen Willen, die konstruktive Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen und den Religionsgemeinschaften in Bayern fortzusetzen. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit habe er das intensive Gespräch mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gesucht, betonte der Minister abschließend.


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