Förderung sozial benachteiligter junger Menschen sicherstellen

Die JFMK hält es für dringend erforderlich gerade auch die Belange sozial benachteiligter junger Menschen verstärkt in den Blick zu nehmen. "Diese Zielgruppe in die Arbeitswelt zu integrieren, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe höchster Priorität", so der Vorsitzende der JFMK, Berlins Jugend- und Familiensenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner.

22.10.2008 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bereits auf ihrer Jahreskonferenz im Mai 2008 hat die JFMK auf die Notwendigkeit zielgerichteter und passgenauer Hilfen für sozial benachteiligte junge Menschen hingewiesen. Dabei wurde insbesondere an alle Akteure appelliert, eng zusammenzuarbeiten und die Instrumente des SGB III, des SGB II sowie des SGB VIII zielgerichtet zur Unterstützung dieser jungen Menschen einzusetzen und Spielräume für flexible Lösungen zu nutzen.

Anlässlich der Qualifizierungsinitiative für Deutschland "Aufstieg durch Bildung" fordert die JFMK den Bund konkret dazu auf, darauf hinzuwirken, dass bei der geplanten Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente ein spezifisches, bedarfsgerechtes und flexibles Instrumentarium im SGB II und SGB III sichergestellt wird. Hierbei sollte auf eine Harmonisierung mit dem SGB VIII und den Programmen der Länder und Kommunen geachtet werden.

Weitere Informationen unter: www.berlin.de/sen/jugend/jfmk-agjf/index.html


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