Baden-Württemberg

GEW: Bildungspolitik gestalten – nicht Mangel verwalten

Die Bildungsgewerkschaft GEW wünscht dem neuen Kultusminister Andreas Stoch (SPD), dass er in den nächsten drei Jahren "Bildungspolitik gestalten kann und nicht den Mangel verwalten muss".

23.01.2013 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

"Andreas Stoch hat die nicht leichte Aufgabe, das Vertrauen der Eltern, Lehrkräfte und der Schulverwaltung zurück zu gewinnen. Alle hoffen, dass er sich im Interesse der Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte für den Erhalt der Lehrerstellen und eine solide Umsetzung der Reformen einsetzen wird und die Bildungspolitik in der grün-roten Landesregierung endlich eine starke Stimme erhält. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit", sagte am Mittwoch (23.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Als zentrale Themen der nächsten Wochen nennt die GEW-Vorsitzende ein Konzept für die regionale Schulentwicklung, die Verbesserung der Unterrichtsversorgung und ein Maßnahmenpaket zur Qualifizierung und Unterstützung der Schulen. Das sind die Voraussetzungen für erfolgreiche Bildungspolitik. "Wenn es Grüne und SPD ernst meinen mit den mutigen Reformen, dürfen sie die pädagogischen Profis in den KiTas und Schulen nicht weiter im Regen stehen lassen", sagte Moritz.

Die GEW ist mit über 48.000 Mitgliedern die größte bildungspolitische Interessenvertretung in Baden-Württemberg.

Weitere Informationen: www.gew-bw.de

Ansprechpartner

GEW Baden-Württemberg

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