Brandenburg

Sportministerin Münch eröffnet Kuratoriumssitzung der Europäischen Sportakademie in Zielona Góra

Sportministerin Martina Münch eröffnet als Kuratoriumsvorsitzende am heutigen Montag, den 11. März 2013, die zweitägige Sitzung des Kuratoriums der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg gGmbH (ESAB) im polnischen Zielona Góra. "Die Europäische Sportakademie leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung des europäischen Gedankens und zum Erfahrungsaustausch der nationalen wie internationalen Partner auf den verschiedenen Ebenen des Sports, so Ministerin Münch. "Auf der Kuratoriumssitzung in der Wojewodschaft Lubuskie werden wir mit unseren polnischen und schwedischen Partnern die Inhalte unserer weiteren gemeinsamen Bildungsarbeit im Sport abstimmen.

11.03.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Neben weiteren Vertretern des Landes Brandenburg nehmen auch Mitglieder aus den Partnerregionen Zachodniopomorski und Lubuskie (Polen) sowie Skåne (Schweden) an der Sitzung teil. Die Europäische Sportakademie hat sich in den vergangenen Jahren zu einer anerkannten Institution in den Bereichen Sport, Fit-ness und Gesundheit entwickelt. Sie versucht, den Sport als ein Bindeglied zwischen den Nationen auf dem Weg des europäischen Einigungsprozesses zu etablieren und durch vielfältige Aktivitäten ein gemeinsames Europa mitzugestalten.

Im Jahr 2012 wurde beispielsweise in der Wojewodschaft Lubuskie erstmals eine grenzübergreifende Sportmanager-Ausbildung ermöglicht, deren Zertifikate bei diesem Treffen durch Sportministerin Münch übergeben werden. Zudem wurde das europäische Netzwerk der Akademien des Sports mit den Ländern Belgien, Frankreich, Niederlande, Luxemburg, Polen, Schweden und Deutschland erweitert.

Hintergrund:
Die Europäische Sportakademie Land Brandenburg (ESAB) ist eine gemeinnützige GmbH, die sich den Ideen und Zielen einer europäischen Sportentwicklung verpflichtet fühlt. Ihr Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der nationalen und internationalen Bildungsarbeit im Sportbereich zu verbessern sowie den europäischen Gedanken voranzubringen. Sie ist Teil eines Netzwerkes der Europäischen Akademien des Sports. Zu den wesentlichen Schwerpunkten der Arbeit der ESAB gehören das Akademieforum mit Workshops, Erfahrungsaustauschen und Vortragsreihen sowie internationalen Angeboten in der Bildungsarbeit und der Auf- und Ausbau einer internationalen Kontaktbörse.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.esab-brandenburg.de


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