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Im kommenden Schuljahr:

"Ein Schwerpunkt unseres Programms zur weiteren Qualitätsverbesserung an den Schulen sind die Grundschulen. Englisch ab der dritten Klasse sowie die verbesserte Schuleingangsphase mit ihrer individuelleren Betreuung der Erst- und Zweitklässler sind Neuerungen, die ab dem kommenden Schuljahr an den sächsischen Grundschulen in öffentlicher Trägerschaft umgesetzt werden. Auch zur Erfüllung dieser neuen Aufgaben wird es an den Grundschulen vom kommenden Schuljahr an 100 zusätzliche Lehrerstellen geben. Mit dieser Entscheidung unterstreicht die sächsische Staatsregierung den hohen Stellenwert, den Schule und Bildung in Sachsen haben." Dies sagte der sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, am Freitag in Dresden. mehr

"Schule ist ein Gemeinschaftsunternehmen"

"Schule ist viel mehr als Unterricht. Schule ist ein Organismus, ein Gemeinschaftsunternehmen, das sich ständig weiter entwickelt. Die Wettbewerbsbeiträge zeigen, mit wie viel Engagement und Ideenreichtum Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam Beiträge zur Entwicklung des Schullebens leisten." So der sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, zum Wettbewerb "Schule mit Idee", bei dem jetzt die 27 Sieger ermittelt wurden. mehr

Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen jetzt auf einer neuen Rechtsgrundlage

In einer Verordnung des Kultusministeriums sind die Maßstäbe für eine Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen neu formuliert und zugleich die Qualitätskriterien festgeschrieben worden, denen zu fördernde Maßnahmen entsprechen müssen. Die Verordnung konkretisiert die Vorgaben des Weiterbildungsgesetzes und ist rechtliche Grundlage für die Bezuschussung von Volkshochschulen und anderen Weiterbildungseinrichtungen. mehr

Armin Petras erhält Lessing-Preis des Freistaates Sachsen

Mit dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen wird 2005 der in Berlin lebende Regisseur und Theaterschriftsteller Armin Petras geehrt. "Der mit 13 000 Euro dotierte Lessing-Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird, würdigt herausragende Leistungen im Geiste Lessings, vornehmlich auf dem Gebiet der Literatur, der Literaturkritik und des Theaters", so Kunstminister Dr. Matthias Rößler. mehr

Staatsregierung unterstützt Görlitzer Kulturhauptstadtbewerbung

Die Sächsische Staatsregierung hat heute auf der Grundlage einer Kabinettsvorlage des Wissenschafts- und Kunstministeriums entschieden, die Bewerbung der Stadt Görlitz um den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2010" mit 20 Mio. Euro zu unterstützen. Voraussetzung ist, dass Görlitz einen kommunalen Eigenanteil in gleicher Höhe aufbringt. Die Bewerbungsunterlagen der Stadt werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst fristgerecht bis Monatsende an das Auswärtige Amt weitergeleitet. mehr

Minister Rößler fordert Ende der Planwirtschaft im Hochschulbereich:

Sachsens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Rößler spricht sich dafür aus, den Hochschulen uneingeschränkt die Auswahl der Studenten zu überlassen. Mit Blick auf das Hochschulrahmengesetz und die Rolle der Bundesregierung sagte er heute in Dresden: "Planwirtschaftliche Zuteilung von Studenten auf der einen Seite und Wettbewerb auf der anderen Seite passen nun einmal nicht zusammen". mehr

Sächsische Schülerinnen und Schüler erfolgreich beim 13. Bundessprachenfest in Trier

Erfolgreich verlief für sächsische Schülerinnen und Schüler das 13. Bundessprachenfest im Bundeswettbewerb Fremdsprachen am Wochenende in Trier, bei dem 40 Gruppen aus ganz Deutschland miteinander wetteiferten, die zuvor auf Landesebene erfolgreich gewesen waren. mehr

Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden am 25.6.2004

Sachsens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Rößler lädt die Dresdner und ihre Gäste anlässlich der langen Nacht der Wissenschaften herzlich in die Institute ein. "Nutzen Sie die Chance, die wissenschaftlichen Mitarbeiter, unsere Spitzenforscher und die Forschungsthemen, die hier in Dresden behandelt werden, kennen zu lernen", so Rößler. Er halte es mit dem britischen Physiker und Wissenschaftspolitiker Robert May. Es reiche längst nicht mehr, dass "eine Versammlung gut angezogener, älterer Experten dem Publikum sagt: ,So liegen die Dinge, glaubt uns!". mehr

Glowatzky-Preis für herausragende Leistungen junger Sachsen

Im Namen von Erich Glowatzky, einem gebürtigen Sachsen, der in den 30er Jahren nach Australien auswanderte, zeichnet die nach ihm benannte Stiftung alljährlich junge Sachsen aus, die Hervorragendes auf technischem, wirtschaftlichem, kulturellem oder sozialem Gebiet geleistet haben. Kuratoriumsvorsitzender ist der Sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld. Der Preis wird gestaffelt vergeben und ist mit 10.000, 5.000 und 2.500 Euro dotiert. Als Preisträger in Frage kommen Sächsinnen und Sachsen im Alter bis 30 Jahre. mehr