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Wörterbuch Deutsche Gebärdensprache

(redaktion/idw) Die Gemeinsame Wissenschaftliche Kommission von Bund und Ländern (GWK) hat am 27.10.2008 insgesamt 8,5 Mio. Euro aus dem Akademienprogramm für die Entwicklung eines elektronischen Wörterbuchs der Deutschen Gebärdensprache bewilligt. Das Projekt Hamburger Akademie der Wissenschaften hat eine Laufzeit von 15 Jahren und soll am 1. Januar 2009 in Kooperation mit der Universität Hamburg am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser starten. mehr

28.10.2008 Artikel

Neue Graduiertenschule für Infektionsforschung in Hamburg

(bikl/idw) Im April 2009 startet eine neue Graduiertenschule für Infektionsforschung in Hamburg. Die "Leibniz Graduate School - Modellsysteme für Infektionskrankheiten" wendet sich an exzellente und hochmotivierte Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler mit abgeschlossenem Diplom- oder Masterstudium. Sie werden in der Leibniz Graduate School interdisziplinär promovieren. Prof. Bernhard Fleischer (Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin) ist Sprecher der neuen Graduiertenschule: "Die Studentinnen und Studenten profitieren von der Exzellenz der beteiligten Institute und deren enger Zusammenarbeit." mehr

28.10.2008 Artikel

Volksbegehren ´Eine Schule für Alle´ - GEW: "Die Diskussion um die gute Schule von morgen lässt sich nicht mehr aufhalten"

Zum Scheitern des Volksbegehrens "Eine Schule für Alle" erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft / GEW Hamburg, Klaus Bullan: mehr

10.10.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

Gastronomie-Oscar für das Studierendenwerk Hamburg

- "Frankfurter Preis der deutschen Gemeinschaftsverpflegung" an das Studierendenwerk Hamburg - Jury lobt unter anderem Kaffeebar-Konzept und Kooperation mit Hochschulen - 13 Mensen, 12 Cafés, 20.000 Gäste täglich mehr

29.09.2008 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk

Fauler Kompromiss in Hamburg

Der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) hat sich der Initiative "Wir wollen lernen" in Hamburg angeschlossen. Diese Initiative wendet sich gegen die vom schwarz-grünen Senat beschlossene Einführung von Primarschulen, in denen alle Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse gemeinsam lernen sollen. Anschließend ist eine Aufteilung in Stadtteilschulen und Gymnasien vorgesehen. mehr

29.09.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

© privat

"Wir können die geplante Einführung des Primarschul-Modells stoppen"

Vor den Hamburger Bürgerschaftswahlen hatte sich eine große Mehrheit der im Landesparlament vertretenen Parteien, gestützt auf das Votum der Hamburger Enquete-Kommission unter dem Titel "Konsequenzen aus der neuen PISA-Studie für Hamburgs Schulentwicklung" (März 2007), für eine zweigliedrige Schulstruktur ab Klasse 5 ausgesprochen. Hamburger Mädchen und Jungen hätten dann nach einer vierjährigen Grundschulzeit entweder so genannte Stadtteilschulen oder achtjährige Gymnasien besuchen können. Nun soll nach dem von CDU und Grün-Alternative Lister (GAL) abgeschlossenen Koalitionsvertrag von 2010 an die vierjährige Grundschule durch eine sechsjährige Primarschule ersetzt werden. Diese soll in den ersten drei Jahren in eine Grundstufe und bis zur sechsten Klasse in eine Unterstufe eingeteilt werden. Dieser schwarz-grüne Schulkompromiss trifft auf massiven Widerstand zweier Bürgerinitiativen, von denen die eine seit geraumer Zeit für die Integration auch des Gymnasiums in eine Schule für alle kämpft, die andere den Erhalt des Gymnasiums von Klasse 5 bis 12 fordert. Im Interview mit [Dr. Peter Pahmeyer](http://www.schulstruktur.com) erklärt der Sprecher der Hamburger Volksinitiative "Wir wollen lernen", Dr. Walter Scheuerl, warum seine Initiative sich so sehr für den Erhalt der Hamburger Gymnasien ab Klasse 5 engagiert. mehr

19.09.2008 Artikel

GEW Vorsitzende im Einsatz: Jede Unterschrift ist wichtig!

"Wie fiebern dem Startschuss entgegen und werden mit allen Kräften dazu beitragen, dass das Volksbegehren erfolgreich über die Ziellinie geht" – die Vorsitzenden der GEW, Klaus Bullan und Sigrid Strauß, werden sich gemeinsam mit vielen anderen UnterstützerInnen am Donnerstag abend bei der Auftaktveranstaltung für das Volksbegehren "Eine Schule für Alle" warm machen (18. September 2008 ab 19.00 Uhr in der Ida-Ehre-Gesamtschule, Bogenstr. 36). mehr

17.09.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

"Eine Schule für Alle bringt mehr Jugendliche zu Schulabschlüssen"

Als "unverantwortliche Stimmungsmache von Herrn Scheuerls Elbvorortinitiative" kritisiert der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft / GEW Hamburg, Klaus Bullan, Scheuerls Versuch, die Ergebnisse einer aktuellen Kleinen Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Ties Rabe (SPD) zu Lasten der Gesamtschulen zu interpretieren. Walter Scheuerl tritt mit seiner Initiative für den Erhalt der Hamburger Gymnasien ab Klasse 5 ein. Ties Rabes Anfrage hatte ergeben, dass die Quote der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, je nach Stadtteil in Hamburg unterschiedlich hoch ist. mehr

17.09.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

Senat bereitet Einmalzahlungen für Beamte in 2008 vor

"Immerhin tut sich was", kommentiert der Vorsitzende der GEW Hamburg, Klaus Bullan, die heutige Entscheidung des Senats, eine Einmalzahlungen für Beamte in Hamburg im laufenden Jahr vorzubereiten. mehr

26.08.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

Neuer Ingenieur-Studiengang gegen Fachkräftemangel

(PM) Ab September 2008 bietet die Hamburger Northern Business School (NBS) einen berufsbegleitenden Ingenieurstudiengang an. Die Ausbildung führt neben dem Job in sieben Semestern zu dem staatlich anerkannten Abschluss "Bachelor of Engineering (B.Eng.)". Grund für das Ausbildungsangebot ist die starke Nachfrage aus der Wirtschaft. Im Juli 2008 fehlten bundesweit 96.000 Ingenieure. In keiner anderen Berufsgruppe ist der Fachkräftemangel derzeit so groß. Hinzu kommt: Die staatlichen Hochschulen bilden zu wenig Nachwuchskräfte aus. Jedes Jahr schließen zwar rund 40.000 Ingenieure ihr Studium ab. Doch diese Zahl deckt nur knapp den Ersatzbedarf an qualifizierten Fachkräften, die altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheiden. Der Zusatzbedarf der Industrie bleibt offen. "Berufsbegleitende Weiterbildung kann diese Personallücke schließen", weiß NBS-Geschäftsführer Mirko Knappe. mehr

14.08.2008 Artikel