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Thomas Siffling erhält den Jazz-Preis 2005 des Landes Baden-Württemberg

Den Jazz-Preis 2005 des Landes Baden-Württemberg erhält der Trompeter Thomas Siffling. Dies gab der baden-württembergische Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Prof. Dr. Peter Frankenberg, am 10. März bekannt. "Der Trompeter Thomas Siffling verbindet die Tradition seines Instrumentes von jazzmäßigen "Grooves" bis hin zu zeitgemäßen, elektronischen Klängen. Er versteht es meisterhaft, sich in den verschiedensten musikalischen Stilistiken auszudrücken und eigene Ausdrucksmöglichkeiten zu schaffen", begründete die Jury ihre Entscheidung. Der mit 12.782 Euro dotierte Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung, verbunden mit einem Preisträgerkonzert, im Herbst diesen Jahres verliehen. mehr

21.000 Unterschriften für kleinere Klassen

Die zurückgehenden Schüler/innenzahlen soll die Landesregierung nutzen, um die überfüllten Klassen in Baden-Württembergs Schulen zu verkleinern. Dies schlug die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Mittwoch in Stuttgart vor. mehr

10.03.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bundesverdienstkreuz für Professor Dr. Hans Wolff

Für seine vielfältigen Verdienste um das Hochschulwesen des Landes wurde dem ehemaligen Rektor der Universität Ulm, Professor Dr. Hans Wolff, das Verdienstkreuz am Bande verliehen. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg überreichte die Auszeichnung am 9. März in Stuttgart und würdigte Prof. Wolff als außergewöhnliche Persönlichkeit mit hohem Verantwortungsgefühl und Augenmaß. "Mit Ihnen verbindet mich eine lange gemeinsame Zeit in Wissenschaftsmanagement und Hochschulpolitik. mehr

Frankenberg eröffnet "11. Landesbühnentage" in Tübingen

Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg hat in Tübingen die "11. Landesbühnentage" eröffnet. Vom 9. bis 13. März sind an verschiedenen Spielstätten 26 Inszenierungen von 21 Landestheatern aus ganz Deutschland geboten. "Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die vielfältige Theaterarbeit der Landesbühnen. Auf dem Programm stehen zeitgenössische Stücke vorwiegend junger Autorinnen und Autoren, Diskussionen, Gespräche und Lesungen sowie musikalische Veranstaltungen", erklärte Frankenberg am 9. März in Tübingen. Als Besonderheit stellte der Minister ein Theaterprojekt mit Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt Rottenburg heraus. mehr

Vier Millionen Euro für neuen Schwerpunkt zum Thema Alternsforschung

"Mit einem neuen Forschungsschwerpunkt wollen wir biologische Zusammenhänge des Alterns weiter erforschen und so bessere Voraussetzungen für ein gesundes Altern schaffen. Damit könnten zukünftig altersbedingte Erkrankungen vermindert oder sogar verhindert und die Lebensqualität alternder Menschen verbessert werden." Dies erklärten Ministerpräsident Erwin Teufel, Wissenschaftsminister Professor Peter Frankenberg und der Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz Professor Konrad Beyreuther im Anschluss an die Kabinettssitzung am Dienstag (8. März 2005) in Stuttgart. Der neue Forschungsschwerpunkt für Alternsforschung solle im Raum Heidelberg/Mannheim entstehen. Für die Forschung über die molekularen Prozesse des Alterns werde die Landesregierung daher vier Mio. Euro aus Restmitteln der Zukunftsoffensive III zur Verfügung stellen, sagte Ministerpräsident Teufel mehr

Kunstschaffende aus Baden-Württemberg erhalten Studienaufenthalte

Bildende Künstlerinnen und Künstler aus Baden-Württemberg werden in den kommenden zwei Jahren die Chance erhalten, sich bei einem sechsmonatigen Aufenthalt in den landeseigenen Ateliers der Cité Internationale des Arts Paris künstlerisch weiter zu entwickeln. "Diese Stipendien sollen viel versprechende Kunstschaffende, die in ihrer Entwicklung noch offen sind, dabei unterstützen ihre ganz eigenen Ausdrucksformen weiterzuführen, erklärte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Michael Sieber (MdL), am 8. März in Stuttgart. mehr

Erfreuliche Steigerung des Frauenanteils in schulischen Führungspositionen

Zum heutigen Internationalen Frauentag erweitert das baden-württembergische Kultusministerium das Informationsangebot auf der Homepage und bietet nun eine Plattform rund um das Thema "Frauen in Führungspositionen". Die beiden wesentlichen Zielgruppen dieser Rubrik sind sowohl die Frauen, die Interesse an einer Führungsposition haben, als auch Schulleiterinnen und Schulleiter, die für die Personalentwicklung an ihrer Schule verantwortlich sind. Die Frauenförderpläne trugen bereits in den vergangenen Jahren dazu bei, dass der Frauenanteil in schulischen Führungspositionen erhöht werden konnte. mehr

GEW zum Internationalen Frauentag: Neue Arbeitszeitmodelle für Lehrer/innen

Die GEW schlägt vor, durch eine Neubewertung der Lehrer/innenarbeitszeit Teilzeitbeschäftigte zu entlasten und so auch die Aufstiegschancen von Frauen zu verbessern. "Die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern wird nur durch die Unterrichtsstunden bemessen. Teilzeitbeschäftigte müssen zum Beispiel trotzdem an allen Konferenzen und schulischen Veranstaltungen teilnehmen und sind stärker belastet als Vollzeitkräfte", sagte am Internationalen Frauentag (08.03.) in Stuttgart Barbara Haas, stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. mehr

08.03.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Schavan würdigt Arbeit des Landesschülerbeirats

Bei einer Feierstunde anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Landesschülerbeirats würdigte Kultusministerin Dr. Annette Schavan am Dienstag im Neuen Schloss die Arbeit der landesweiten Schülervertretung. Der Landesschülerbeirat habe sich durch seine Initiativen und Projekte Respekt und Anerkennung erworben und sei für das Kultusministerium zu einem wichtigen Gesprächspartner geworden. Die Ministerin hob in ihrer Ansprache die Bedeutung der Schülermitverantwortung hervor. "Wir brauchen junge Menschen, die bereit sind, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen." Die aktive Teilnahme am schulischen Leben stärke die Verbundenheit mit der Schule und fördere die Persönlichkeitsentwicklung. mehr

Centrum für Angewandte Photonik in Konstanz

Die Optischen Technologien zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und stehen als ein strategisch besonders wichtiges Forschungsgebiet im Zentrum der baden-württembergischen Forschungsförderung. Ein herausragendes Beispiel bieten die Aktivitäten am "Centrum für Angewandte Photonik" der Universität Konstanz, das Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 7. März in Stuttgart vor Journalisten vorstellte. mehr