Zeugnisse für 354.000 Schülerinnen und Schüler

Für die rund 354.000 Schülerinnen und Schüler im Land Brandenburg an den 1.077 allgemein bildenden und beruflichen Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft beginnen am 24.06.2004 die Sommerferien. Vom Erstklässler bis zum Abiturienten reicht die Gruppe derjenigen, die einen Nachweis über erfolgreiches Lernen erhalten. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 erhalten schriftliche Informationen zur Lernentwicklung. In der Jahrgangsstufe 2 erhalten die Schülerinnen und Schüler je nach Entscheidung der Eltern Zeugnisse in Form von Noten oder in Form schriftlicher Informationen zur Lernwicklung. mehr

Projekt "Talente 2006 - Die FIFA WM in der Schule"

Brandenburgs Sportstaatssekretär Martin Gorholt nimmt heute als offizieller Ver-treter der Kultusministerkonferenz an der Präsentation der Gewinnerprojekte des Kreativwettteils des Wettbewerbs "Talente 2006 - Die FIFA WM in der Schule" in Köln teil. Der Schulwettbewerb ist ein gemeinsames Projekt der Kultusministerkonferenz und des Organisationskomitees der FIFA zur Fußball-WM 2006 . Er besteht aus zwei Teilen: dem Talentwettbewerb Fußball der Jahrgangsstufe 5 und 6 sowie einem künstlerischen Kreativwettbewerb, an dem alle Schulen teilnehmen können. Vom 16. bis zum 18. Juni 2004 findet anlässlich des Kölner Festivals die Präsentation der Gewinner des Kreativwettbewerbs statt. mehr

KitaDebatte 1/2004 mit den "Grundsätzen elementarer Bildung"

Die "Grundsätze elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg" sind das zentrale Thema der neuen KitaDebatte 1/2004. Die in einer Auflage von 10 000 Exemplaren gedruckte Broschüre wird jetzt im Land Brandenburg verteilt. mehr

Verwaltungsgericht Wiesbaden lehnt IRH als Partner für Islamischen Religionsunterricht ab

Die Klage der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen e.V. (IRH), das Hessische Kultusministerium zu verpflichten, unter Mitwirkung der IRH und in Übereinstimmung mit ihren Grundsätzen islamischen Religionsunterricht an hessischen Schulen einzuführen, hat die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Wiesbaden mit Urteil vom 15.06.2004 abgewiesen. Das Verwaltungsgericht war nicht davon überzeugt, "dass es sich bei dem Kläger um einen Verein aus natürlichen Personen handelt, der nach seinen Organisationsstrukturen den von einem Verein im demokratischen Rechtsstaat zu fordernden Mindestansprüchen genügt". Kultusministerin Karin Wolff sieht sich deshalb bestätigt: "Wir hatten den Antrag solide geprüft und eine Entscheidung sorgfältig vorbereitet. Das Gerichtsurteil vollzieht nach meinem ersten Eindruck die Argumentationslinie des Kultusministeriums im Wesentlichen nach." Wolff ruft dabei noch einmal in Erinnerung: "Das Grundgesetz setzt eine klare Schranke: Der Staat kann allein keinen bekenntnisorientierten Unterricht anbieten", so Wolff. Dies könne nur in inhaltlicher Verantwortung eines religiösen Partners in Kooperation mit dem Staat und unter Beachtung der staatlichen Ansprüche an den Partner geschehen. mehr

16.06.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Prüfungen an Hauptschulen

Am Montag, den 21. Juni, beginnen an den 10. Klassen der Mittlere-Reife-Züge (M-Züge) der bayerischen Hauptschulen die zentralen Abschlussprüfungen zum mittleren Schulabschluss, an denen über 11.000 Schülerinnen und Schüler an 432 Hauptschulen teilnehmen. Die Attraktivität des mittleren Schulabschlusses zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die Zahl der Prüflinge im Vergleich zum Vorjahr bayernweit um knapp 4000 gestiegen ist. Die Schülerinnen und Schüler des M-Zuges werden an ihrer Hauptschule ab der 7. Klasse konsequent auf den mittleren Schulabschluss vorbereitet. "Der mittlere Schulabschluss macht unsere Schülerinnen und Schüler fit für das Berufsleben. Um noch intensiver auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben vorzubereiten, führen wir im kommenden Schuljahr Buchführung als neues Fach in den M-Klassen ein", erklärte Kultusministerin Monika Hohlmeier. mehr

Fokus Hauptschule

"Drei Nürnberger Hauptschulen machen sich auf den Weg, Fokus-Schulen zu werden. Sie geben sich mit ihren spezifischen Förderschwerpunkten ein eigenes Profil", sagte Kultusstaatssekretär Karl Freller bei der Auftaktveranstaltung zum Modellversuch "Fokus Hauptschule" in Nürnberg. "Mit der Georg-Ledebour-Schule sowie den Schulen am Hummelsteiner Weg und an der Schnieglinger Straße haben wir drei Schulen ausgewählt, die uns mit ihrem Konzept besonders überzeugt haben", so Freller. Alle drei Schulen stehen als sprengelübergreifende Angebotsschulen ab dem kommenden Schuljahr Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet offen. mehr

Ahnen/Dreyer: Altenpflegeausbildung beschreitet neue Wege

Die Ausbildung im Bereich der Altenpflege wird neu geordnet. Bildungsministerin Doris Ahnen und Sozialministerin Malu Dreyer teilten heute in Mainz mit, das im August 2003 in Kraft getretene Altenpflegegesetz des Bundes werde zum Schuljahr 2004/2005 in der Ausbildung in Rheinland-Pfalz umgesetzt. "24 Fachschulen starten damit ihre Ausbildung am 1. September 2004 nach den bundeseinheitlichen Vorgaben. Die Konzeption im Land ist dabei in enger Kooperation mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern in der Altenpflege, regionalen Arbeitsgruppen der Altenpflegeschulen und dem Pädagogischen Zentrum Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach sowie mit den Dachverbänden der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, den Kostenträgern und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen entwickelt worden", betonte Bildungsministerin Doris Ahnen. Sozialministerin Malu Dreyer unterstrich: "Es ist gelungen, eine Ausbildungskonzeption für Rheinland-Pfalz auf der Grundlage des Altenpflegegesetzes zu schaffen, die zukunftsweisend an den Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen orientiert ist." mehr

Landtag berät über Hochschulreform-Weiterentwicklungsgesetz (HRWG)

Das Hochschulreform-Weiterentwicklungsgesetz (HRWG) ist heute in erster Lesung in den Düsseldorfer Landtag eingebracht worden. Mit dem Gesetz führt die nordrhein-westfälische Landesregierung den Weg zu mehr Innovationsfähigkeit, Leistungskraft und Selbstverantwortung konsequent fort. mehr

Flierl: Nanophotonikzentrum an der TU ermöglicht Spitzenforschung

Anlässlich der heutigen Eröffnung des Nanophotonikzentrums am Institut für Festköperphysik der Technischen Universität erklärt Wissenschaftssenator Thomas Flierl: "Das neue Nanophotonikzentrum ermöglicht wissenschaftliche Spitzenleistungen bei der Erforschung, Entwicklung und Prozessierung innovativer optoelektronischer Bauelemente. mehr