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Schavan würdigt Arbeit des Landesschülerbeirats

Bei einer Feierstunde anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Landesschülerbeirats würdigte Kultusministerin Dr. Annette Schavan am Dienstag im Neuen Schloss die Arbeit der landesweiten Schülervertretung. Der Landesschülerbeirat habe sich durch seine Initiativen und Projekte Respekt und Anerkennung erworben und sei für das Kultusministerium zu einem wichtigen Gesprächspartner geworden. Die Ministerin hob in ihrer Ansprache die Bedeutung der Schülermitverantwortung hervor. "Wir brauchen junge Menschen, die bereit sind, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen." Die aktive Teilnahme am schulischen Leben stärke die Verbundenheit mit der Schule und fördere die Persönlichkeitsentwicklung. mehr

Centrum für Angewandte Photonik in Konstanz

Die Optischen Technologien zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und stehen als ein strategisch besonders wichtiges Forschungsgebiet im Zentrum der baden-württembergischen Forschungsförderung. Ein herausragendes Beispiel bieten die Aktivitäten am "Centrum für Angewandte Photonik" der Universität Konstanz, das Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 7. März in Stuttgart vor Journalisten vorstellte. mehr

"Kunstszenerie des Landes um faszinierende Perle bereichert"

"Der gläserne Museumsneubau am Schlossplatz und das damit neu eröffnete Kunstmuseum Stuttgart sind ein großartiges Geschenk an die Landeshauptstadt, das Land Baden-Württemberg und an das gesamte Kunstpublikum. Stuttgart wird damit um eine faszinierende Perle der Kunst bereichert." Dies erklärten Kunstminister Prof. Peter Frankenberg und Kunststaatssekretär Michael Sieber (MdL) am 4. März in Stuttgart. "Wir beglückwünschen Stuttgart zu diesem neuen Schmuckstück." mehr

Tübinger Mediziner erhält Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

Der Direktor des Tübinger Klinikums für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Prof. Dr. Dietrich Niethammer, hat das Bundesverdienstkreuz 1. Klasser verliehen bekommen. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg überreichte ihm die hohe Auszeichnung am 4. März in Tübingen. Gewürdigt wurde vor allem sein Engagement und seine Arbeiten auf dem Gebiet der Kinderheilkunde. mehr

Weiterführende Kooperation ist die Entwicklungsperspektive für das Rhein-Neckar-Dreieck

"Der Wissenschaftsstandort Heidelberg hat großes Potenzial. Die Entwicklungsperspektiven dieser Region hängen davon ab, wie diese Möglichkeiten genutzt werden." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 3. März vor den Rotary Clubs in Heidelberg. mehr

Erzieherinnenausbildung im Land ist auf neuestem Stand und hat hohen Praxisbezug

Das Kultusministerium lehnt die von der GEW geforderte Verlagerung der Erzieherinnenausbildung an Hochschulen ab. In plakativer Aufgeregtheit sieht die GEW in einer generellen Akademisierung der Ausbildung ein scheinbares Allheilmittel und verkennt dabei, dass es um die Qualität der Ausbildung und nicht um eine formale Verlagerung geht. Das Kultusministerium setzt hier stark auf die enge Verzahnung der Arbeit von Grundschule und Kindergärten, die seit 2003 verbindlich vorgeschrieben ist. Der in Arbeit befindliche Orientierungsplan vorschulische Bildung und Erziehung wird hier, auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den Eltern, weitere wegweisende Schritte aufzeigen. mehr

Kunststaatssekretär Michael Sieber eröffnet "art KARLSRUHE"

"Die Kunstmesse ´art Karlsruhe´ ist in ihrer Dimension und mit ihrem internationalen Anspruch für Baden-Württemberg einzigartig. Der Erfolg der im letzten Jahr erstmalig durchgeführten Veranstaltung mit über 20.000 Besuchern ist beeindruckend. Den Veranstaltern ist es damit gelungen, praktisch aus dem Nichts heraus eine Kunstmesse auf sehr hohem Niveau zu etablieren. Das Konzept der Karlsruher Veranstaltung, Kunst von der klassischen Moderne bis zur Avantgarde zu präsentieren, hat mehr als überzeugt." Dies erklärte Kunststaatssekretär Michael Sieber (MdL) anlässlich der Eröffnung der diesjährigen Kunstmesse "art KARLSRUHE" am 2. März in Karlsruhe. mehr

Ministerpräsident Teufel und Wissenschaftsminister Frankenberg stellen Zukunftsoffensive IV vor

Die Landesregierung hat heute (1. März 2005) die Grundsätze der Umsetzung der "Zukunftsoffensive IV Innovation und Exzellenz" beschlossen. "Die Mittel der neuen Zukunftsoffensive werden direkt und gezielt in Forschungs- und Entwicklungsprojekte investiert. Damit wird der Vorsprung des Landes bei HighTech-Produkten ausgebaut." Dies sagten Ministerpräsident Erwin Teufel und Wissenschaftsminister Peter Frankenberg im Anschluss an die Sitzung des Ministerrates vor der Landespresse. Am 28. Februar 2005 hatte der Aufsichtsrat der Landesstiftung beschlossen, aus dem Grundkapital der Landesstiftung bis zu 168 Mio. € für eine neue Zukunftsoffensive zur Verfügung zu stellen. Mit der neuen "Zukunftsoffensive IV Innovation und Exzellenz" soll die Clusterbildung, insbesondere im Bereich der Schlüsseltechnologien vorangetrieben werden. mehr

Schavan überreicht Deutschen Bildungssoftware-Preis

Baden-Württembergs Kultusministerin Dr. Annette Schavan hat auf der Bildungsmesse "Didacta" am heutigen Dienstag (1. März) in Stuttgart den Deutschen Bildungssoftware-Preis "digita" überreicht. Schavan sieht in den neuen Medien eine wertvolle Bereicherung für Schule und Unterricht. "Pädagogisch gut gestaltete Bildungssoftware stärkt die Qualität des Unterrichts und fördert selbstständiges Lernen", sagte die Ministerin. Der Deutsche Bildungssoftware-Preis wird gemeinsam vom "Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft e.V." (IBI), der Zeitschrift "bild der wissenschaft" und der "Stiftung Lesen" in mehreren Kategorien vergeben und geht dieses Jahr an zwölf Preisträger. Mit dem zum zehnten Mal in Folge vergebenen Preis werden multimediale Lernangebote ausgezeichnet, deren Inhalte, pädagogisch-didaktische Konzepte und grafisch-technische Gestaltung Beispiel gebend sind. mehr

Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm zeigt: "DONAU" - eine Künstlerreise zum Schwarzen Meer

Die Künstler Willi Weiner und David Willen folgten in ihrer fast ein Jahr andauernden Reise dem Lauf der Donau von Donaueschingen bis zum Schwarzen Meer. Die dabei neu entdeckten Einsichten fanden ihren Ausdruck in 84 Kunstwerken, die bis zum 29. Mai im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm ausgestellt werden. mehr