Hamburg Hamburg

Fakultätenbildung

Ab dem Sommersemester 2005 sollen die HWP - Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik und die beiden Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften und Sozialwis-senschaften der Universität Hamburg die neue Fakultät Wirtschafts- und Sozialwis-senschaften unter dem Dach der Universität bilden. Die weitgehend eigenständige Fakultät soll eine professionelle Leitung erhalten. Der Senat hat heute den Entwurf des Gesetzes zur Bildung der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Uni-versität Hamburg (WiSoG) verabschiedet und der Bürgerschaft zur Beratung vorgelegt. mehr

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig zum Schulentwicklungsplan:

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig hat heute dem Senat und der Öffentlichkeit die Empfehlungen der Bildungsbehörde für den Entwicklungsplan der zur Zeit 330 allgemeinbildenden Schulen bis zum Jahr 2015 vorgestellt. mehr

256 neue Referendare für Hamburgs Schulen

Mit einer Feierstunde in der Aula des Landesinstituts für Lehrerbildung hat Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig heute 256 neue Referendarinnen und Referendare in den Vorbereitungsdienst eingeführt. Die Senatorin wies auf die verbesserte Struktur des jetzt 18monatigen Vorbereitungsdienstes hin, der aus drei Monaten Startphase, einem Jahr Kernphase mit Unterricht an der Schule und drei Monaten Prüfungsphase zur Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen besteht. mehr

Woche der Technik für Hamburgs Schülerschaft

Hamburgs Schulen stehen in der "Woche der Technik" vom 1. bis 5. November zahlreiche attraktive Angebote offen, um einen besonders spannenden und unmittelbaren Zugang zur Technik in Betrieben und Forschungseinrichtungen zu erfahren. mehr

Ziel- und Leistungsvereinbarungen 2005

Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) 2005 für die Universität Hamburg, die Hochschule für angewandte Wissenschaften, die Technische Universität Hamburg-Harburg, die Hochschule für bildende Künste und die Hochschule für Musik und Theater sind abgeschlossen. Wissenschaftsbehörde und Hochschulen haben gemeinsam den Reformkurs für die Umsetzung der Leitlinien für die Entwicklung der Hamburger Hochschulen vom 17. Juni 2003 und des Hochschulmodernisierungsgesetzes konkretisiert. Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D.: "Wissenschaftliche Exzellenz und deutlich ver-besserte Studienbedingungen sind die wesentlichen Ziele der Strukturreform. Mit den Ziel- und Leistungsvereinbarungen 2005 haben Hochschulen und Wissenschaftsbehörde jetzt gemeinsam den Reformkurs für die nächsten Jahre festgelegt." Die ZLV erstrecken sich im Wesentlichen über die Schwerpunkt-Bereiche Hochschulentwicklung, Lehre und Studium, Forschung und Transfer, Internationalisierung sowie Personal. Außerdem wird die Einführung des neuen, ergebnisorientierten Hochschulfinanzierungsmo-dells (Drei-Säulen-Finanzierung) vereinbart. Für die HWP - Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik liegt noch keine ZLV vor. Sie soll auf Basis des bald vorliegenden Gesetzentwurfes zur Zusammenführung der HWP mit den Fachbereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität zur Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften geschlossen werden. Ein Überblick über die Regelungen: mehr

Gemeinsame Erklärung des Präsidiums der Universität, des Vorsitzenden des Hochschulrats und des Senators für Wissenschaft und Gesundheit zur Entwicklung der Universität Hamburg

Die Kontroverse über die Entwicklungsperspektiven der Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Hamburg schadet der Stadt und der Universität, verunsichert wichtige Teilbereiche der Universität und verdrängt den grundsätzlichen Konsens über wichtige Ziele der Universitätsentwicklung. Präsidium, Hochschulratsvorsitzender und Behörde für Wissenschaft und Gesundheit sehen sich dadurch veranlasst, in einer gemeinsamen Erklärung Positionen klarzustellen und dadurch unbegründete Befürchtungen auszuräumen. Die Universität Hamburg verwirklicht in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit tief greifende Reformen insbesondere durch die Einführung gestufter, besser betreuter Bachelor-Master-Studiengänge, die Bildung von Fakultäten und die Neugestaltung der Personalstruktur. Universität und Behörde setzen dabei die von Senat und Bürgerschaft beschlossene Budgetkonstanz voraus und streben die Stärkung von Exzellenzberei-chen und Schwerpunkten an. Um die Betreuung der Studierenden zu verbessern, eine wettbewerbsfähige Ausstattung der Professuren sicherzustellen und den Anforderungen des Arbeitsmarktes Rechnung zu tragen, müssen auch Umschichtungen zwischen den Fächern ermöglicht werden. mehr

Dr. Philipp Wrieden als Amtsleiter Bildung vorgeschlagen

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig wird der Deputation der Behörde zu ihrer Sitzung am Mittwoch dem 3. November einen Personalvorschlag zur Besetzung des Amtsleiters Bildung in der Behörde für Bildung und Sport machen. mehr

Olympiastützpunkt wird für 10 Millionen € ausgebaut

Der Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein wird in den Jahren 2005 bis 2009 mit Investitionsmitteln der Behörde für Bildung und Sport sowie der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt umfassend ausgebaut. mehr

Bildungssenatorin Dinges-Dierig in KMK-Reformarbeitsgruppe

Die Kultusminister der 16 Bundesländer haben auf ihrer 307. Konferenz im saarländischen Mettlach ihre seit Ende 2003 bestehende Arbeitsgruppe zur Reform der Arbeit des KMK-Generalsekretariats neu besetzt. Unter den sechs Kultusministern, die bis zur nächsten Kon-ferenz der Länder-Ministerpräsidenten Anfang Dezember Eckpunkte für die Reform vorlegen werden, ist nun auch Hamburgs Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig. mehr

Erfolg für Hamburger Forscher: Deutscher Umweltpreis für Professor der TU Hamburg-Harburg

Der Erste Bürgermeister Ole von Beust und Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D., gratulieren dem Träger des Deutschen Umweltpreises, Professor Dr. Dr. h.c. Garabed Antranikian von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), zu diesem großartigen Erfolg. Professor Antranikian, der extreme Lebensräume untersucht und Leiter des Instituts für Technische Mikrobiologie der TUHH ist,wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für seine Arbeit in der Weißen Biotechnologie ausgezeichnet. Durch sie können chemische Prozesse so umgestaltet werden, dass die Umwelt erheblich entlastet wird. mehr