23 bayerische Schulmannschaften beim Bundesfinale des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

320 bayerische Schülerinnen und Schüler treten in sieben Sportarten beim Finale des bundesweiten Schulsportwettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA vom 21. bis 25. September in Berlin an. "Im Freistaat beteiligten sich über 120.000 Schülerinnen und Schüler an den Ausscheidungswettkämpfen auf Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene. Damit nimmt Bayern vor Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die Spitzenposition ein", sagte Kultusministerin Monika Hohlmeier.

22.09.2004 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA ist für viele Jugendliche das Sprungbrett zum Vereinssport. Schorsch Hackl und Maria Riesch sind nur zwei Beispiele für Spitzensportler, die über diesen Wettbewerb zum Leistungssport gefunden haben", so die Ministerin. "Teamgeist, Fairness und Toleranz sind dabei mindestens so wichtig wie Einsatzbereitschaft und sportliches Talent." Neben der Talentsichtung sollen die Jugendlichen zu außerschulischem und lebenslangem Sport motiviert werden. "Bayern verfolgt dieses Ziel neben den in JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA angebotenen Sportarten in bayerischen Wettbewerben mit weiteren 17 Disziplinen", sagte Hohlmeier.

"JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA ist neben dem Basissport, dem Differenzierten Sportunterricht, dem Sportförderunterricht, dem Kooperationsmodell ´Sport nach 1 in Schule und Verein´ und weiteren Schulsportwettbewerben eine wichtige Säule im Schulsport" betonte die Ministerin. "Dieses vielfältige Angebot ist nur dank des großen Einsatzes der betreuenden Lehrkräfte möglich, die sich weit über ihre Dienstpflicht hinaus engagieren. Unseren bayerischen Sporttalenten in Berlin wünsche ich viel Glück und Erfolg bei den einzelnen Wettbewerben, vor allem aber bereichernde Begegnungen mit anderen Jugendlichen von anderen Schulen und aus anderen Ländern", sagte die Ministerin.


Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden