Aktionsprogramm "Förderschulen" zeigt positive Wirkung

Mit Hilfe des Aktionsprogrammes "Förderschulen", das im Jahr 2000 gestartet wurde, und aufgrund des leichten Rückgangs an Schülern hat sich die Relation zwischen Schülern und Lehrkräften an Förderschulen in Bayern in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt verbessert.

03.05.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Das Aktionsprogramm wurde vom Freistaat mit 13,5 Millionen € finanziert und hat 204 neue Stellen für Sonderschullehrkräfte geschaffen. Gleichzeitig wurden auch die Personalkapazitäten für die Mobilen sonderpädagogischen Dienste von 9.300 Stunden im Schuljahr 2002/2003 auf rund 13.000 Stunden im aktuellen Schuljahr aufgestockt.

Tatsache ist, dass kein Kind oder Jugendlicher mit Migrationshintergrund in die Förderschule kommt, wenn nicht ein grundsätzlicher sonderpädagogischer Förderbedarf besteht.


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