Bayerns Kultusministerium verbessert individuelle Förderung an den Volksschulen

Zum kommenden Schuljahr wird Bayerns Kultusministerium die individuelle Förderung von Schülern an der Volksschule weiter verbessern. Wie bisher hängt dabei die Zahl der Einstellungen von Grund- und Hauptschullehrern vom tatsächlichen Bedarf ab.

19.06.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Sicher aber ist bereits heute eines: Obwohl die Anzahl der Hauptschülerinnen und Hauptschüler gegenüber dem Vorjahr zurück geht, werden rund 300 Lehrerstellen in der Volksschule zusätzlich belassen. Diese dienen nicht der Bildung der regulären Klassen, die gegenwärtig an Hauptschulen durchschnittlich von rund 21,6 Schülerinnen und Schülern besucht werden. Diese rund 300 Lehrerstellen werden ausschließlich zur individuellen Förderung eingesetzt. Dies geschieht nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern die Lehrerstellen werden bedarfsgerecht über die Schulämter den einzelnen Schulen zugewiesen.


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