FDP nimmt Jugenmedienschutz unter die Lupe

(hib/WOL) Die Wirksamkeit des Jugendmedienschutzes und ein Verbot so genannter Killerspiele stehen im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der FDP (16/2287).

15.08.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Die Bundesregierung soll beispielsweise sagen, wie sie die Arbeit und Zusammensetzung der UnterhaltungssoftwareSelbstkontrolle (USK) beurteilt, insbesondere im Hinblick auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Software, die geeignet ist, ihre Entwicklung und Erziehung zu beeinträchtigen oder zu gefährden.

Die Fraktion will weiter wissen, ob die Regierung der Auffassung ist, das deutsche Strafrecht müsse im Bezug auf Unterhaltungssoftware verschärft werden. Von Interesse ist auch, wie die Regierung "Killerspiele" definiert und ob ihr Studien vorliegen, die einen Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen und dem Besitz bestimmter Unterhaltungssoftware aufzeigen.

Ansprechpartner

Deutscher Bundestag

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden