Kunstschaffende aus Baden-Württemberg erhalten Studienaufenthalte

Bildende Künstlerinnen und Künstler aus Baden-Württemberg werden in den kommenden zwei Jahren die Chance erhalten, sich bei einem sechsmonatigen Aufenthalt in den landeseigenen Ateliers der Cité Internationale des Arts Paris künstlerisch weiter zu entwickeln. "Diese Stipendien sollen viel versprechende Kunstschaffende, die in ihrer Entwicklung noch offen sind, dabei unterstützen ihre ganz eigenen Ausdrucksformen weiterzuführen, erklärte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Michael Sieber (MdL), am 8. März in Stuttgart.

08.03.2005 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Aus 110 Bewerbern hat eine vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst berufene Jury unter dem Vorsitz von Petra von Olschowski, Geschäftsführerin der Kunststiftung Baden-Württemberg, 16 Stipendiaten ausgewählt, die ab November die vier landeseigenen Ateliers in der Cité Internationale des Arts Paris bewohnen werden:

Kirstin Arndt (Ludwigsburg), Bettina Erzgräber (Freiburg), Sara Focke Levin (Ludwigsburg), Helge Grey (Karlsruhe), Andrea Hartinger (Karlsruhe), Anna Ingerfurth (Stuttgart), Martin Kasper (Freiburg), Nelly Knatz (Stuttgart), Harald Kröner-Hafner (Pforzheim), Jürgen Palmtag (Schörzingen), Axel Philipp (Karlsruhe), Verena Schaukal (Stuttgart), Indra Schelble (Grenzach-Wyhlen), Karoline Stock (Karlsruhe), Eva Teppe (Stuttgart), Sylvia Winkler/Stefan Köperl (Stuttgart).

Die siebenköpfige Jury erarbeitete auch den Vorschlag Baden-Württembergs für den bundesweiten Wettbewerb zur Vergabe von Studienaufenthalten in der Villa Massimo in Rom und der Casa Baldi in Olevano. Für diese Stipendien sollen die Künstler bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben. Weiterhin legte die Jury einen Vorschlag für die Belegung der bundeseigenen Ateliers in der Cité Internationale des Arts Paris vor.


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