Wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland

Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland hat sich mit der großen BAföG-Reform in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn zog am Mittwoch im Kabinett eine positive Bilanz: "Mit der Verbesserung der Studienförderung können jetzt deutlich mehr junge Menschen studieren und sich für die Zukunft unseres Landes gut qualifizieren." Dies bestätigten auch die Zahlen der am gleichen Tag vorgestellten 17. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. Demnach gaben 69 Prozent der befragten BAföG-Empfänger an, erst mit der finanziellen Förderung zur Aufnahme eines Studiums in der Lage gewesen zu sein. mehr

Landtag berät über Hochschulreform-Weiterentwicklungsgesetz (HRWG)

Das Hochschulreform-Weiterentwicklungsgesetz (HRWG) ist heute in erster Lesung in den Düsseldorfer Landtag eingebracht worden. Mit dem Gesetz führt die nordrhein-westfälische Landesregierung den Weg zu mehr Innovationsfähigkeit, Leistungskraft und Selbstverantwortung konsequent fort. mehr

Flierl: Nanophotonikzentrum an der TU ermöglicht Spitzenforschung

Anlässlich der heutigen Eröffnung des Nanophotonikzentrums am Institut für Festköperphysik der Technischen Universität erklärt Wissenschaftssenator Thomas Flierl: "Das neue Nanophotonikzentrum ermöglicht wissenschaftliche Spitzenleistungen bei der Erforschung, Entwicklung und Prozessierung innovativer optoelektronischer Bauelemente. mehr

GEW: "Schulstrukturen kein Tabuthema mehr - Bürger weitsichtiger als Politiker"

"Die Frage nach den Schulstrukturen ist in Deutschland kein Tabuthema mehr. Es gibt deutlich mehr Bundesbürger, die Veränderungen fordern, als Menschen, die am dreigliedrigen Schulsystem festhalten wollen", sagte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), bei der Vorstellung der 13. Repräsentativumfrage des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Uni Dortmund am Dienstag in Berlin. mehr

Neuer Wohnraum für Studierende in Cottbus

In Cottbus haben heute Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Bauminister Frank Szymanski die neue Studentenwohnanlage in der Erich-Weinert-Straße offiziell übergeben. mehr

"Renewables" – China-Besuch im Zeichen erneuerbarer Energien

Chinesische und niedersächsische Regierungsvertreter bewerten ihre in Shanghai fortgesetzten wissenschaftspolitischen Gespräche als erfolgreichen Versuch, Niedersachsen als Kompetenzzentrum der erneuerbaren Energien zu positionieren. mehr

Fünf Jahre Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung e.V. - Minister Zöllner: Bedeutende Forschungseinrichtung des Landes auf nationaler und internationaler Ebene

Als eine bedeutende wissenschaftliche Forschungseinrichtung in Rheinland-Pfalz auf nationaler und internationaler Ebene würdigte der Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, heute in Kaiserslautern das Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung e.V. (IBWF) anlässlich des Symposiums zum fünfjährigen Bestehen der Einrichtung. mehr

09.06.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HRK: Studienbeiträge als Drittmittel für die Lehre ermöglichen

Das Plenum der Hochschulrektorenkonferenz fordert für die Hochschulen die Möglichkeit, Studienbeiträge von den Studierenden zu erheben. Nur so werde es möglich sein, die Qualität des Lehrangebots langfristig zu sichern. Dies ist ein Ergebnis des Zusammentreffens vom 8. Juni in Bonn. Das Plenum betonte jedoch mit Nachdruck, die Einführung von Beiträgen der Studierenden entlasse den Staat nicht aus seiner Verantwortung für die Ausbildung der jungen Menschen. mehr

09.06.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HRK bringt vereinfachte Sprachprüfung für ausländische Studienbewerber auf den Weg

Zur Stärkung des Studienstandorts Deutschland im internationalen Bildungsmarkt hat das 202. Plenum der Hochschulrektorenkonferenz eine neue Rahmenordnung für deutsche Sprachprüfungen für ausländische Studienbewerber beschlossen. Die neue Ordnung fasst die bisherige "Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber" (DSH) und den Test "Deutsch als Fremdsprache" (TestDaF) als gleichberechtigte Prüfungen zum Nachweis der für ein Studium erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse zusammen. Als wesentliche Neuerung beschreiben beide Prüfungen aufeinander abgestimmt jeweils drei Niveaustufen sprachlicher Kompetenz. Auf dieser Grundlage können die Hochschulen ausländische Studierende für unterschiedliche Studienzwecke flexibler als bisher zulassen. mehr

09.06.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz