BAföG soll an die Studienrealität angepasst werden

(hib/TEP) Die Bundesregierung soll nach dem Willen der Fraktion Die Linke die Bundesausbildungsförderung (BAföG) an die Studienrealität anpassen. Bedarfssätze und Freibeträge müssten an die Steigerung der studentischen Lebenshaltungskosten und die allgemeine Einkommensentwicklung gekoppelt werden

24.04.2009 Pressemeldung Deutscher Bundestag

In ihrem Antrag (16/12688), der am Freitag im Plenum beraten wird, fordern die Abgeordneten, die Altersgrenze von 30 Jahren zu streichen. Zudem solle der Förderzeitraum an der durchschnittlichen Studiendauer bemessen werden und nicht wie bisher an der Regelstudienzeit. Der Antrag sieht außerdem vor, wieder ein umfassendes BAföG für Schüler an Berufsfachschulen sowie Fach- und Fachoberschulklassen und für Schüler an weiterführenden allgemeinbildenden Schulen ab der 11. Klasse einzuführen.

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