Deutscher Zukunftspreis

Alle drei für den Zukunftspreis des Bundespräsidenten nominierten Forscherteams kommen aus dem Südwesten

Allen drei für den Deutschen Zukunftspreis nominierten Forscherteams gehören Wissenschaftler aus Baden-Württemberg an. Dies teilte Wissenschaftsminister Professor Dr. Frankenberg heute in Stuttgart mit. Zuvor hatte das Bundespräsidialamt in Berlin die Nominierungen bekannt gegeben.

21.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

"Meine Glückwünsche gelten den Finalisten. Sie haben es durch Wissen, Kreativität und Beharrlichkeit erreicht, preiswürdige Innovationen zu schaffen. Dies wurde auch möglich, weil das Land die Wissenschaft mit großen, langfristigen, verlässlichen und kontinuierlichen Investitionen fördert. Das Ergebnis ist eine leistungsfähige Hochschullandschaft, die den großen Erfolg wissensbasierter Unternehmen möglich macht", so Frankenberg.

Nominiert für den mit 250.000 Euro dotierten Preis sind: Prof. Dr. Gunter Krieg, Jürgen Bohleber und Dirk Christian Fey von der UNISENSOR Sensorsysteme GmbH in Karlsruhe, Dr. Peter Post und Markus Fischer von der Festo AG & Co. KG in Esslingen gemeinsam mit Andrzej Grzesiak vom Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart sowie Prof. Dr. Ferdi Schüth vom Max Planck-Institut für Kohleforschung in Mülheim mit Dr. Dirk Demuth und Dr. Wolfram Stichert, die zur hte AG in Heidelberg gehören.

Am 1. Dezember wird Bundespräsident Christian Wulff im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung den Gewinner bekannt geben und den Deutschen Zukunftspreis persönlich überreichen.

Weitere Informationen: www.deutscher-zukunftspreis.de


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