Ebling/Heiligenthal: Gute Startbedingungen für neuen Vizepräsidenten

Der neue Vizepräsident für Forschung der Universität Koblenz-Landau, Professor Dr. Peter Ullrich, dem morgen im Rahmen eines Festakts die Nachfolge von Professor Dr. Wolf-Andreas Liebert übertragen wird, findet an seinem Standort Koblenz zukünftig verbesserte Bedingungen vor, sagten Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, und der Präsident der Universität Koblenz-Landau, Professor Dr. Roman Heiligenthal.

20.11.2008 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

"Wir schaffen personelle und räumliche Voraussetzungen dafür, dass am Campus Koblenz Lehre und Forschung weiterhin auf einem hohen Qualitätsniveau betrieben werden können", erklärten der Staatssekretär und der Universitätspräsident.

Sie führen aus, dass auf dem Campus Koblenz der Neubau von zwei neuen Hörsälen vorbereitet werde. Die Planungen dafür würden zügig voranschreiten. Darüber hinaus werde die Universität zusätzliche Räumlichkeiten in einer Größenordnung von rund 2.350 Quadratmeter Hauptnutzfläche im Gebäude der Oberfinanzdirektion Koblenz in der Emil-Schüller-Straße anmieten – ein Großteil hiervon stehe bereits zum kommenden Sommersemester zur Verfügung.

"Diese Maßnahmen werden die räumliche Situation auf dem Campus verbessern", sagten Ebling und Heiligenthal.

Der Staatssekretär machte deutlich, dass das Land insbesondere auch in personeller Hinsicht der Entwicklung der Universität Koblenz-Landau Rechnung trage. Im Rahmen des Sondervermögens "Wissen schafft Zukunft" werde das Land der Universität ab 2009 17 zusätzliche Wissenschaftsstellen zuweisen. Im Zuge des Hochschulpakts könne sie in 2009 mit rund 1,5 Millionen Euro zusätzlich rechnen und im Jahr 2010 mit rund 2,1 Millionen Euro.

"Dies sind gute Startbedingungen für den neuen Vizepräsidenten", sagten Ebling und Heiligenthal, die Professor Dr. Ullrich alles Gute zu seiner Aufgabe wünschten und sich bei Professor Dr. Liebert für dessen Einsatz am Standort Koblenz bedankten.


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