Exzellenzinitiative

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat haben heute ver-kündet, dass aus den Hamburger Hochschulen zwei Anträge für die Förderlinie Exzellenzcluster in die zweite Runde weitergekommen sind. Die Entscheidung, welche Forschungsverbände und Graduiertenschulen Mittel aus dem knapp zwei Milliarden Euro umfassenden Förderprogramm erhalten werden, fällt im Herbst.

20.01.2006 Hamburg Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Wissenschaftssenator Jörg Dräger: "Dass zwei Hamburger Anträge aus dem Bereichen Physik in die zweite Runde weitergekommen sind, bedeutet bereits einen großen Erfolg für die Universität. Das Votum zeigt, dass an Hamburger Hochschulen herausragende For-schung betrieben wird. Für die endgültige Entscheidung drücke ich der Universität schon jetzt die Daumen!"

In Hamburg hatte sich die Universität Hamburg mit 6 Anträgen für Exzellenzcluster und 3 Anträgen für Graduiertenschulen beworben. Die Technische Universität Hamburg-Harburg hatte Anträge für die Förderung eines Exzellenzclusters und einer Graduiertenschule eingereicht.


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