Förderprogramm "Völkerverständigung macht Schule"

Studierende und Hochschulabsolventen, die im Rahmen eines drei- oder sechsmonatigen Praktikums an einer Schule im Ausland Unterrichtserfahrungen sammeln und Schülerprojekte durchführen möchten, können sich bis 1. Februar 2010 für die Teilnahme an dem Förderprogramm "Völkerverständigung macht Schule" bewerben.

12.10.2009 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Das Programm wird auf Initiative der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) durchgeführt. Es richtet sich an Studierende und Hochschulabsolventen der Lehramtsfächer Deutsch, Fremdsprachen oder Politik sowie anderer geistes- und sozialwissenschaftlicher Studienfächer wie Deutsch als Fremdsprache oder Geschichte. Studierende müssen sich zum Zeitpunkt der Vermittlung im Hauptstudium befinden oder einen Bachelorabschluss vorweisen können.

Die Stipendiaten werden an Schulen in verschiedenen Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Kasachstan vermittelt. Dort wirken sie im Deutschunterricht mit und führen ein Projekt mit Schülern durch. An den Gastschulen vor Ort stehen den Teilnehmern jeweils ein deutscher Mentor und eine einheimische Lehrkraft beratend zur Seite.

Während ihres Aufenthaltes erhalten die Teilnehmer ein monatliches Stipendium in Höhe von 800 Euro. Darüber hinaus werden Pauschalbeträge zur Deckung der Reise- und Versicherungskosten gewährt, ebenso wird vorbereitender Sprachunterricht gefördert. Ausführliche Informationen und das Online-Bewerbungsformular sind im Internet unter www.bosch-stiftung.de/vms eingestellt.


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