Forschungseinrichtungen erhalten mehr Haushaltsrechte

(hib/HLE) Die Bundesregierung will "die besten Köpfe für die deutsche Wissenschaft gewinnen und halten" und daher den Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen größere Handlungsspielräume im Haushaltsbereich geben. Dies geht aus der Unterrichtung ([16/10107](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/101/1610107.pdf)) der Bundesregierung zu den Eckpunkten der Initiative "Wissenschaftsfreiheitsgesetz" hervor.

25.08.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Im Fokus der Initiative stünden außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft. Langfristiges Ziel seien Globalhaushalte für die Einrichtungen. Kurzfristig sollen den Forschungseinrichtungen Vereinfachungen im Haushalt gewährt werden, wie etwa die wesentliche Erweiterung der bestehenden Deckungsfähigkeiten zwischen Personal-, Sach- und Investitionskosten. Außerdem sollen im Rahmen eines Pilotprojekts die Stellenpläne im Bundeshaushalt für einzelne Forschungseinrichtungen abgeschafft werden.

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