Stellungnahme

Internationalisierung sicherstellen

Mit den Entscheidungen vom Freitag zum Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“, zur Vereinbarung „Innovation in der Hochschullehre“ und zum Pakt für Forschung und Innovation haben Bund und Länder ein wichtiges Signal für die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Deutschland gesetzt.

06.05.2019 Bundesweit Pressemeldung Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD)
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Der DAAD ist der Auffassung, dass damit die hohe Attraktivität der deutschen Hochschulen und die Leistungsfähigkeit deutscher Forschungseinrichtungen bewahrt werden kann. Gleichzeitig darf man nun nicht darin nachlassen, internationale Talente für den Standort Deutschland zu gewinnen und die so wichtige Zusammenarbeit mit Forschungspartnern in aller Welt zu unterstützen. Die Rekrutierung der weltweit klügsten Köpfe und die Zusammenarbeit mit den forschungsstärksten Partnern müssen auch weiterhin eine hohe Priorität haben, um den globalen Herausforderungen des Wettbewerbs gewachsen zu sein.

Die Präsidentin des DAAD, Prof. Margret Wintermantel, sagt zur Einigung von Bund und Ländern über die Wissenschaftspakte: „Wir begrüßen die heutige Entscheidung zu den Wissenschaftspakten. Die drei Vereinbarungen sind für das deutsche Wissenschaftssystem von herausragender Bedeutung, da sie die Zukunftsfähigkeit des Landes sicherstellen. Nachhaltig zukunftsfähig kann unser System aber nur dann sein, wenn die Internationalisierung von Forschung und Wissenschaft sichergestellt ist. Die Attraktivität deutscher Hochschulen und ihre Strahlkraft für junge Talente aus der ganzen Welt sind der Motor für Innovation und entscheidend im globalen Wettbewerb um die besten Ideen.“


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