Öffentlich-private Forschungs-Partnerschaften sollen gefördert werden

(hib/SKE) Technologieinitiativen zwischen Unternehmen und Universitäten ja, Doppelförderung und unnötige Zusatzeinrichtungen nein - das fordern die Koalitionsfraktionen in ihrem gemeinsamen Antrag zur Stärkung europäischer Wettbewerbsfähigkeit ([16/7117](http://dip.bundestag.de/btd/16/071/1607117.pdf)).

15.11.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Die Bundesregierung solle sicherstellen, dass die Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Partnern auf anwendbare Produkte ausgerichtet sei, so CDU/CSU und SPD. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollten beteiligt werden. Mit dem 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union können Unternehmen und öffentliche Partner erstmals in eigens gegründeten Firmen oder ähnlichen Formen zusammenarbeiten.

Sechs Initiativen sind geplant, die dazu führen sollen, dass sich die Industrie stärker an der Forschung beteiligt und Mittel von Wirtschaft, EU-Mitgliedstaaten und der EU selbst in so genannten wettbewerbsrelevanten Feldern zusammengeführt werden. Die Union wolle nach bisherigen Planungen, so die Koalition, 420 Millionen Euro aus dem 7. Rahmenprogramm zur Verfügung stellen, die Staaten sollten 700 bis 800 Millionen und die Wirtschaft über eine Milliarde Euro dazugeben.

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