Sechs von 20 neuen Nachwuchsgruppen in Helmholtz-Zentren kommen nach Baden-Württemberg

Sechs von bundesweit 20 neuen Nachwuchsforschergruppen in Helmholtz-Zentren werden in Baden-Württemberg angesiedelt. Die Helmholtz-Gemeinschaft hatte 20 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ausgewählt, die in einem Zeitraum von fünf Jahren und einem Budget von mindestens 250.000 Euro jährlich eine eigene Forschergruppe an einem Helmholtz-Zentrum gründen können. Damit verbunden ist die Option auf eine unbefristete Anstellung.

22.09.2009 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

"Ich freue mich über die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ins Land kommen. Sie sind ein Gewinn für die Entwicklung neuen wissenschaftlichen Know-hows in Baden-Württemberg. Ein Drittel der neuen Nachwuchsgruppen an Helmholtz-Zentren werden in Kooperation mit einer baden-württembergischen Universität gegründet. Damit sind wir das Bundesland mit den meisten neuen Gruppen. Dies ist ein weiterer Beleg für die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Baden-Württemberg und für die enge Vernetzung von außeruniversitärer und universitärer Forschung im Land", sagte Frankenberg.

"Die neuen Nachwuchsgruppen werden der Energie- und Klimaforschung im Land einen Schub geben, denn die Forscherinnen und Forscher arbeiten an verschiedenen Aspekten dieser Themenfelder", sagte der Minister. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart wird Dr. Wolfgang Bessler arbeiten. Das Forschungszentrum Karlsruhe wird fünf neue Nachwuchsgruppen etablieren. Dr. Pavel Levkin wird dabei mit der Universität Heidelberg zusammenarbeiten. Mit der Universität Karlsruhe werden Dr. Francesco Grilli, Dr. Corinna Hoose, Dr. Mirian Sinnhuber und Dr. Svetoslav Stankov kooperieren.

Weitere Informationen unter:
www.helmholtz.de/aktuelles/pressemitteilungen/artikel/detail/20_neue_helmholtz_nachwuchsgruppen/


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