Universität und Forschungseinrichtung gehen zusammen

(hib/HLE) Mit dem "Karlsruher Institut für Technologie" (KIT) soll eine in Deutschland neue Form des Zusammenwirkens einer Universität mit einer außeruniversitären Großforschungsanlage geschaffen werden. Vorgesehen seien eine gemeinsame Struktur- und Entwicklungsplanung sowie eine gemeinsame Strategie bei Berufungen und Beschaffungen, schreibt die Regierung in ihrer Antwort ([16/10131](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/101/1610131.pdf)) auf eine Kleine Anfrage ([16/10056](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/100/1610056.pdf)) der Linksfraktion.

25.08.2008 Baden-Württemberg Pressemeldung Deutscher Bundestag

Es sei vorgesehen, das KIT in einer Verwaltungsvereinbarung des Bundes und des Landes Baden-Württemberg als Körperschaft des Landes einzurichten. Durch das erweiterte Kompetenzportfolio und die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur der Großforschungseinrichtung sollten neue Schwerpunkt- und Spezialisierungsmöglichkeiten für Doktoranden in Graduiertenschulen sowie für Studierende im grundständigen Studium geschaffen werden. Auch die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Personals würden sich verbessern, schreibt die Regierung.

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