Wie es nach einem erfolgreichen Studium weitergeht

Nach etwa sechs Semestern Regelstudienzeit ist die Ausbildung abgeschlossen und es steht eine Entscheidung an: Einige Absolventen entscheiden sich für eine feste Anstellung, manche bilden sich weiter und andere starten in die Selbstständigkeit.

24.11.2017 Bundesweit Pressemeldung Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
  • © Statista

Laut einer Umfrage des Statistik-Portals Statista absolvierten im Jahr 2011 77% der Studenten nach dem Abschluss ihres Bachelors an einer Universität ein weiteres Studium. Im Anschluss an das Grundstudium an einer Fachhochschule begannen jeweils etwa 50% der Befragten mit einem Job bzw. einem weiterführenden Studium. Auf Diplom- und Magisterstudiengänge folgte zu einem Großteil (87%) eine Festanstellung. Befragt wurden über 10.000 Hochschul-Absolventen.

Festanstellung

Möglichkeiten für die Zeit nach dem Studium gibt es demnach viele. Oft beginnen die Studienabgänger ein festes Arbeitsverhältnis. Egal ob der Einstieg direkt oder durch ein Traineeprogramm erfolgt, ist der klare Vorteil hier das regelmäßige Einkommen. Viele Berufe bieten zudem Aufstiegschancen. Wer nicht direkt ins Arbeitsleben starten kann oder möchte, hat die Möglichkeit, erst einmal ein Praktikum zu absolvieren. Dieses erweist sich in manchen Fällen sogar als Sprungbrett in eine Festanstellung, sorgt aber in jedem Fall für Praxiserfahrung, welche bei der Bewerbung immer gut ankommt. 

Weiterbildung

Während bei technischen Studiengängen die Chancen, direkt ins Berufsleben einsteigen zu können, vergleichsweise hoch sind, macht es beispielsweise in geisteswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Bereichen oft Sinn, sich nach dem Bachelor weiterzubilden. Denn während das Grundstudium oft relativ allgemein gehalten ist, kann man sich mit vielen Masterstudiengängen spezialisieren und sich für bestimmte Berufsfelder qualifizieren.

Selbstständigkeit

Eine weitere Alternative neben dem Berufseinstieg und der Weiterbildung ist eine selbstständige Tätigkeit. Als frisch gebackener Absolvent ist der Zeitpunkt ideal: Denn meist sind noch keine familiären, beruflichen oder finanziellen Verpflichtungen vorhanden.

Wie der Einstieg in die Selbstständigkeit gelingt

Zentral für den Einstieg in die Selbstständigkeit ist natürlich ein tragfähiges Grundkonzept. Bei der Suche nach einer guten Geschäftsidee hilft es, kreativ zu werden und auf die eigenen Visionen zu vertrauen. Außerdem gilt es, zu prüfen, ob auf dem Markt Bedarf besteht. Branche, Zielgruppe und Mitbewerber sollten im Vorfeld genau analysiert werden. Ein detailliert ausgearbeiteter Businessplan, Eigenverantwortlichkeit, Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, sind wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start. Neben der Unterstützung durch Familienangehörige und Freunde ist es ebenfalls eine große Hilfe, sich mit den Alumni der jeweiligen Hochschule auszutauschen, welche sich nach ihrem Studium für einen ähnlichen beruflichen Werdegang entschieden haben. Diese können von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Start in die Selbstständigkeit, von eventuell auftretenden Hürden berichten sowie nützliche Tipps geben.

Die nötige Software

Neben Hardware-Komponenten wie Notebook oder PC, Scanner, Kopierer und Drucker sowie Telefon sind auch bestimmte Softwareprogramme für Existenzgründer unabdingbar. Welche das sind, ist abhängig von den jeweiligen Branchenanforderungen. Die meisten Selbstständigen können grundsätzlich von folgender Software profitieren:

  • Für die tägliche Arbeit im Büro ist eine Software wie LibreOffice oder Microsoft Office sinnvoll. Letzteres beinhaltet neben Programmen zur Text- und Tabellenverarbeitung außerdem eine Präsentationsoftware und ein E-Mail-Programm.
  • Auch die Warenwirtschaft will zuverlässig verwaltet werden. Mit dieser komplexen Aufgabe müssen sich Unternehmensgründer unbedingt auseinander setzen. Die Firma Lexware zum Beispiel stellt ein praktisches Programm für Buchhaltung und Auftragsbearbeitung bereit. Dieses ist übersichtlich gestaltet, ermöglicht die Verwaltung von Aufträgen, Angeboten sowie Rechnungen und enthält Buchungsvorlagen. Mit dem integrierten Cloud-Service können Daten von unterwegs verwaltet werden.
  • Nimmt das neu gegründete Unternehmen Fahrt auf, werden sich mit der Zeit die Aufträge häufen. Um den Überblick zu behalten und den Kunden eine schriftliche Zusicherung der versprochenen Leistungen zukommen zu lassen, müssen Auftragsbestätigungen geschrieben werden. Mit dem Online-Tool von Lexoffice beispielsweise können diese ohne großen Aufwand mit dem firmeneigenen Layout erstellt werden.

Ansprechpartner

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
Web: www.lexware.de

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