Wissenschaftsminister Rößler gratuliert Leipzig und Dresden

Sachsens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Rößler beglückwünscht die Medizinfakultäten/ Universitätsklinika in Leipzig und Dresden zum guten Abschneiden beim jüngsten CHE-Ranking. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hatte 5000 Absolventen von 33 deutschen Universitäten zur medizinischen Ausbildung in 26 Kategorien befragt. Leipzig landete im Ergebnis in der Gruppe der Spitzen-Unis (Platz 4), Dresden erreichte das obere Mittelfeld (Platz 10).

29.06.2004 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Beiden wurde in der Gesamteinschätzung eine gute Vorbereitung auf das Berufsleben bescheinigt (weitere Abstufung war: "mittel" und "schlecht"). Diese Einschätzung erhielten nur 8 Universitäten.

Minister Rößler: "Leipzig und Dresden haben in der Medizinausbildung seit jeher einen guten Ruf. Den haben sie weiter ausgebaut, wie dieses Ranking zeigt. Die umfangreichen Investitionen von mehreren hundert Millionen Euro des Freistaates in seine Medizinfakultäten/Universitätsklinika waren und sind gut angelegtes Geld. Die Menschen können immer älter werden und viele wollen das auch. Unsere Medizinfakultäten/Universitätsklinika leisten in Lehre und Forschung für die Gesunderhaltung einen exzellenten Beitrag."

Gute Noten gab es Leipzig u.a. für den Berufs- und Praxisbezug des Studiums, die Betreuung durch die Lehrenden, das fachliche Grundlagenwissen sowie das Angebot an Praktikaplätzen. In Dresden wurden die Betreuung durch die Lehrenden, die Praktikaplätze und die praktischen ärztlichen Fähigkeiten besonders gelobt. Eine schlechte Bewertung gab es lt. erster CHE-Veröffentlichung (Focus v. 27.6.04) für beide Standorte in keiner Kategorie.


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