Arbeitszeit

Zeitverträge

Bildungsgewerkschaft zur Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine schnelle Überprüfung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZVG) gefordert. "Offensichtlich hat das Gesetz eine weitere Destabilisierung der Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft begünstigt: Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben nur noch Zeitverträge, die Laufzeiten werden immer kürzer. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz muss daher auf den Prüfstand", erklärte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller am Mittwoch in Frankfurt am Main. mehr

Baden-Württemberg

Einstellungschancen in Schuldienst weiterhin gut

Kultusministerin Marion Schick wies am Donnerstag (17. Februar 2011) in Stuttgart die Vorwürfe der GEW zurück: "Das ist pures Wahlkampfgetöse, das die GEW hier betreibt und unredlich. Denn sie löst mit ihren Spekulationen unnötige Unruhe und Verunsicherung unter Eltern und Schülern wie auch Lehramtsanwärtern aus." Die GEW wisse sehr wohl, dass die Gespräche zu den Details zur Umsetzung des Lebensarbeitszeitkontos erst am Anfang stünden, weshalb es noch überhaupt nicht absehbar sei, in welchem Umfang dieses in Anspruch genommen werde. Die Ministerin erklärte, sie erwarte trotz Wahlkampf auch von der GEW sich nun wie vereinbart konstruktiv an den Gesprächen zur Umsetzung zu beteiligen. mehr

Baden-Württemberg

GEW: Vorgriffsstunde verschärft Lehrermangel

Die Bildungsgewerkschaft GEW ruft Schüler/innen und Eltern zu Protesten gegen das geplante Vorgriffsstundenmodell der Landesregierung auf. mehr

14.12.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Der Hauptvorstand des PhV BW wendet sich empört gegen geplante Vorgriffsstunden

Empört stellt der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fest, dass die Landesregierung mit ihren Plänen zur Umsetzung einer Vorgriffsstundenregelung erneut die Arbeitsbelastung von Lehrerinnen und Lehrer in Baden-Württemberg erhöhen will. Besonders betroffen wären hiervon die Lehrkräfte an Gymnasien, die schon 1997 und 2003 eine Arbeitszeiterhöhung um je eine Deputatsstunde hinnehmen mussten. Fassungslos nimmt der Hauptvorstand, das zweithöchste Beschlussorgan des Verbandes zur Kenntnis, dass die Kultusministerin die Gleichsetzung einer Deputatsstunde mit einer Zeitstunde akzeptiert. mehr

Baden-Württemberg

Kultusministerin Marion Schick: Zusage der Landesregierung steht, Bugwelle wird zurückgegeben

Kultusministerin Marion Schick stellt nochmals klar, dass die Zusagen im Hinblick auf den Abbau der sogenannten Bugwelle nach wie vor Gültigkeit haben und in keiner Weise in Frage gestellt werden. mehr

Baden-Württemberg

VBE lehnt Vorgriffsstun­den ab, da noch nicht einmal die alten zurückgezahlt sind

Beim Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg sieht man mit Sorge, dass schon wieder Vorgriffstunden vorgesehen sind, obwohl die alten noch nicht einmal zurückgezahlt sind. "Auch Zeitkredite sind zusätzliche Schulden", stellt der VBE-Vorsitzende Gerhard Brand fest. mehr

Baden-Württemberg

Philologenverband reagiert empört und kündigt massiven Widerstand gegen geplante Vorgriffsstundenregelung an

- PhV BW sieht im Zwangs-Vorgriffsstundenmodell der Landesregierung einen unsäglichen Affront - Will Frau Schick ihr "Qualitätsgymnasium" kaputtsparen? - Keine weiteren Opfer für jüngere Lehrkräfte und Berufseinsteiger mehr

Baden-Württemberg

VBE: Arbeitszeitkonten bei Lehrern sind keine Lösung für die Finanzprobleme der Landesregierung

Beim Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg sieht man mit Sorge, dass Finanzminister Willi Stächele (CDU) schon wieder versucht, im Bildungsbereich Einsparungen vorzunehmen und damit gegen die eindeutige Vorgabe von Ministerpräsident Stefan Mappus handeln will. mehr

GEW: Das Arbeitszeitkonto ist eine Verhöhnung der Arbeit der Lehrkräfte

Als "schiere Verhöhnung der Arbeit der Lehrkräfte" bezeichnete der Vorsitzende der GEW Hessen, Jochen Nagel, den jetzt von der Landesregierung vorgelegten Entwurf für ein Lebensarbeitszeitkonto für Lehrerinnen und Lehrer. mehr

04.11.2009 Pressemeldung GEW Hessen

GEW Hessen beschließt Mobilisierung für eintägige Arbeitsniederlegung

"Wegen der Weigerung der Landesregierung Koch/Hahn, - als Konsequenz aus der Arbeitszeitverkürzung im Tarifvertrag eine entsprechende Pflichtstundenreduzierung auch für die Lehrkräfte vorzunehmen und - die Altersteilzeit als sozial verträgliche Regelung zum Einstieg in den Ruhestand aufrecht zu erhalten hat unser GEW Landesvorstand einstimmig beschlossen, für eine eintägige demonstrative Arbeitsniederlegung am 17. November zu mobilisieren", erklärte der Vorsitzende der GEW Hessen, Jochen Nagel, heute auf einer Pressekonferenz in Frankfurt. mehr

22.09.2009 Pressemeldung GEW Hessen