Berufliches Gymnasium

Schuljahresbeginn

Ahnen: Kleinere Klassen, gute Unterrichtsversorgung, umfangreicheres pädagogisches Angebot

Vom Vorhaben der Landesregierung, kleinere Klassen einzurichten, profitieren mit dem heutigen Start ins Schuljahr 2011/2012 die Grundschulen. In den ersten Klassen aller 976 Grundschulen sind ab sofort 24 Schülerinnen und Schüler die Obergrenze. Bislang galten 28 beziehungsweise 30 angemeldete Schülerinnen und Schüler als Grenze für eine Klassenteilung. "Durch die neue Vorgabe sind an den 976 Grundschulen landesweit insgesamt 138 erste Klassen mehr gebildet worden als dies nach der alten 28er-Regelung der Fall gewesen wäre", unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute am ersten Schultag des Schuljahres 2011/2012 in der Theodor-Heuss-Grundschule in Mainz-Hechtsheim. An dieser Grundschule werden morgen 101 Kinder in fünf Klassen eingeschult. Das ist eine Klasse mehr als nach der alten Regelung. mehr

Rheinland-Pfalz

Schuljahresstart 2011/2012 – zentrale Fakten

Der Start des Schuljahres 2011/2012 steht vor der Tür. Knapp 567.500 Schülerinnen und Schüler werden im neuen Schuljahr allgemeinbildende oder berufsbildende Schulen in Rheinland-Pfalz besuchen. Erster Schultag ist Montag, 8.8.2011. Die Einschulungen von Erstklässlerinnen und Erstklässlern in den Grundschulen erfolgen fast ausnahmslos am Dienstag, 9.8.2011. Als Serviceleistung für die Medien folgen hiermit einige zentrale Daten und Fakten zum neuen Schuljahr: mehr

Sachsen

Kultusminister Roland Wöller: "Sachsens Schüler haben Abschlussprüfungen gut gemeistert"

Der Großteil der sächsischen Schüler hat seine Abschlussprüfungen am Ende des Schuljahres gut gemeistert. Die Erfolgsquote liegt bei 93,8 Prozent (Vorjahr: 94 Prozent). mehr

Baden-Württemberg

Im Schuljahr 2011/12 beginnt der Bildungsaufbruch in den beruflichen Schulen

Achtzehn Städte und Gemeinden erhalten ab dem kommenden Schuljahr neue Berufliche Gymnasien, von Achern bis Laupheim und von Mühlacker bis Weinheim (siehe Liste 1). Insgesamt werden im neuen Schuljahr 100 neue Klassen an Beruflichen Gymnasien im Land eröffnet, die noch von der alten Koalition in die Wege geleitet wurden (siehe Liste 2). mehr

Brandenburg

Brandenburger Abiturienten erreichen einen Notendurchschnitt von 2,4

Bildungsministerin Martina Münch ist mit den Ergebnissen der diesjährigen Abiturprüfungen im Land Brandenburg zufrieden. 7.119 der 7.384 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben ihr Abitur bestanden. mehr

7.069 Schülerinnen und Schüler bestehen das Abitur – erstmals unter den Bedingungen der Profiloberstufe mit Präsentationsprüfung

Im Rahmen der im Schuljahr 2009/10 in Hamburg und Schleswig-Holstein gleichzeitig gestarteten Profiloberstufe wurden in diesem Jahr erstmals Abiturprüfungen unter den neuen Bedingungen (reduzierte Wahlmöglichkeiten; Einführung der Präsentationsprüfung) durchgeführt. Dabei haben nach der vorläufigen Abiturerhebung der Schulbehörde an Stadtteilschulen, 6-stufigen Gymnasien (auslaufend) und 8-stufigen Gymnasien sowie weiteren Schulen ingesamt 7.069 Schülerinnen und Schüler das Abitur bestanden (6.603 an staatlichen und 466 an Schulen in freier Trägerschaft). mehr

Niedersachsen

Oberschule braucht einen G9-Zweig

Der VNL/ VDR nimmt zur Kenntnis, dass die demographische Entwicklung ,der freie Elternwille und der Wunsch der Eltern nach einem möglichst langen "Offenhalten" der Option Abitur für ihre Kinder eine Änderung der Dreigliedrigkeit zur Folge hat. Der vorgelegte Gesetzentwurf trägt diesen Tatsachen weitgehend Rechnung. mehr

27.01.2011 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Baden-Württemberg

PISA 2009 bescheinigt deutschem Bildungssystem deutliche Leistungssteigerungen in allen Testbereichen

"Die Ergebnisse von PISA 2009 zeigen klar, dass sich die Bildungsreformen der vergangenen Jahre auszahlen. Wir haben den Warnschuss von PISA 2000 ernst genommen und die Qualität des Bildungssystems seitdem kontinuierlich verbessert", erklärte Kultusministerin Marion Schick am Dienstag (7. Dezember 2010) in Stuttgart anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse von PISA 2009. mehr

Baden-Württemberg

Kultusministerin Marion Schick im Gespräch mit dem Vorstand des Berufschullehrerverbandes

Kultusministerin Marion Schick hat sich am Mittwoch (1. Dezember) in Esslingen zu einem Gespräch mit dem Vorstand des baden-württembergischen Berufschullehrerverbandes getroffen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen neben den künftigen Kooperationen zwischen Werkrealschulen und Berufsfachschulen vor allem Fragen der Ressourcenzuweisung an die beruflichen Schulen. mehr

Baden-Württemberg

Flächendeckender Ausbau der Beruflichen Gymnasien - 100 zusätzliche Klassen bereits zum kommenden Schuljahr

"Baden-Württemberg setzt auf ein vielfältiges und anschlussfähiges Angebot der Wege zur Hochschulreife. Kein deutsches Flächenland bringt so viele junge Menschen zum Abitur wie Baden-Württemberg. Unser Ziel ist es, diese Wege weiter zu verbessern und die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems nachhaltig zu stärken. Wir werden deshalb unsere Beruflichen Gymnasien flächendeckend ausbauen und zum kommenden Schuljahr 100 zusätzliche Klassen einrichten. Zugleich werden wir die Schülerinnen und Schüler am achtjährigen Gymnasium spürbar entlasten und mehr Freiräume sowie eine stärkere individuelle Förderung schaffen." Das erklärten Ministerpräsident Stefan Mappus, Kultusministerin Marion Schick sowie Wirtschaftsminister Ernst Pfister am Dienstag (23. November 2010) in Stuttgart. Für die Maßnahmen würden keine zusätzlichen finanziellen Mittel benötigt. Der Mehraufwand werde durch zurückgehende Schülerzahlen finanziert, der so genannten demographischen Rendite. mehr