Berufliches Gymnasium

"Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2006"

"Die Auswertung der internationalen Bildungsindikatoren zeigt, dass Baden-Württemberg im Bereich des dualen Systems hervorragende Arbeit leistet", erklärte Kultusminister Helmut Rau MdL anlässlich der Veröffentlichung der "Internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2006" im Rahmen der OECD-Studie "Education at a glance". Die beruflichen Bildungsgänge des Sekundarbereichs II, die eine rein schulische Ausbildung beinhalten, wurden in Deutschland von 14 Prozent der Schüler besucht. In Baden-Württemberg lag dieser Anteil mit 20 Prozent bundesweit am höchsten. Besonders das vielfältige Angebot an Berufskollegs sowie einjährigen Berufsfachschulen hat zu diesem Ergebnis beigetragen. mehr

75,4 Prozent der Realschulabgänger wechseln nach dem Schuljahr 2004/05 auf allgemeine und berufliche Gymnasium oder das Berufskolleg

Im Schuljahr 2004/05 haben insgesamt 39101 Realschüler die Mittlere Reife erworben, davon gingen 24,6 Prozent in die duale Ausbildung, 27,6 Prozent aufs berufliche Gymnasium, 47 Prozent auf Berufskolleg und 0,8 Prozent aufs allgemein bildende Gymnasium. mehr

Rekord für Sachsen: 152 Abiturienten erreichen Note 1,0

152 sächsische Schüler haben in diesem Jahr ein Abitur oder die Fachhochschulreife "der Extraklasse" mit dem Notendurchschnitt 1,0 abgelegt. Das sind so viele wie noch nie. Im Vorjahr waren es 112, im Schnitt der letzten Jahre rund 120 Abiturienten mit Super-Abi. mehr

Einrichtung eines Bachelor-Studiengangs Bühnentanz

Mit Beginn des Wintersemesters 2006/2007 wird in Berlin ein Bachelor-Studiengang Bühnentanz eingerichtet. Das neue Studienangebot wird durch die Kooperation der Staatlichen Ballettschule Berlin und der Hochschule für Schauspiel-kunst "Ernst Busch" ermöglicht, in deren Abteilung Tanz der Studiengang eingerich-tet wird. Bisher gab es in Berlin keine Studienmöglichkeit, die zu einem Hochschul-abschluss Bühnentanz führt. Ein schulisches Angebot für die Ausbildung zum Büh-nentänzer und Tänzerinnen besteht bereits. mehr

Vorbildliche Berufsorientierung: Qualitätssiegel für 15 Schulen in Bremen und Bremerhaven

15 Schulen aus Bremen und Bremerhaven wurden heute, am 7.März 2006, in der Handelskammer Bremen mit dem Bremer Qualitätssiegel "Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung" ausgezeichnet. mehr

Broschüre "Gymnasiale Oberstufe" neu erschienen

Anfang des neuen Jahres ist die Broschüre "Gymnasiale Oberstufe" erschienen, die sich an alle Schüler richtet, die das Abitur anstreben. Die Broschüre informiert über die Bestimmungen in der gymnasialen Oberstufe im Einzelnen - über Zugangsvoraussetzungen, Struktur der Thüringer Oberstufe, Leistungsbewertung und Regelungen für die Abiturprüfung. mehr

04.01.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Berufliches Gymnasium Wirtschaft mit neuem Profil

Ab dem nächsten Schuljahr bietet das Berufliche Gymnasium Wirtschaft im Schulzentrum Grenzstraße neben Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik ein drittes Profil an, und zwar mit dem Schwerpunkt Recht. mehr

Kritik an Vorab-Veröffentlichung von PISA-Ergebnissen

Baden-Württembergs Kultusminister Helmut Rau MdL hat die Vorab-Veröffentlichung einzelner Ergebnisse der schulartbezogenen Auswertung der PISA 2003-Studie am Montag (31. Oktober) in Stuttgart scharf kritisiert. mehr

Immer mehr Schüler bestehen Prüfungen - Prüfungsergebnisse des Schuljahres 2004/05

Bei gleichzeitig sinkenden Schülerzahlen bestehen immer mehr Absolventen erfolgreich die Abschlussprüfungen an Sachsens Schulen. Die Prüfungen des vergangenen Schuljahres 2004/2005 schafften 95 Prozent (Vorjahr: 94,9 %) der Gymnasiasten, 93 Prozent (Vorjahr: 93 %) der Schüler an Beruflichen Gymnasien, 81 Prozent (81,1 %) der Fachoberschüler und 96,5 Prozent (96,3 %) der Realschüler. 77,2 Prozent der Hauptschüler und damit deutlich mehr als im vergangenen Jahr (71,7 %) stellten sich freiwillig den Prüfungen zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses. 32,3 Prozent (Vorjahr: 32 %) meisterten diese besondere Leistungsfeststellung. mehr

Saarland lehnt Einheitsschule ab

Der Forderung von SPD und den Grünen nach einer Einheitsschule hat Kultusminister Jürgen Schreier eine deutliche Absage erteilt. Jürgen Schreier: "Es ist typisch für Rot/Grün, dass ihnen als Therapie wieder nur das Medikament einfällt, das die Qualitätsdefizite mit verursacht hat: Eine Schule für alle - die Gesamtschule. Das ist die falsche Antwort. Denn bei Pisa hat in Deutschland Bayern mit seinem dreigliedrigen Schulsystem am besten abgeschnitten. Wir halten im Saarland am Gymnasium und an den beiden Pflichtschulen fest und verbessern sie. Was wir jetzt brauchen ist keine erneute ideologische Strukturdebatte, sondern eine Verbesserung der Qualität innerhalb des bestehenden Schulsystems." mehr