Berufsbildungsgesetz

Praktika

Regierung: Mehrheit der Praktika unter fairen Bedingungen

(hib/TYH) In den Bundesministerien werden sowohl vergütete als auch nicht vergütete Praktika absolviert. Die meisten Praktikanten hatte im vergangenen Jahr das Auswärtige Amt, wie aus der Antwort der Bundesregierung ([17/3567](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/035/1703567.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([17/3047](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/030/1703047.pdf)) hervorgeht. Hier seien 871 Praktika absolviert worden. mehr

15.11.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Praktikum

SPD-Fraktion will Praktikanten mehr Rechte einräumen

(hib/ELA/STO) Praktikanten sollen nach dem Willen der SPD-Fraktion mehr Rechte bekommen. In einem Antrag ([17/3482](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/034/1703482.pdf)) schlägt sie die Fraktion entsprechende Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und im Berufsbildungsgesetz (BBiG) vor. mehr

09.11.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Berufsausbildung

Regierung: Erwachsene Azubis im Hotelgewerbe sollen nicht unter den Jugendarbeitsschutz fallen

(hib/ELA/TYH) Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe überprüft derzeit das aus dem Jahr 1976 stammende Jugendarbeitsschutzgesetz auf möglichen Änderungsbedarf. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort ([17/3392](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/033/1703392.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([17/3267](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/032/1703267.pdf)). Die Fachleute hätten ihre Arbeit noch nicht beendet. Nach Vorlage des Abschlussberichts der Arbeitsgruppe werde die Bundesregierung über das weitere Vorgehen entscheiden, heißt es weiter. mehr

08.11.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Jahresbericht

Erster Jahresbericht der Hamburger Instituts für Berufliche Bildung vorgestellt

Bildungssenatorin Christa Goetsch hat heute den ersten Jahresbericht des im Jahr 2007 gegründeten Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) vorgelegt und aus diesem Anlass den Stand der Reform der beruflichen Bildung dargestellt. "Eine gute Ausbildung legt die Grundlage für ein erfolgreiches, selbstbestimmtes und anerkanntes Leben – und gleichzeitig braucht Hamburg gut ausgebildete Fachkräfte. Unser Ziel ist deshalb, dass allen Hamburger Jugendlichen der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung oder ein Studium gelingt und dass mehr Jugendliche höhere und bessere Bildungsabschlüsse erreichen", sagt Christa Goetsch bei der Vorstellung. Die wichtigsten Neuerungen: mehr

Hamburg

Hamburgisches Hochschulgesetz wird weiter modernisiert

Der Hamburger Senat hat einen Gesetzentwurf zur Verbesserung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte und zur gezielten Nachsteuerung beim Bachelor-Master-Studiensystem beschlossen. Ziel ist, mehr Berufstätigen den Zugang zu Bildungs- und Aufstiegschancen zu gewähren sowie die Bedingungen in Studium und Lehre zu verbessern. Die Neuregelungen sollen am 15. Juli 2010 in Kraft treten und damit bereits für das kommende Wintersemester 2010/11 wirksam werden. mehr

Berufsbildungsgesetz in drei Ländern umgesetzt

(hib/ALM/LEU) Durch die Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) wurden ideale Regelungen geschaffen, um die unterschiedlichen schulischen Ausbildungsgänge der Länder anzugleichen und an den bundeseinheitlichen Standards der Kammerberufe zu orientieren. mehr

24.03.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Berufsbildungsbericht

Berufsbildungsbericht 2010: BIBB-Hauptausschuss nimmt Stellung zum Entwurf der Bundesregierung

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Frühjahrstagung am 11. März in Bonn den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegten Entwurf des Berufsbildungsberichts 2010 beraten und mehrheitlich – gegen die Stimmen der Beauftragten der Arbeitgeber – eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Berichts beschlossen. Darüber hinaus brachten die Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der Länder jeweils eigene Stellungnahmen ein. mehr

Duale Ausbildung

Warum werden Ausbildungsverträge gelöst?

(red/pm) Selbst in Zeiten, in denen die Ausbildungsplätze knapp sind und ein großer Teil der Schulabgänger erst nach Umwegen eine Lehre beginnt, bricht im Bundesdurchschnitt fast jeder fünfte seine Ausbildung ab. Das beunruhigt seit Jahren all diejenigen, die für die Steuerung der dualen Berufsausbildung verantwortlich sind. mehr

11.03.2010 Artikel

Führungs- und Managementkompetenzen im Sozial- und Gesundheitswesen mehr denn je gefragt

Im Gesundheits- und Sozialwesen gibt es aus Sicht der Arbeitgeber einen be­trächtlichen Bedarf an qualifiziertem Personal für Führungs- und Managementaufgaben. Die Hauptein­satzgebiete für diese Führungskräfte im mittleren Management befinden sich insbesondere in stationären, teilstätionären und ambulanten Einrichtungen der Kranken- und Altenpflege, in größeren ambulanten medi­zinischen Versorgungseinrichtungen sowie in der Jugendhilfe und der Behindertenbetreu­ung. mehr

Von A wie Änderungsschneider/-in bis Z wie Zweiradmechaniker/-in: Alle dualen Ausbildungsberufe auf einen Blick

Mehr als die Hälfte aller jungen Frauen entscheidet sich Jahr für Jahr für nur zehn Ausbildungsberufe, bei den jungen Männern findet sich rund ein Drittel in der jährlichen "Top-Ten"-Liste wieder. Dabei gibt es tatsächlich weit mehr, nämlich 349 Berufe, in denen dual, das heißt im Betrieb und in der Berufsschule, ausgebildet wird. Um Betriebe, Berufsberatung und Jugendliche in einem Überblick mit allen Informationen über diese Vielzahl von Berufen zu versorgen, gibt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) jährlich das Verzeichnis "Die anerkannten Ausbildungsberufe 2009" heraus. Das für 2009 soeben erschienene Standard-Nachschlagewerk präsentiert alle staatlich anerkannten Ausbildungsberufe auf einen Blick - von A wie Änderungsschneider/-in bis Z wie Zweiradmechaniker/-in. mehr